Auch in diesem Jahr öffneten die Institute und Lehrstühle der Fakultät wieder ihre Türen und gaben Einblicke in Studium, Campusleben und Forschung.

Die Dozenten und Dozentinnen waren sehr motiviert, uns die Dinge zu erklären. Man hat richtig gemerkt, wie sie für das Leben, was sie machen. Das war auch in den Projekten spürbar, bei denen wir beispielsweise löten oder einen Elektromotor bauen mussten.
Das fand ich sehr abwechslungsreich. -Sarah
Können wir uns mit Energie versorgen, ohne dabei CO2 zu emittieren? Warum werden Autos elektrisch, Flugzeuge aber nicht? Wie kommunizieren Computer und welche Rolle spielt künstliche Intelligenz in der Mikro-elektronik? Antworten auf diese und viele weitere Fragen erhielten die Teilnehmenden in Probevorlesungen und Workshops, aber auch während der gemeinsamen Mittagspausen mit den Lehrenden sowie bei Ausflügen mit unseren Studierenden.
Ich würde sagen, dass vor allem die persönlichen Erfahrungen, von denen in den Mittagspausen erzählt wurde, sehr informativ waren. So erfuhr man z. B., wie der Karriereweg der Dozent:innen aussieht und was sie gemacht haben, um dorthin zu gelangen, wo sie jetzt sind. Das ist ein Ziel, das man in der eigenen Zukunft auch verfolgen könnte.
Dieser persönliche Austausch und das Gefühl, wirklich angenommen zu werden, haben mich sehr glücklich gemacht. -Maximilian
Die Schüler:innenuni lebt vom Engagement vieler: Ein herzliches Dankeschön an das IAEW sowie an alle beteiligten Institute und Lehrstühle, die den Schüler:innen mit spannenden Experimenten und Einblicken die Vielfalt der Elektrotechnik und Informationstechnik nähergebracht haben. Vielleicht hat diese Woche bei der einen oder dem anderen bereits den Grundstein für den weiteren Studien- oder Berufsweg gelegt.
Man hat einfach gesehen, wie breit dieses Feld aufgefächert ist. Man kann beispielsweise einen Elektromotor bauen, der relativ groß wird. An anderen Stellen hat man dann Mikro-und Nanoelektronik, die extrem klein ist. -Sarah

Auf dem Programm standen Vorlesungen und Workshops am Institut für Stromrichtertechnik und Elektrische Antriebe, Lehrstuhl für Verteilte Signalverarbeitung, Institut für Elektrische Maschinen, Lehrstuhl für Kommunikationssysteme sowie am IAEW. Ergänzt wurde die Woche durch Einblicke in die Mikro- und Nanoelektronik bei der AMO GmbH, Lötübungen, eine Campus-Tour und Gespräche rund um das Studium.


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