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Tag der Forschungsdaten in NRW 2026
Am 10. November 2026 laden das FDM-Team der RWTH, das Forschungszentrum Jülich und das Datenkompetenzzentrum DKZ.2R gemeinsam unter dem Motto „Begib dich auf die Reise: Mit deinen Daten gut unterwegs“ zu einem abwechslungsreichen und inspirierenden Informationsevent für Forschende ins SuperC ein.
Entdecken Sie praktische Werkzeuge, hilfreiche Services und bewährte Methoden, die Sie in den verschiedenen Phasen Ihres Forschungsprojekts unterstützen. Data Stewards, das FDM-Team sowie FDM-erfahrene Kolleginnen und Kollegen an der RWTH und am FZJ beantworten Ihre Fragen und teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis.
Freuen Sie sich auf Live-Demonstrationen von FDM-Tools, individuelle Beratungen und hilfreiche Materialien zum Mitnehmen. Um folgende Themen geht es:
- Förderanforderungen und Antragstexte
- Daten speichern, strukturieren und versionieren
- Metadaten und semantische Technologien
- Forschungsprozesse mit elektronischen Laborbüchern (ELN) dokumentieren
- Daten und Software lizenzieren und publizieren
Lassen Sie sich inspirieren und erfahren Sie, wie gutes Forschungsdatenmanagement Ihre Forschungsreise unterstützt: Der Captain’s Talk ordnet die Bedeutung des Forschungsdatenmanagements ein und gibt Orientierung zu den FDM-Angeboten an der RWTH Aachen und am Forschungszentrum Jülich. Der Reisebericht aus der Forschung erzählt von Herausforderungen, Überlegungen und Lessons Learned auf dem Weg zu einer nützlichen Datenpublikation. Außerdem erfahren Sie, wie diese Erfahrungen zu einem verbesserten Umgang mit Forschungsdaten und zu Arbeitserleichterungen in zukünftigen Projekten beitragen.
Die Anmeldung ist über die Veranstaltungsdatenbank möglich.
Weitere Informationen zu der Veranstaltung finden Sie auf der Veranstaltungsseite.
Zehn Jahre FAIR-Prinzipien

Quelle: eigene Darstellung
Die FAIR-Prinzipien sind ein Grundbegriff des Forschungsdatenmanagements (FDM). Vor zehn Jahren wurden sie erstmals in der Fachzeitschrift Scientific Data veröffentlicht und haben sich seitdem als internationaler Standard für den nachhaltigen Umgang mit Forschungsdaten etabliert. Auch FDM-Servies an der RWTH Aachen liegen die FAIR-Prinzipien zugrunde und unterstützen Forschende somit dabei, ihre Forschungsdaten über den gesamten Forschungsprozess hinweg FAIR zu gestalten.
Wir nehmen das Jubiläum zum Anlass, um die FAIR-Prinzipien und ihre Entstehung in diesem Blogbeitrag genauer zu betrachten.
FDM-Checkliste: Gut vorbereitet in den Urlaub
Die Urlaubszeit steht vor der Tür und damit für viele Forschende eine wohlverdiente Pause. Doch bevor der Laptop für einige Tage oder Wochen ruht, lohnt sich ein kurzer Blick auf das Forschungsdatenmanagement (FDM). Mit wenigen Vorbereitungen lässt sich sicherstellen, dass Forschungsdaten geschützt sind, Projekte auch während der Abwesenheit reibungslos weiterlaufen können und Vertretungen alle notwendigen Informationen zur Hand haben. In diesem Beitrag geben wir einen Überblick über die wichtigsten Maßnahmen, die Sie vor dem Urlaub im Forschungsdatenmanagement berücksichtigen sollten.
Wohin mit meinen Forschungsdaten? Eine Entscheidungshilfe für die RWTH
Spätestens, wenn Forschungsdaten strukturiert gespeichert, archiviert oder veröffentlicht werden sollen, stellt sich eine wichtige Frage: Wo sind die Daten am besten aufgehoben?
An der RWTH stehen Forschenden verschiedene Services zur Verfügung. Gleichzeitig existieren zahlreiche disziplinspezifische Repositorien, die auf die Bedürfnisse einzelner Fachgebiete zugeschnitten sind. Die richtige Wahl hängt dabei weniger vom Dateiformat als vielmehr vom Ziel ab: Soll aktiv mit den Daten gearbeitet werden? Müssen sie langfristig aufbewahrt werden? Oder sollen sie veröffentlicht und nachnutzbar gemacht werden?
ELN@RWTH: Forschungsdokumentation digital gestalten
Versuchsprotokolle, Messdaten, Auswertungen und Notizen gehören zum Forschungsalltag. Häufig werden diese Informationen jedoch an verschiedenen Orten gespeichert: im Laborbuch, auf Netzlaufwerken, in E-Mail-Anhängen oder auf persönlichen Rechnern. Dadurch kann es schwierig werden, Daten wiederzufinden, Arbeitsabläufe nachzuvollziehen oder Informationen mit Kolleg*innen zu teilen.
Elektronische Laborbücher (Electronic Lab Notebooks, ELNs) bieten hierfür eine digitale Lösung. Sie ermöglichen eine strukturierte Dokumentation von Forschungsprozessen und unterstützen Forschende dabei, ihre Arbeit nachvollziehbar, effizient und langfristig zugänglich zu gestalten.
Von Alexandria bis zum World Wide Web: Eine kurze Geschichte des Forschungsdatenmanagements

