Kategorien
Seiten
-

IT Center Blog

RWTHgpt: Die Bildgenerierung steht endlich zur Verfügung!

24. August 2026 | von
Illustration eines Laptops mit RWTHgpt Logo, mit Malutensilien und Farbkleksen.

Quelle: Eigene Darstellung

Gute Nachrichten für alle, die RWTHgpt nutzen: Das generative KI Angebot der RWTH unterstützt ab sofort auch die Erstellung von Bildern. Damit können Studierende, Lehrende und Mitarbeitende der Verwaltung nun nicht nur Texte generieren, sondern auch eigene grafische Inhalte direkt in RWTHgpt erstellen und weiterentwickeln.

Ob Illustrationen für Lehrveranstaltungen, Visualisierungen für Präsentationen, Lernmaterialien, Konzeptskizzen oder kreative Grafiken für Projekte: Die neuen Bildgenerierungsmodelle unterstützen zahlreiche Aufgaben in Studium, Forschung und Arbeitsalltag an der RWTH.

Von der Idee zum Bild in wenigen Schritten

Die Nutzung ist einfach: Beschreibt per Texteingabe, was genau im Bild dargestellt werden soll, und RWTHgpt erzeugt nach kurzer Zeit einen passenden Bildvorschlag. Die erzeugten Bilder lassen sich anschließend weiter verfeinern und iterativ bearbeiten. So kann aus einer ersten Idee Schritt für Schritt das gewünschte Ergebnis entstehen.

Dabei stehen zunächst zwei verschiedene Bildgenerierungsmodelle zur Auswahl, zwischen denen ihr je nach Anwendungsfall wechseln könnt. Zusätzlich können verschiedene Parameter angepasst werden, beispielsweise die Bildqualität oder das gewünschte Format beziehungsweise die Bildgröße.

Eine detaillierte Anleitung finden Sie auf IT Center Help im Artikel Bildgenerierung unter der RWTHgpt Dokumentation.

Ein Roboter hält ein Bild von sich selbst hoch, mit der stilisierten Silhouette von Aachen im Hintergrund

Quelle: mit RWTHgpt erstellt

Unterstützung für Lehre und Lernen

Besonders im Lehrkontext bietet die Bildgenerierung interessante Einsatzmöglichkeiten. Lehrende können beispielsweise Illustrationen für Vorlesungsfolien, Visualisierungen komplexer Sachverhalte oder Grafiken für Übungsaufgaben erstellen.

Natürlich können die neuen Bildgenerierungsmodelle auch für kreative Experimente genutzt werden, sofern die geltenden Regeln zum Umgang mit Generativen KI-Systemen an der RWTH eingehalten werden.

Natürlich haben wir die neue Funktion auch selbst ausprobiert. Hier seht ihr das Ergebnis unseres Versuchs. Dazu haben wir die Eingabe „Erstelle ein Bild vom KI:connect Roboter, wie er ein Bild von sich selbst hochhält, mit der stilisierten Silhouette von Aachen im Hintergrund“ verwendet.

Verantwortungsvolle Nutzung bleibt wichtig

Damit die Bildgenerierung sicher und rechtskonform genutzt werden kann, gelten die bereits bekannten Vorgaben für generative KI-Dienste an der RWTH auch für die Erstellung von Bildern.

Vor der Nutzung müssen alle Anwenderinnen und Anwender die Checkliste zum rechtskonformen Umgang mit bild-, audio- und videogenerativen KI-Diensten gelesen und verstanden haben. Die dort beschriebenen Anforderungen, insbesondere zum Datenschutz und zum Umgang mit schützenswerten Informationen, sind verbindlich einzuhalten. Die Liste kann einfach in der Weboberfläche von RWTHgpt durch ein Klicken auf das Fragezeichen-Symbol am rechten unteren Bildschirmrand und Auswahl des Menüpunktes „Checkliste rechtskonforme KI-Mediennutzung“ gefunden werden.

Die Bildgenerierung soll die Arbeit in Studium, Lehre und Verwaltung unterstützen. Voraussetzung dafür ist ein verantwortungsvoller Umgang mit den bereitgestellten Werkzeugen. Verstöße gegen die geltenden Regelungen können entsprechende Konsequenzen nach sich ziehen.

 

Hinweise zur Nutzung

Die Anzahl der verfügbaren Interaktionen für die Bildgenerierung ist begrenzt. Informationen zum aktuell verfügbaren Kontingent werden pro Modell direkt in der Anwendung angezeigt.

Die neue Funktion steht allen Personen mit dem Status „Studierende(r) RWTH“, „Mitarbeitende(r) RWTH“ oder „Angehörige(r) FB10“ in RWTHgpt zur Verfügung. Sie erweitert die Plattform um eine weitere Möglichkeit, generative KI sinnvoll für Studium, Lehre und Arbeit an der RWTH einzusetzen.

Wir wünschen viel Freude beim Ausprobieren und sind gespannt auf die kreativen und innovativen Einsatzmöglichkeiten in der RWTH-Community.

 


Verantwortlich für die Inhalte dieses Beitrags sind Melisa Berisha und Robin Jakobitz.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert