Kategorie: ‘Themen’
VR in industry days

Quelle: TEMA Technologie Marketing AG
VR steht für Virtuelle Realität und wie der Name schon sagt, geht es hierbei um eine Realität, in die man eintauchen kann, die jedoch nur virtuell existiert.
Diese innovative Technologie bietet sowohl für die Wissenschaft als auch für industrielle Anwendungen seit den 1990er Jahren ein immer wichtiger werdendes Werkzeug. Die Einsatzbereiche sind facettenreich. In der Industrie erstreckt sich das Feld der Möglichkeiten von Bereichen des Marketings für gezielte Produktpräsentationen, über Design- und Produktentwicklung für virtuelles Prototyping samt Simulation sowie in der Weiterbildung von Mitarbeitenden durch die Möglichkeit Aspekte, wie Wartungen in kollaborativen Welten zu trainieren oder zu beobachten.
Voran getrieben wird dieser Trend auch durch herausragende Technologien, wie beispielsweise den Head-Mounted-Displays (HDMs), die aktuell zu erschwinglichen Konditionen auf dem Markt erhältlich sind.
Hinter so viel Fortschritt verbergen sich auch immer viele offene Fragen:
Wie kann VR optimal in die bestehenden Prozesse der Industrie integriert werden kann? Welche Hardware und Software wird benötigt? Welche Kosten entstehen für ein Unternehmen?

Quelle: VR in Industry
Daher haben wir, die Virtual Reality Group des IT Centers, uns mit der TEMA Technologie Marketing AG zusammen getan und die „VR in Industry
Days“ ins Leben gerufen.
Vom 04.-05.07 2017 fand die Veranstaltung statt. Gemeinsam mit der TEMA AG haben wir ein umfangreiches Tagungsprogramm mit Business Cases aus der Industrie, Einblicken in die akademische Forschung sowie diversen Live-Demonstrationen in einer Ausstellung und in unserem VR Labor erstellt und mitgestaltet.
Prof. Dr.rer.nat. Torsten W. Kuhlen referierte über die umstrittene Frage, ob das HMD oder die CAVE das Visualisierungssystem der Zukunft ist. Patric Schmitz und Andrea Bönsch haben einen Einblick in ihre Forschungsfragestellungen in den Bereichen des Redirected Walkings und der Einbettung virtueller Humanoide in wissenschaftliche und industrielle Anwendungen gegeben.
Besonders gefreut haben wir uns, dass Prof. Dr.-Ing. Oliver Riedel vom Fraunhofer IAO sowie Prof. Dr.-Ing. Philipp Slusallek vom Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz, Universität des Saarlandes, unsere Einladungen als Keynote Speaker angenommen haben. Sie haben das Programm, zum einen durch einen unterhaltsamen Einblick in die 25-jährige Geschichte der VR und die Entwicklung von industriellen VR-Anwendungen und zum anderen mit einem informativen Vortrag über die Vorteile und die Herausforderungen von VR im Anwendungsbereich des autonomen Fahrens, bereichert und die zweitägige Veranstaltung mit zum Erfolg geführt.
Insgesamt durften wir zu der Veranstaltung rund 200 Gäste begrüßen und haben viel positives Feedback erhalten.
Vielen Dank dafür!
Lousberglauf 2017
Vor etwas mehr als einem Monat hat die Laufsaison 2017 für The IT (Center) Crowd mit der Teilnahme am 1. RWTH Campuslauf begonnen. Letzte Woche ging es für unser Team dann endlich wieder an die Startlinie zum Fuße des Lousbergs, um die legendären 5555 Meter zurückzulegen.