Quelle: Magnific
Wenn heute von Forschungsdatenmanagement (FDM) die Rede ist, denken viele zunächst an Metadaten, Repositorien oder die FAIR-Prinzipien. Die grundlegende Idee dahinter ist jedoch deutlich älter. Schon lange bevor digitale Technologien existierten, standen Menschen vor der Herausforderung, Wissen zu sammeln, zu ordnen und für kommende Generationen zugänglich zu machen.
Coscine im Arbeitsalltag – Entwicklung, Service und Marketing
Hinter einer Plattform wie Coscine steckt weit mehr als nur technische Entwicklung. Damit Forschende ihre Daten strukturiert verwalten, speichern und gemeinsam im Projekt arbeiten können, braucht es unterschiedliche Bereiche, die eng miteinander zusammenarbeiten. Bei Coscine übernehmen dabei vor allem zwei Teams zentrale Aufgaben: das Entwicklungsteam und das Service Management Team. Ergänzt werden diese durch weitere Bereiche wie Kommunikation und Marketing, die die Sichtbarkeit der Plattform unterstützen.
Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement – fdm.nrw

Quelle: fdm.nrw
Die Landesgeschäftsstelle der Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement (kurz: Landesinitiative fdm.nrw) ist der zentrale Knotenpunkt für strategische Entwicklungen des Forschungsdatenmanagements (FDM) in Nordrhein-Westfalen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vernetzt sie Hochschulen und Akteur*innen im Land, begleitet den Auf- und Ausbau von FDM-Strukturen und FDM-Landesdiensten und informiert über übergreifende aktuelle Entwicklungen im FDM. Darüber hinaus begleitet die Landesinitiative fdm.nrw die Umsetzung des Landeskonzepts FDM der DH.NRW, das 2024 veröffentlicht wurde. Mit ihren Informations-, Vernetzungs- und Austauschangeboten richtet sich die Landesinitiative fdm.nrw insbesondere an das FDM-Personal an den Hochschulen.
In diesem Blogbeitrag erhalten Sie einen Überblick über die Entwicklung der Landesinitiative fdm.nrw von ihrer Gründung bis heute sowie über ihre zentralen Handlungsfelder und die Zusammenarbeit mit der RWTH.
NFDI-MatWerk/FAIRmat Spring School 2026 in Erlangen
Vom 13. bis 16. April 2026 fand an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU) die NFDI-MatWerk/FAIRmat Spring School 2026 zum Thema „Forschungsdatenmanagement in den Materialwissenschaften und der Werkstofftechnik“ statt. Insgesamt 17 Teilnehmende, darunter fortgeschrittene Masterstudierende, Promovierende, Postdocs und Nachwuchswissenschaftler*innen, kamen zusammen, um sich intensiv mit FAIRen Forschungsdatenpraktiken sowie praxisnahen Tools für den Forschungsalltag auseinanderzusetzen.
FDM-Netzwerktreffen im April 2026: RDMO in der Praxis
Beim FDM-Netzwerktreffen am 23. April 2026 ging es um die Erstellung, Organisation und Nutzung von Datenmanagementplänen (kurz: DMP) in kooperativen Projekten mit dem Research Data Management Organizer (kurz: RDMO).
Das FDM-Netzwerktreffen ist ein monatlicher Austausch für Verantwortliche für das Datenmanagement, Aktive und Interessierte. Es kombiniert thematische Impulse mit offenem Austausch zu aktuellen Fragen aus der Praxis und bietet Raum für Vernetzung und Diskussion.








