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Forschungsdaten – Aktuelles und Wissenswertes

Online Diskussion NFDI: Neue Perspektiven in der kooperativen Wissenschaft!

19. August 2020 | von

Die U Bremen Research Alliance veranstaltet eine moderierte Online-Diskussion zum Thema „Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI): „Neue Perspektiven in der kooperativen Wissenschaft!“.

Wo besteht Diskussionsbedarf?

Es ist bekannt, dass mit dem Aufbau der NFDI die systematische Erschließung, nachhaltige Sicherung und die Zugänglichkeit von Datenbeständen der Wissenschaft und Forschung erzielt werden soll. Darüber hinaus sollen diese (inter-)national vernetzt werden.

Doch führen die Archivierung und die Bereitstellung der Daten im nationalen und internationalen Kontext wirklich zu einer kooperativeren Wissenschaft und einer Steigerung des Wissens?

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NFDI Zenodo Community Collection ist online

13. August 2020 | von

Das NFDI-Direktorat hat bei Zenodo eine Community Collection eingerichtet, um Dokumente, Anträge und Präsentationen zur Nationalen Forschungsdateninfrastruktur zu teilen.

Zenodo

Zenodo ist eine Online-Speicherplattform, die sowohl für wissenschaftliche Datensätze, als auch für wissenschaftsbezogene Software, Publikationen, Berichte, Präsentationen usw. genutzt werden kann.

Der Speicherdienst Zenodo integriert den Repository-Dienst GitHub, um dort gespeicherte Quelltexte zitierfähig zu machen. Zenodo hilft somit Forschenden, Anerkennung zu erhalten, indem es die Forschungsergebnisse zitierfähig macht und sie durch OpenAIRE in bestehende Berichtslinien an Fördereinrichtungen wie die Europäische Kommission integriert. Zitierinformationen werden unter anderem auch an DataCite weitergeleitet.

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NFDI – DFG veröffentlicht Statistiken zur Förderentscheidung der ersten Ausschreibungsrunde

05. August 2020 | von

Am 26. Juni 2020 wurde die Förderentscheidung der ersten Ausschreibungsrunde zur Förderung von Konsortien in der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) getroffen und die Förderung von neun NFDI-Konsortien beschlossen. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) hat im Nachgang eine statistische Übersicht zu der Förderentscheidung veröffentlicht.

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Nachbericht zum offenen FDM-Netzwerktreffen am 08. Juli

27. Juli 2020 | von

Am 08.07.2020 fand das fünfte offene Forschungsdatenmanagement (FDM)- Netzwerktreffen zum Thema „Daten zur Publikation“ statt. Aufgrund der aktuell anhaltenden Situation kamen die FDM-Verantwortlichen der operativen Ebene und Data Stewards wieder online zusammen.

Vortrag – Daten zur Publikation

Der Einstieg erfolgte über einen Vortrag zum Thema der Sitzung. Es ging vor allem darum, warum und wie man Daten sichern sollte, auf denen eine Publikation beruht. Dafür wurden Beispiele für wissenschaftliches Fehlverhalten angeführt und erklärt, wie man Daten und Publikationen miteinander verlinkt. Weiterlesen »

Online-Seminar-Reihe: „Exploring annotation and metadata initiatives for engineering data“

20. Juli 2020 | von

Die Research Data Alliance-Interessengemeinschaft RDM in Engineering (RDMinEng) lädt zur Online-Seminar-Reihe „Exploring annotation and metadata initiatives for engineering data” ein.

Mit den Online-Seminaren möchte RDMinEng die Arbeit ihrer auf der 14. RDA-Plenartagung eingerichteten Fokusgruppen „Datenannotation“ und „Metadaten“ fördern.
Ziel ist es, bereits bestehende oder in der Entwicklung befindliche Initiativen, Projekte und Anwendungen zu untersuchen, die auf Forschungsdaten der Ingenieurwissenschaften angewandt oder angepasst werden könnten.

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Nachbericht der NFDI-Konferenz 2020

17. Juli 2020 | von

Am 8. Und 9. Juli 2020 fand die zweite NFDI-Konferenz als Online-Seminar statt.

Die Konferenz

Auf der diesjährigen NFDI-Konferenz ging es darum, die Vertreterinnen und Vertreter von geplanten Konsortien über das Konzept und die übergreifenden Ziele der NFDI sowie über die Eckpunkte der Antragstellung durch die DFG zu informieren.