Quelle: Eigene Darstellung
The IT (Center) Crowd
Nach der Begeisterung im letzten Jahr hat sich der Lousberglauf für The IT (Center) Crowd zu einem echten Highlight entwickelt. Auch in diesem Jahr konnten wir unter den rund 2000 Läuferinnen und Läufern wieder eine starke Truppe von begeisterten Mitstreitenden stellen. Wie im letzten Jahr waren wir dabei nicht nur auf der Laufstrecke hervorragend vertreten. Neben den Läuferinnen und Läufern des IT Centers hatten sich auch zahlreiche IT Center Kolleginnen und Kollegen sowie Freunde am Streckenrand eingefunden, um das Team anzufeuern.
Schön anzusehen und mitzuerleben war, wie sehr so ein gemeinsamer Lauf den Teamgeist steigert. Denn auch nach dem Lauf ging es für The IT (Center) Crowd und ihre Fans noch weiter. Zusammen wurde sich von den Strapazen des Laufs erholt und die Erfolge der Laufgruppe gefeiert.
Wir möchten uns zum Schluss noch bei den Organisatoren des Lousberglaufs für die Ausrichtung bedanken. Wir freuen uns schon auf den Lousberglauf 2018!
EUNIS 2017
Die EUNIS (European University Information Systems organisation) ist eine Organisation, deren Mission es ist, allen beteiligten Mitgliedern zu helfen die IT-Landschaft an Universitäten voranzutreiben und facettenreicher zu gestalten. Hierfür bietet die EUNIS eine Plattform, auf deren Basis die Zusammenarbeit aller gefördert wird und außerdem ausreichend Möglichkeiten geboten werden Erfahrungen zu teilen.
Einmal jährlich (und nun bereits zum 23. Mal) findet die EUNIS-Tagung satt. Deren Gastgeberin war in diesem Jahr die Westfälische Wilhelms-Universität Münster (WWU). Unter dem Motto „Shaping the Digital Future of Universities“ trafen sich nationale und internationale Mitglieder, um einer Vielzahl von Vorträgen beizuwohnen und an Workshops teilzunehmen.
Ein alljährlicher Höhepunkt der Veranstaltung ist der Best Paper Award, der durch die gastgebende Hochschule organisiert wird. In diesem Jahr wählte die Jury Sarah Grzemski und Ingo Hengstebeck vom IT Center der RWTH Aachen für ihr Paper „Future challenges for quality-assured IT support through cooperative structures“ zum Preisträger. Aber mehr noch, denn von mehr als 70 eingereichten Papern für den Elite Award, gelangte das Paper von Sarah Grzemski und Ingo Hengstebeck auch noch unter die 4 nominierten Veröffentlichungen und verpasste nur knapp die Auszeichnung für den Elite Award.

Sarah Grzemski und Dr. Raimund Vogl
Quelle: EUNIS 2017
Wir gratulieren!
Wer Interesse an dem Thema hat, kann hier einen Blick in das Paper werfen:
http://www.eunis.org/eunis2017/wp-content/uploads/sites/10/2017/06/EUNIS_2017_paper_45.pdf
Ergebnisse der Nutzerzufriedenheitsumfrage 2016

Quelle: Pixabay
Vielleicht erinnern Sie sich noch an unsere Nutzerzufriedenheitsumfrage, die wir Ende letzten Jahres durchgeführt haben. Nun möchten wir die Gelegenheit nutzen und Ihnen die Ergebnisse präsentieren.
Insgesamt nahmen 858 Personen an der Umfrage teil. Unsere folgenden Auswertungen basieren auf den Angaben von 606 von ihnen (davon 307 Studierende und 233 Mitarbeitende sowie UKA Mitarbeitende, RWTH-An-Institutsmitarbeitende, Wissenschaftliche Hilfskräfte, Studentische Hilfskräfte, Alumni Gäste und andere), da die restlichen Personen mehr als 20 % der Fragen nicht beantworteten, wurden diese in der Auswertung nicht berücksichtigt.
Neben der hohen Beteiligung hat uns vor allem die signifikant gestiegene Gesamtzufriedenheit der Nutzenden gefreut (von durchschnittlich 2,93 in 2015 auf im Schnitt 3,24 in 2016; 1 = „sehr unzufrieden“ bis 4 = „sehr zufrieden“).
