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Forschungsdaten – Aktuelles und Wissenswertes

Schlagwort: ‘RDMO’

Workshop zum Management von Forschungsdaten (FDM II-kompakt)

May 30th, 2022 | by

This entry is only available in German.

Der FDM II-kompakt Workshop bietet die Möglichkeit, anhand von praktischen Übungen und im kollegialen Austausch die Inhalte des „Überblicks zum Management von Forschungsdaten“ (Kurse FDM I-online / RDM I-online) zu vertiefen, die Arbeitsweisen zu reflektieren und ggf. zu optimieren.

Der FDM II-kompakt Workshop versetzen Sie in die Lage, Ihr eigenes FDM-Konzept entsprechend der FAIR Prinzipien anzupassen.

 

Der Workshop wird online via ZOOM für Promovierende und Postdocs angeboten.

Für Promovierende: https://www.rwth-aachen.de/go/id/mkbr/file/5-31962/

Für Postdocs: https://www.rwth-aachen.de/go/id/mkbr/file/5-31963/

 

Inhalt

Datenmanagementpläne als Werkzeug zur Planung und Dokumentation des Forschungsdatenmanagements

  • Erwartungen von Forschungsförderern, Empfehlungen, Vorlagen und Beispiele zur Erstellung von Datenmanagementplänen
  • Tool RDMO zur Erstellung von Datenmanagementplänen

Metadaten als Werkzeug zur Dokumentation und Organisation von Forschungsdaten

  • Metadaten, Metadatenstandards und -schemata im Forschungsprozesses
  • Metadatenmanagement mit dem RWTH-Tool Coscine

Datenmanagement in der Praxis

  • Möglichkeiten der Datenorganisation, Dateibenennung und Versionierung sowie der Vor- und Nachteile bestimmter Strukturen
  • Git/Gitlab als Tool zum kollaborativen Arbeiten mit (textbasierten) Forschungsdaten

Forschungsdaten für die Zukunft: Archivierung oder Publikation

  • Möglichkeiten zur Aufbereitung von Forschungsdaten für die Nachnutzung
  • Recherche in re3data nach potenziell geeigneten Repositorien für Forschungsdaten
  • Verknüpfen von Forschungsdaten mit Publikationen

 

Die Anmeldung beginnt am 30.05.2022 um 08:00 Uhr.

Follow-up Report on the Open Meeting of the RDM Network on March 9, 2022

March 17th, 2022 | by
Info and data on the Open Meeting of the RDM Network on March 09, 2022

Source: Freepik

The RDM team invited to the regular meeting of the Research Data Management (RDM) network on March 9, 2022 and once again data stewards, RDM officers and people interested in RDM at RWTH Aachen University came together again online via Zoom. This time, the participants discussed strategies for introducing data management plans (DMPs) in projects.

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Follow-up Report on the Open Meeting of the RDM Network on January 12, 2022

January 27th, 2022 | by
Open RDM network meeting

Source: Unsplash

On January 12, 2022, the first open meeting of the RDM network took place online via Zoom this year. The aim of these gatherings is to enable an exchange of frequently asked questions and best practices from RDM and to build a coordinated network at RWTH Aachen University. This time, the RDM team, together with the data stewards, RDM officers and RDM interested parties at RWTH, took a closer look at how the Research Data Management Organiser (RDMO) works.

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Research Data Alliance lädt zum Hackathon ein

May 15th, 2020 | by

This entry is only available in German.

Daten-Interessierte aufgepasst! Die Research Data Alliance (RDA) veranstaltet einen Hackathon zum Thema maschinell-umsetzbare Datenmanagementpläne (maDMP). Der Hackathon ist für jeden offen. Auch das Entwickler-Team des Research Data Management Organiser (RDMO) nimmt an der Veranstaltung teil. Wie Sie sich auch ohne technische Kenntnisse beteiligen können und wann das Ganze stattfindet, erfahren Sie hier.