Außerdem konnten sich die zur Förderung vorgeschlagenen und die geplanten Konsortien untereinander vorstellen und austauschen sowie den neuen NFDI-Direktor, Professor Dr. York Sure-Vetter, kennenlernen. Das Direktorat wird zukünftig die Selbstorganisation und Vernetzung der Konsortien zu konsortienübergreifenden Diensten, zu fachnahen oder datenähnlichen Angeboten und bei weiteren Fragen, unterstützen. (Quelle) Weiterlesen »

Nationale Forschungsdateninfrastruktur: Website NFDI.de online

09. Juli 2020 | von

Der Aufbau der Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) nimmt nach und nach immer mehr Gestalt an. Nachdem Ende Februar Prof. York Sure-Vetter von den Vorsitzenden der Gemeinsamen Wissenschaftskonferenz (GWK) als Direktor der NFDI eingesetzt wurde, ist im Mai die offizielle Homepage der NFDI online gegangen.

Immer auf dem neusten Stand

Die neue Website ist gut überschaubar und wird laufend aktualisiert.
Neben den aktuellen Entwicklungen und bevorstehenden Terminen findet man dort auch allgemeine Informationen über die Entstehung, Struktur und Aufbau der NFDI.

Das eingesetzte Direktorat der NFDI stellt sich unter der gleichnamigen Registerkarte vor.

Unter dem Reiter „Konsortien“ sind die antragstellenden Konsortien der ersten Förderungsrunde aufgelistet und die entsprechenden Websites für weitere Informationen verlinkt.

Die nächsten Schritte

Mit der Veröffentlichung der zweiten Ausschreibung zur Förderung von Konsortien am 25. Mai 2020 wurde der Startschuss für die nächste Runde gegeben. Die antragsstellenden Konsortien werden wir auch diesmal wieder im Rahmen einer Reihe auf diesem Blog vorstellen.

Momentan befindet sich die NFDI in der spannenden Phase. Am 26. Juni 2020 wurde die Förderentscheidung der GWK über die Anträge der ersten Runde verkündet.

Gestern und heute (08. & 09.07.20) fand außerdem die zweite NFDI-Konferenz als Webinar statt. Dabei standen der Informationsaustausch über alle sich in der Planung befindenden Konsortien und deren Vernetzung untereinander, im Zentrum. Des Weiteren hat die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) zur NFDI informiert und das neu gegründete Direktorat der NFDI hat sich vorgestellt.

Mehr erfahren

Wenn Sie mehr zum Thema NFDI erfahren möchten, schauen Sie auf nfdi.de vorbei oder wenden Sie sich einfach an das ServiceDesk. Das FDM-Team freut sich auf Ihre Nachricht.

Besuchen Sie auch die Seiten zur NFDI auf rwth-aachen.de.

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Inhaltlich verantwortlich für den Beitrag: Sophia Nosthoff und Jana Baur

Nachbericht zum offenen FDM-Netzwerktreffen am 10. Juni

01. Juli 2020 | von

Am 10.06.2020 fand das vierte offene Forschungsdatenmanagement (FDM)- Netzwerktreffen zum Thema Nationale Forschungsinfrastruktur (NFDI) statt. Auch diesmal trafen sich die Beteiligten aufgrund der aktuellen Situation online.

Vortrag I – Konzept der NFDI

Zum Einstieg wurde ein Vortrag, in dem sowohl die NFDI als auch die NFDI-Konsortien näher erklärt wurden, gehalten. Im Anschluss machte man sich die Vorteile des digitalen Zusammentreffens zu Eigen und nutzte die praktische Umfragen-Funktion von Zoom.

Dabei kam heraus, dass 57% der Teilnehmenden selbst oder zumindest das Institut bzw. der Lehrstuhl, dem sie angehören in einem NFDI-Konsortium aktiv sind. 43% der Anwesenden gaben dagegen an, in keinem NFDI-Konsortium aktiv zu sein. Trotzdem waren sich alle Beteiligten sicher, dass die NFDI ihre Arbeit positiv beeinflussen werde und für sie einen Nutzen generieren kann.

Vortrag II – Nationale Forschungsdateninfrastruktur für Ingenieurwesen

Nach der Vorstellung der NFDI wurde das Netzwerktreffen durch eine Präsentation zum Konsortium Nationale Forschungsdateninfrastruktur für Ingenieurwesen (NFDI4Ing) abgerundet. Neben den Herausforderungen des Konsortiums wurden auch das Archetypenkonzept von NFDI4Ing sowie die Base Services und Community Cluster erläutert. Nach dem Vortrag wurde eine weitere Umfrage durchgeführt. Die Ergebnisse zeigen, dass sowohl die Archetypen als auch die Community Cluster und die Angebote von NDFI4Ing auf positive Resonanz stoßen.

Diskussion im Plenum

Im Anschluss an die Vorträge gingen die Beteiligten in eine offene Diskussion über. Dabei wurden Fragen zu den Archetypen geklärt und sich darüber ausgetauscht wie man Forschende zum FDM motivieren könne.

Am Ende der Veranstaltungen legten die Anwesenden das Thema für das kommende Treffen fest. So soll es beim nächsten Mal um Daten zur Publikation gehen. Dabei wird das Vorgehen im SFB 985 – Mikrogele als Praxisbeispiel dienen.