Von den IT-Diensten wurden RWTH-E-Mail, E-Learning/L²P, IT-Support, Hochleistungsrechnen und Kollaborationslösungen in diesem Jahr besser bewertet als im Jahr zuvor. Außerdem wurden die Mitarbeitenden des IT Centers als innovativer, hilfsbereiter, kompetenter, sicherheitsbewusster, zuverlässiger und besser erreichbar als in 2015 eingeschätzt. Laut Ihrer Bewertung hat sich auch unser Support in allen Bereichen verbessert. Insbesondere positiv hervorzuheben ist, dass alle Bereiche (außer Lösungszeit) mit mindestens 3 (= „gut“) bewertet wurden.
Wir freuen uns über diese positiven Entwicklungen, sie zeigen uns, dass wir auf dem richtigen Weg sind. Dies ist jedoch kein Grund für uns, uns zurückzulehnen. Zurzeit lassen wir das Feedback in die Verbesserung unserer Dienste und unseres Supportes einfließen.
Für Ihre Teilnahme an der Umfrage bedanken wir uns recht herzlich.
Den vollständigen Ergebnisbericht zur Zufriedenheitsumfrage 2016 finden Sie auf unserer Webseite zu den Umfragen.
Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre für Bastian Küppers

Quelle: Pixabay
Bastian Küppers arbeitet seit sieben Jahren am IT Center. Neben seinen Lehrtätigkeiten im Rahmen der MATSE-Ausbildung beschäftigt er sich mit eLearning und Blended Learning. Zudem promoviert Bastian Küppers am IT Center und in der Learning Technologies Research Group (LuFGi9). Für seinen Projektantrag „E-Assessment und Bring Your Own Device im Informatik-Studium“ hat er ein Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre erhalten. Wir haben mit Bastian Küppers gesprochen, um noch mehr über sein Projekt zu erfahren.
Guten Tag Herr Küppers, wir freuen uns, dass Sie sich die Zeit für ein Interview nehmen und gratulieren Ihnen zunächst einmal zu Ihrer Auszeichnung.
Sehr gerne und vielen Dank.
Können Sie das Projekt einmal kurz beschreiben?
Im Zuge der Digitalisierung stellen wir in der MATSE-Ausbildung immer wieder fest, dass uns einfach Ressourcen fehlen. Wir bräuchten beispielsweise ziemlich große PC-Pools, um elektronische Prüfungen abnehmen zu können. Diese stehen häufig nicht zur Verfügung und deswegen wollen wir in diesem Projekt versuchen das Ganze auf den Geräten der Studierenden umzusetzen. Unsere MATSE-Auszubildenden besitzen in jedem Fall Geräte, die sich dafür eignen.
Gibt es für Sie noch weitere Motivatoren zu diesem Projekt?
Im IT-Bereich ist es oft so, dass wir Softwareentwicklung direkt am Rechner lehren. Die dazugehörige Klausur erfolgt jedoch auf dem Papier. Für unsere Gruppe ist dies kein guter Zustand. Wir wollen diesen Medienbruch eigentlich ausmerzen, vor allem um reale Arbeitsbedingungen für Softwareentwickler besser abbilden zu können. Potentielle Arbeitgeber können mit Noten, die aus Papiertests resultieren nicht eindeutig einschätzen, was dies über die Fähigkeit eines Softwareentwicklers aussagt.
Wie sehen die Prüfungen auf Papier denn derzeit aus?