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FDM-Flyer zum Download

September 11th, 2019 | by

Auf den im Frühsommer diesen Jahres neu gestalteten RWTH-Webseiten zum Forschungsdatenmanagement (FDM) steht nun auch ein zur Nachnutzung angebotener FDM-Info-Flyer für Sie zum Download bereit.

Der Flyer “Services und Dienstleistungen der RWTH zum Forschungsdatenmanagement” stellt neben Angeboten zur technischen Infrastruktur, Schulung und Beratung an der RWTH auch allgemeine Themen und Begriffe rund um das FDM vor.

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WissKom2019 – Das FDM-Team zu Datenmanagementplänen

June 26th, 2019 | by

Die WissKom2019 fand am 4.-6. Juni am Forschungszentrum Jülich statt und stand unter dem Motto “Forschungsdaten: Sammeln, sichern, strukturieren”. Mit Professor Müller vom IT Center war die RWTH Aachen bereits im Programmkommitee der Konferenz vertreten. Auch das FDM-Team war mit Annett Schwarz, Daniela Hausen und einem Beitrag, der von Ute Trautwein-Bruns vorgetragen wurde, vor Ort.

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Erfolgreiche Teilnahme im Ideenwettbewerb zur “Wissenschaft im digitalen Wandel”

April 30th, 2018 | by

Erfolgreiche Kooperation im Ideenwettbewerb zur Wissenschaft im digitalen Wandel, der vom Forschungszentrum Jülich im Rahmen eines Forschungsvorhabens des BMBF durchgeführt wurde. Das gemeinsame Konzept der Universitätsbibliothek der RWTH Aachen University und der Universitäts- und Landesbibliothek der TU Darmstadt hat die Unterstützung der Datenmanagementplanung für wissenschaftliche Disziplinen im Bereich des Maschinenbaus zum Ziel.

Forschungsdaten sind in allen Disziplinen zu einem wichtigen Thema geworden. Sie machen Forschungsergebnisse nachvollziehbar und werden zur Grundlage neuer Fragestellungen. Zu diesem Zweck müssen sie jedoch aufbereitet, beschrieben, verzeichnet, verlässlich gespeichert und zugänglich gemacht werden. Das alles sind Maßnahmen, die unter dem Begriff Datenmanagement zusammengefasst werden.
Ein bewusstes und nachhaltiges Datenmanagement wird heutzutage erwartet und entsprechend werden an allen Universitäten und in allen Fachgebieten entsprechende Strukturen und Dienste aufgebaut und die Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler mit den erforderlichen Methoden und Verfahren vertraut gemacht. Die RWTH Aachen und die TU Darmstadt sind führend im Maschinenbau und haben deshalb dieses Fachgebiet gewählt, um Fort- und Weiterbildungsangebote für die neuen Herausforderungen zu entwickeln.

  • Was bedeutet gutes Datenmanagement im Maschinenbau und was sind Kriterien für die Qualität von wissenschaftlichen Daten in diesem Bereich?
  • Wie müssen Vorlagen und Hilfetexte zur Datenmanagementplanung aussehen, damit sie sich als brauchbares Instrument zur Qualitätssicherung des Datenmanagements im Maschinenbau erweisen?

Unter Einbeziehung der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Maschinenbaus an den Standorten Aachen und Darmstadt sollen Antworten auf diese Fragen erarbeitet und in fachspezifischen Datenmanagementplanvorlagen umgesetzt werden.

Was sind Datenmanagementpläne?
Datenmanagementpläne dokumentieren den Umgang mit Forschungsdaten im Rahmen von Forschungsprojekten und über die Projektlaufzeit hinaus. Sie haben sich als Planungs- und Prozessinstrument im Forschungsdatenmanagement bewährt und finden immer weitere Verbreitung – nicht zuletzt durch die einschlägigen Vorgaben von Forschungsförderern. Vorlagen und Fragenkataloge zur Erstellung von Datenmanagementplänen leiten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler strukturiert durch alle relevanten Themen des Datenmanagements. Auch die RWTH Aachen University bietet einen Fragenkatalog, der bei der Planung des Datenmanagements hilft.