Das nächste Netzwerktreffen – Save the Date

Datum: 08.07.2020
Uhrzeit: 10-12 Uhr
Ort: Zoom – Zugangsdaten auf Anfrage

Thema: Daten zur Publikation

Schreiben Sie uns

Bei Fragen zum FDM-Netzwerktreffen schreiben Sie einfach eine Nachricht an die offene Datasteward-Mailingliste, bei allgemeinen Fragen zum FDM an das ServiceDesk. Das FDM-Team freut sich auf Ihre Nachricht.

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Inhaltlich verantwortlich für den Beitrag: Sophia Nosthoff, Daniela Hausen und Jana Baur

 

NFDI–Förderung der Konsortien NFDI4Ing, NFDI4Chem und NFDI4Cat

26. Juni 2020 | von

Bereits im Mai 2020 teilte die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) den teilnehmenden Initiativen der ersten Ausschreibungsrunde individuell mit, ob sie eine Förderung im Rahmen des Aufbaus einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) empfiehlt. Nun steht die endgültige Entscheidung über eine Förderung durch die Gemeinsame Wissenschaftskonferenz (GWK) fest:

  • NFDI4Culture – Konsortium für Forschungsdaten zu materiellen und immateriellen Kulturgütern (Geisteswissenschaften),
  • KonsortSWD – Konsortium für die Sozial-, Bildungs-, Verhaltens- und Wirtschaftswissenschaften (Sozialwissenschaften),
  • GHGA – Deutsches Humangenom-Phenomarchiv (Medizin),
  • NFDI4Health – Nationale Forschungsdateninfrastruktur für personenbezogene Gesundheitsdaten (Medizin),
  • DataPLANT – Daten in Pflanzen-Grundlagenforschung (Biologie), •
  • NFDI4BioDiversität – Biodiversität, Ökologie und Umweltdaten (Biologie),
  • NFDI4Cat – NFDI für Wissenschaften mit Bezug zur Katalyse (Chemie),
  • NFDI4Chem – Fachkonsortium Chemie in der NFDI (Chemie),
  • NFDI4Ing – Nationale Forschungsdateninfrastruktur für die Ingenieurwissenschaften (Ingenieurwissenschaften)

Die RWTH wird somit als Hauptantragsteller in dem Konsortium NFDI4Ing sowie als Mitantragsteller in den Konsortien NDFI4Cat und NFDI4Chem gefördert!

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Das Konsortium NFDI4Chem stellt sich im Online-Seminar vor

25. Juni 2020 | von

Am 29. Juli 2020 wird ein Online-Seminar vom Konsortium NFDI4Chem ausgerichtet.

Worum geht es?

Darin wird es um die Vision und die geplanten Arbeitspakete des Chemie-Konsortiums gehen.
Auf dem Blog wurde bereits berichtet, dass das Ziel von NFDI4Chem die Digitalisierung aller wichtigen Schritte in der chemischen Forschung ist: NFDI4Chem unterstützt Wissenschaftler bei ihren Bemühungen, Forschungsdaten zu sammeln, zu speichern, zu verarbeiten, zu analysieren, offenzulegen und wiederzuverwenden. Maßnahmen zur Förderung eines offenen Wissenschafts- und Forschungsdatenmanagements in Übereinstimmung mit den FAIR-Datenprinzipien sind grundlegende Ziele, um der Gemeinschaft mit einem ganzheitlichen Konzept für den Zugang zu Forschungsdaten zu dienen. Das übergeordnete Ziel ist dabei der Aufbau und die Pflege einer nationalen Forschungsdateninfrastruktur für den Forschungsbereich Chemie in Deutschland und die Ermöglichung innovativer Dienstleistungen und neuer wissenschaftlicher Ansätze auf der Grundlage der Wiederverwendung von Forschungsdaten. Die NFDI4Chem beabsichtigt alle Disziplinen der Chemie im akademischen Bereich zu vertreten. Das Konsortium strebt eine enge Zusammenarbeit mit thematisch verwandten Konsortien an. In der Anfangsphase konzentriert sich die NFDI4Chem insbesondere auf Daten zu Molekülen und Reaktionen einschließlich Daten für deren experimentelle und theoretische Charakterisierung.

Frau Prof. Dr. Herres-Pawlis von der RWTH wird als Co-Spoke der NFDI4Chem und weiteren Beteiligten einen Einblick in die Arbeit des Konsortiums geben.

Alle Informationen zu der Veranstaltung sind auf der Homepage von NFDI4Chem zu finden.

Schreiben Sie uns

Bei Fragen zu NFDI Konsortien und allgemeinen Fragen zum FDM schreiben Sie einfach eine Nachricht an das ServiceDesk. Das FDM-Team freut sich auf Ihre Nachricht.


Inhaltlich verantwortlich für den Beitrag: Daniela Hausen, Jana Baur