Im Prinzip ist es so, dass acht bis zehn Aufgaben pro Klausur gestellt werden. Im Zuge dessen müssen die Klausurteilnehmer kleine Programme entwickeln, die bestimmte Bedingungen erfüllen. Anschließend muss dies auf Papier aufgeschrieben werden. Da fehlen natürlich die Möglichkeiten dies zu testen und die Tools zu verwenden, die auf dem Rechner zur Verfügung stehen. Auf der anderen Seite bedeutet dies natürlich auch, dass die Aufgabenstellung hinreichend einfach sein muss, damit auf dem Papier überhaupt ein Programm entwickelt werden kann. Aus meiner ganz persönlichen Sicht kann man anhand dessen nicht wirklich ein Urteil darüber zulassen, ob jemand Software entwickeln kann oder nicht. Letztendlich werden da die falschen Kompetenzen geprüft. Die MATSE-Ausbildung findet ja in Kooperation mit der FH Aachen statt und die ist besonders an einem starken Praxisbezug interessiert.
Wie sind Sie auf die Ausschreibung aufmerksam geworden?
Das war ganz einfach. Ein Kollege hat die Mail bekommen und konnte damit nichts anfangen und hat diese an uns weitergeleitet. So ist die Information dann bei unserem Gruppenleiter gelandet, der leitete sie an mich weiter.
Was bedeutet der Preis für die MATSE-Ausbildung und für Sie persönlich?
Also für mich persönlich heißt das jetzt, dass ich in der glücklichen Lage bin, für meine Forschung und Dissertation ein paar finanzielle Mittel zu haben. Das ist für mich ein großes Glück. Für die MATSE-Ausbildung oder generell für das Ergebnis der Forschung verspreche ich mir, dass durch diesen finanziellen Unterbau die Ergebnisse höherwertiger sein werden. Ich habe jetzt die Möglichkeit zwei studentische Hilfskräfte einzustellen. Das heißt, dass wir uns ein kleines Team aufbauen und eine Menge Mehrarbeit leisten können. Daher hoffe und denke ich, dass die Ergebnisse dann auch noch qualitativ eine Stufe höher stehen werden.
Wie ist denn der aktuelle Stand bezogen auf das Projekt?
Die Konzeptphase ist nun abgeschlossen. Ich weiß jetzt, wie es ablaufen soll, welche Einzelteile ich dafür brauche und, wie diese strukturiert sein sollen. Die Softwareentwicklung wird hoffentlich zum Ende des Jahres abgelaufen sein und dann müssen wir das ganze Projekt noch einmal evaluieren und eine Rückmeldung an den Stifterverband geben, wie gut es funktioniert hat. Also: Das Konzept steht und jetzt fängt die richtige Softwareentwicklung an.
Welche Schwierigkeiten können jetzt noch auftreten? Können Sie das jetzt schon abschätzen?
Ich sage mal so, im Rahmen von Softwareentwicklung kann immer etwas Unvorhergesehenes passieren, wie, dass man ein Konzept erstellt und dann in der Realität merkt, dass man sich verschätzt hat. Beispielweise aus Performancegründen, also, dass Server die Last nicht bewältigt bekommen. Abgesehen davon, ist es natürlich auch noch etwas ungewiss, ob das Projekt nachher tatsächlich die Probleme gut lösen kann, die wir angehen wollen. Die Akzeptanz muss natürlich auch bei allen Beteiligten vorhanden sein. Das müssen wir auch beachten.
Und wie wird sichergestellt, dass die Studierenden während einer Klausur nicht im Internet nach Lösungen suchen?
Das ist sicherlich etwas, das wir beachten müssen. Wir müssen sicherstellen, dass der unerlaubte Zugriff auf unerlaubte Medien, sei es die eigene Festplatte oder auch das Internet, unterbunden wird. Dazu haben wir in unserem Konzept auch Lösungsvorschläge erarbeitet. In der Praxis wird man sehen müssen, ob sich das als richtig erweist. Grundsätzlich ist es aber so, dass man aufpassen muss, dass die Aufgaben mitwachsen. Grundsätzlich geben wir den Studierenden wesentlich mehr Werkzeuge an die Hand, wenn sie an einem Rechner arbeiten dürfen. Gleichzeitig müssen wir auch die Komplexität der Aufgaben hochschrauben, sonst wird es irgendwann zu einfach. Insgesamt ist es jedoch bei der konzeptionellen Arbeit nicht mehr so leicht sich einfach einen Code zu besorgen. Diese eigenständige Arbeit kann man nicht so einfach googlen.