Softwareunterstützung für Datenmanagementpläne
Um die Erstellung von Datenmanagementplänen durch eine Webanwendung zu unterstützen, die das Verwalten, die nachhaltige Pflege sowie das kollaborative Bearbeiten unterstützt, setzt die RWTH Aachen University auf den Research Data Management Organizer (RDMO), dessen Stärke auch in der Austauschbarkeit und Anpassbarkeit von Vorlagen liegt. Die Software RDMO ist Gegenstand eines DFG-Projekts, das 2017 in die zweite Förderphase ging. In Deutschland entwickelt sich derzeit eine rege RDMO-Anwender-Gemeinschaft. An der RWTH Aachen University befindet sich RDMO derzeit im Testbetrieb.

Die Strukturen und Dienste für das Forschungsdatenmanagement werden an der RWTH Aachen University und der TU Darmstadt kooperativ von den Infrastruktureinrichtungen für IT und Bibliothek entwickelt und implementiert. Das Projekt „Datenmanagementplanung im Maschinenbau“ wird von der Universitätsbibliothek der RWTH Aachen und der Universitäts- und Landesbibliothek Darmstadt gemeinsam durchgeführt, die damit die Kooperation ihrer Universitäten stärken, Synergien schaffen sowie Voraussetzungen und Verfahren zur Nachnutzung von Daten entwickeln und erproben.

RWTH Aachen und TU Darmstadt – eine Kooperation zur Stärkung der wissenschaftlichen Forschung

December 13th, 2017 | by

Forschungsdatenmanagement bezweckt nicht allein, wissenschaftliche Ergebnisse zu sichern und erneut bereitzustellen, sondern hat ebenso die Unterstützung überregionaler und internationaler Kooperation von Forschungseinrichtungen zum Ziel. Ebenso wie auf Forschungsebene werden die zur Erlangung dieser Ziele eingesetzten IT-Dienste zunehmend nicht mehr nur von einzelnen IT Service Providern für die lokalen Universitäten bereitgestellt. IT Service Provider kooperieren im Zuge der Intensivierung des Forschungsdatenmanagements in überregionalen Zusammenhängen, um Forschungsdatenmanagement mit einfach zu bedienenden Softwarelösungen an unterschiedlichen Hochschulen zu unterstützen.

Zur Gewährleistung einer hohen Qualität des Forschungsdatenmanagements hat die RWTH Aachen durch die vereinbarte Kooperation mit der TU Darmstadt zeitgemäße IT-Lösungen initiiert. Gemeinsam werden die beiden Universitäten zwei IT-Dienste an den Standorten Aachen und Darmstadt installieren und sukzessive weiterentwickeln.

Das IT Center der RWTH Aachen wird Anfang 2018, in Zusammenarbeit mit dem Hochschulrechenzentrum der TU Darmstadt, die Funktionalität von simpleArchive auf Infrastruktur der TU Darmstadt etablieren. Hierzu wird die Systemarchitektur vom Hochschulrechenzentrum auf die Darmstädter Standortanforderungen angepasst und erweitert. Im Gegenzug wird der von der Universitäts- und Landesbibliothek der TU Darmstadt betriebene Research Data Management Organiser (RDMO) an der RWTH Aachen installiert. Die im Rahmen eines von der DFG geförderten Projektes entwickelte Anwendung ermöglicht ein strukturiert geplantes und durchgeführtes Forschungsdatenmanagement. Sie erlaubt es, alle relevanten Planungsinformationen in Datenmanagementplänen zu erfassen und die anfallenden Datenmanagementaufgaben über den gesamten Datenlebenszyklus zu verwalten. Die ULB Darmstadt wird RDMO zunächst an die Shibboleth-Infrastruktur anbinden und an der TU Darmstadt testen. Shibboleth ermöglicht den Nutzenden, sich mit ihren vorhandenen Daten aus dem zentralen Identity Management per Single-Sign-on einzuloggen – eine gesonderte Registrierung für den Dienst ist nicht notwendig. Nach erfolgreichem Testbetrieb in Darmstadt wird der Dienst auch für die Forschenden aus Aachen bereitstehen.