Arbeiten Sie noch an weiteren Projekten, die in die Richtung gehen?
Wir haben in der MATSE-Ausbildung einige Projekte, die in Richtung Blended Learning und eLearning gehen. Wir sind zum Beispiel an einem Projekt dran, bei dem wir versuchen die Lehrmaterialien zu modernisieren.
Sie haben ja selbst hier studiert, merken Sie einen Unterschied zu den anderen Studierenden?
Einen ganz großen Unterschied, den wir bemerken, ist, dass in den letzten Jahren jeder ein Smartphone hat. Ich persönlich habe manchmal auch das Gefühl, dass die Studierenden denken: „Wieso soll ich das auswendig lernen, ich kann doch alles googlen?“. Von daher glaube ich, dass die Studierenden durch die zunehmende Digitalisierung auch Ihre persönlichen Anforderungen an die Lehre und das Lernen geändert haben, weil es heutzutage aus meiner Sicht weniger wichtig ist Teilwissen zu haben, aber die Auszubildenden müssen Zusammenhänge verstehen und wissen, wie Dinge an sich zu verstehen sind.
Welche Lehrmethoden setzen Sie ein?
Ich habe das Glück, dass ich relativ nah zu meinem eigenen Studium angefangen habe die Seiten zu wechseln. Ich habe im Prinzip ein Jahr nach Abschluss meines Studiums wieder angefangen Lehre zu machen und dann habe ich mich immer gefragt: „Was hätte ich denn gewollt?“. Das ist im Prinzip immer meine Leitfrage und dass, was ich für mich als wichtig empfinde. Ich will, dass die Studierenden merken, dass es mir wichtig ist, dass ich alle mitnehme.
Wir danken Ihnen sehr für das interessante Interview und wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrem Projekt.
Welcome Week für internationale Studierende

Quelle: Pixabay
Auch in diesem Sommersemester hat das International Office wieder die Welcome Week für internationale Studierende ausgerichtet. Wir vom IT-ServiceDesk waren auch wieder vor Ort, um bei Fragen zu den IT-Diensten behilflich zu sein und um somit einen Beitrag zur schnellen Integration für internationale Studierende an der RWTH Aachen University zu leisten.
Neben unserem Vortrag zu der Einrichtung und Nutzung der durch das IT Center bereitgestellten IT-Dienste haben wir den Studierenden die Möglichkeit geboten ihre Fragen direkt an unserem Informationsstand zu beantworten.
Mehr als 250 neue ausländische Studierende haben die Veranstaltung besucht und zahlreiche nutzten die Gelegenheit persönlich mit uns in Kontakt zu treten, um z. B. Unterstützung bei der Registrierung im Identity Management (der Benutzerverwaltung) oder der Einrichtung von eduroam auf verschiedenen Endgeräten zu bekommen.
Uns hat die Veranstaltung viel Spaß gemacht und wir hoffen, dass wir den Einstieg in die neue Umgebung erleichtern konnten.
Wir wünschen allen internationalen Studierenden eine interessante und lehrreiche Zeit an der RWTH Aachen University und freuen uns bereits jetzt auf die nächste Welcome Week.
Saisonstart – The IT (Center) Crowd bewegt sich wieder

Quelle: Eigene Darstellung
Vor genau einer Woche, am 02. Juni, startete für The IT (Center) Crowd die diesjährige Laufsaison. Unser Team nahm am 1. RWTH Campuslauf, der vom Hochschulsportzentrum organisiert wurde, erfolgreich teil.
Für jeden Läufer des Teams war ein passendes Angebot dabei, da der Campuslauf aus drei verschiedenen Läufen bestand:
- Einem FunRun (4,6 km),
- einem Staffellauf (4 x 2,3 km) und
- einem FitnessRun (9 km).
Wir freuen uns sehr, dass The IT (Center) Crowd bei jedem Lauf vertreten war, tolle Ergebnisse erzielt wurden und der Teamgeist insbesondere in den Staffelteams im Vordergrund stand. Besonders hervorzuheben ist der zweite Platz von Bernd Decker, der zweite Platz von Ramona Renner und der sechste Platz von Sarah Grzemski in der jeweiligen Altersklassenwertung des FunRuns. Steffen Schaffert hat für den FitnessRun eine super Zeit von 40:29 Minuten erzielt.
Die Ergebnisse befinden sich unter nachfolgendem Link: http://results.teamsoft-sportzeit.com/results/dict/campuslauf_aachen_2017
Neben den Läufen wurde auch ein tolles Rahmenprogramm auf die Beine gestellt. Für das leibliche Wohl wurde durch lokale Gastronomiebetriebe gesorgt, das UKA mit Partner sorgte für einige sportliche und entspannende Angebote, wie mobile Massagen und ProRWTH verteilte Getränke und Snacks an die Läufer. Nach dem Lauf wurden Führungen durch das Aachener Rathaus verlost. Zudem wurden Rundgängen durch das WZL, die DFA und das IME Fraunhofer angeboten.
Wir danken den Organisatoren für das super Event und freuen uns schon jetzt auf den Lousberglauf am 05. Juli.
Erweiterung der Öffnungszeiten des
IT-ServiceDesk Chat Supports
IT-ServiceDesk Chat Supports

Quelle: Eigene Darstellung
Aufgrund der starken Nachfrage und auf Wunsch der Studierenden haben wir eine Pilotphase durchgeführt, in der wir die Öffnungszeiten für unseren Chat Support erweitert haben.
Nun ist die Pilotphase erfolgreich abgeschlossen und daher werden ab sofort, von
Montag bis Freitag von 10:00 – 16:00 Uhr,
speziell geschulte Mitarbeitende des IT-ServiceDesks im Chat für Sie zur Verfügung stehen. Dort erhalten Sie schnelle und kompetente Antworten auf Ihre Anfragen und Sie können direkt mit unseren Experten kommunizieren. Zudem können Rückfragen unmittelbar geklärt und somit auch eine schnelle Bearbeitung Ihrer Anfragen gewährleistet werden.
Sie erreichen den Kommunikationskanal über den Chat-Button auf unserer IT Center Help Seite. Einen weiteren Zugang bietet die RWTHApp. Der Chat kann dort über den Button unten rechts am Bildschirmrand gestartet werden.
Außerhalb der Chat-Öffnungszeiten erreichen Sie uns wie gewohnt persönlich, telefonisch, per Mail und über unser Ticket-Portal. Einen Überblick über unsere Kontaktmöglichkeiten finden Sie hier.
Aus dem Entwickleralltag der RWTHapp: Offensichtliche Fehler?

Quelle: RWTHapp
Beim großen Re-Release des Quizz2Go in der RWTHapp vor ein paar Wochen wurden viele Benutzer beim Aufruf eben dieser Quizz2Go-Seite mit einer Fehlermeldung begrüßt. Hier war also offensichtlich eines der Hauptfeatures „kaputt“.
Wie passiert sowas?
Dieser Blogbeitrag soll einen kleinen Einblick in unseren Entwicklungsprozess geben und dabei etwas auf die Frage eingehen, wie es dazu kommt, dass Software immer wieder doch scheinbar offensichtliche Fehler enthält.
Wie läuft ein Release der RWTHapp ab?
Wir arbeiten im Team mit agilen Prozessen, um flexibel auf neue Anforderungen reagieren zu können. Hierbei treffen wir uns durchschnittlich alle drei Wochen, um beispielsweise neue Ideen und Benutzerfeedback zu besprechen. Dabei setzen wir uns alle das Ziel, ein neues Release freizugeben. Dazu wird ein Zeitpunkt festgelegt, ab dem keine neuen Funktionalitäten mehr in die Release-Version aufgenommen werden und sich nur noch um Fehlerbehebung und kleine Verbesserungen gekümmert wird. Dieses Vorgehen ist auch als „feature freeze“ bekannt. Der Sinn dahinter ist, zu vermeiden, dass durch ständiges Hinzufügen von Funktionalität die Software nie einen stabilen Zustand erreicht. In dieser Phase wird die App gründlich getestet, um potentielle weitere Fehler zu entdecken.
Jede Fehlerbehebung, die während der Testphase durchgeführt wird, zieht weitere Codeänderungen nach sich. Es wird also kontinuierlich weitergetestet, um sicherzustellen, dass keine neuen Probleme auftreten. Diese Tests sind sehr zeitintensiv. Da es schwierig ist Benutzeroberflächen automatisiert testen zu lassen, testen wir manuell auf mehreren Plattformen (Android, iOS, Windows) und unterschiedlichen Gerätetypen (Smartphones, Tablets, PCs).
Was ist jetzt also schiefgelaufen?
In der fast fertigen Version des Quizz2Go wurde standardmäßig immer nur das aktuelle Semester angezeigt. Weitere mussten durch einen Button nachgeladen werden. Mit dem bevorstehenden Semesterwechsel hätte das potentiell dafür gesorgt, dass die noch relevanten Quizze nicht angezeigt und jedes Mal nachgeladen werden müssten. Aus diesem Grund wurde beschlossen, dass immer direkt drei Semester angezeigt werden. Es wurde getestet, ob nun auch drei Semester angezeigt werden, und die App daraufhin veröffentlicht.
Was haben wir vergessen?
Natürlich haben wir getestet, ob das Quizz2Go noch funktioniert, allerdings nur für den geänderten Fall, bei dem Benutzern Quizze für drei anstatt nur für ein Semester zur Verfügung stehen. Diese kleine Änderung hat jedoch auch dazu geführt, dass oben auftritt, wenn der Benutzer keine verfügbaren Quizze hat. Der auftretende Fehler ist ein alter Bekannter in der Software-Entwicklung: ohne Daten wird eine Variable nicht initialisiert und der unscheinbare, neue Zugriff führt zu einer Fehlermeldung.
Letztendlich sind es wie in diesem Fall also meistens Kleinigkeiten, die dann zu so unglücklichen Fehlern führen.
Gemeinsam Schritte zählen

Quelle: Pixabay
Pünktlich zum diesjährigen Gesundheitstag startet morgen am 10. Mai die Challenge „Jeder Schritt zählt“ des Hochschulsportzentrums und des Gesundheitsmanagements der RWTH Aachen.
Ziel der Challenge ist es, die Bewegung von RWTH Aachen Angehörigen im Lern- und Arbeitsalltag gezielt zu fördern. Dazu bietet die Aktion den Anreiz, im Team oder als Einzelperson in 14-tägigen Zeiträumen möglichst viele Schritte in seinen Alltag einzubauen, diese in ein Webformular einzutragen und seinen Fortschritt (im Team) zu beobachten und somit die eigene Fitness und Gesundheit zu verbessern.
Die Abteilung „IT Prozessunterstützung“ des IT Centers hat die notwendigen Anwendungen und Formulare zur Challenge programmiert und eine Verwaltungssoftware geschrieben, in der die Teammitglieder täglich ihre gelaufenen Schritte eintragen können. Das Programm errechnet basierend auf den Schritten die Distanz und die verbrauchten Kalorien sowie die Platzierung im Team oder (optional wählbar) als Einzelperson.
Weitere Infos zur Challenge und das Anmeldeformular gibt es unter nachfolgendem Link:
http://www9.rwth-aachen.de/awca/c.asp?id=bqhe


