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Forschungsdaten – Aktuelles und Wissenswertes

FDM-Werkstatt 2026 – Beiträge der RWTH

24. Februar 2026 | von
Symbolbild für die FDM-Werkstatt; 23. bis 25. März 2026 an der HHU Düsseldorf

Quelle: FDM-Team RWTH Aachen

Vom 23. bis 25. März 2026 findet in Düsseldorf die nächste FDM-Werkstatt auf Englisch statt. Das Workshop-Format richtet sich an Forschende, Data Stewards sowie alle, die sich praktisch mit Forschungsdatenmanagement (FDM) beschäftigen möchten. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Ausprobieren, Austausch innerhalb der Community und das Kennenlernen etablierter Werkzeuge.

Auch die RWTH Aachen beteiligt sich in diesem Jahr mit mehreren Beiträgen und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Support, Infrastruktur und Praxis ein.

 

Beiträge der RWTH Aachen

Das FDM-Team der RWTH ist in diesem Jahr mit mehreren Sessions vertreten und deckt dabei unterschiedliche Aspekte des FDM ab:

  • Coscine: Catherine Gonzalez leitet zum Einsatz automatisierter Prozesse in der Forschungsdatenplattform an
  • Python-Session: Jonathan Hartman bietet Einblicke in Python-basierte RDM-Workflows in Coscine
  • RDMO: Sabine Schönau führt durch die Arbeit mit interoperablen DMP-Katalogen
  • ROOT-Tools: Lukas Bossert zeigt, wie robuste, textbasierte Lösungen nachhaltiges Datenmanagement unterstützen
  • Peer-to-Peer-Strukturen: Katja Jansen und Miriam Petry diskutieren zum Thema „Promotion of Knowledge Exchange“

Die Themen reichen von Forschungsdateninfrastruktur über Datenmanagementplanung bis hin zu programmatischen Auswertungen. Gleichzeitig wird mit dem Beitrag zu Peer-to-Peer-Strukturen auch der organisatorische Austausch innerhalb der Community aufgegriffen.

 

Warum praxisorientierte FDM-Formate unverzichtbar sind

Forschungsdatenmanagement besteht nicht nur aus Richtlinien oder Speicherlösungen. In der Praxis stellt sich häufig die Frage, wie Werkzeuge konkret in bestehende Arbeitsprozesse integriert werden können. Genau hier setzt die FDM-Werkstatt an.

Durch die Hands-on Ausrichtung entsteht ein Rahmen, in dem Unsicherheiten direkt geklärt werden können. Probleme lassen sich gemeinsam nachvollziehen und Lösungen unmittelbar ausprobieren. Für viele Teilnehmende ist dies eine niedrigschwellige Möglichkeit, neue Methoden kennenzulernen und sie anschließend in die eigene Arbeit zu übertragen.

Gerade der Austausch zwischen verschiedenen Einrichtungen hilft dabei, bewährte Vorgehensweisen sichtbar zu machen und eigene Angebote weiterzuentwickeln.

Forschungsdatenmanagement besteht nicht nur aus Richtlinien oder Speicherlösungen. In der Praxis stellt sich häufig die Frage, wie Werkzeuge konkret in bestehende Arbeitsprozesse integriert werden können. Genau hier setzt die FDM-Werkstatt an.

Durch die Hands-on Ausrichtung entsteht ein Rahmen, in dem Unsicherheiten direkt geklärt werden können. Probleme lassen sich gemeinsam nachvollziehen und Lösungen unmittelbar ausprobieren. Für viele Teilnehmende ist dies eine niedrigschwellige Möglichkeit, neue Methoden kennenzulernen und sie anschließend in die eigene Arbeit zu übertragen.

Gerade der Austausch zwischen verschiedenen Einrichtungen hilft dabei, bewährte Vorgehensweisen sichtbar zu machen und eigene Angebote weiterzuentwickeln.

 

Über die FDM-Werkstatt

Die FDM-Werkstatt ist ein communitygetriebenes Format, das den Fokus bewusst auf praktische Arbeit legt. Statt Vorträgen stehen interaktive Sessions im Vordergrund, in denen Tools direkt angewendet werden. Teilnehmende arbeiten am eigenen Notebook, testen Funktionen und können konkrete Fragen aus ihrem Arbeitsalltag einbringen.

Die Veranstaltung richtet sich ausdrücklich an verschiedene Erfahrungsstufen. Einsteigerinnen und Einsteiger erhalten einen begleiteten Zugang zu grundlegenden FDM-Werkzeugen, während erfahrene Nutzende die Möglichkeit bekommen, tiefergehende Funktionen kennenzulernen und sich über praxiserprobte Workflows auszutauschen.

Neben der Vermittlung technischer Kenntnisse spielt auch der Erfahrungsaustausch eine wichtige Rolle. Viele Herausforderungen im FDM begegnet man fachübergreifend. Die Werkstatt bietet deshalb den Raum, Lösungsansätze gemeinsam zu diskutieren und voneinander zu lernen.

 

Mehr erfahren und anmelden

Die breite Beteiligung der RWTH zeigt, wie tief FDM an der Universität verankert ist. Infrastruktur, Beratung und Community-Arbeit greifen ineinander und profitieren vom Austausch mit anderen Standorten.

Die Anmeldung zur FDM-Werkstatt läuft noch bis zum 27. Februar 2026. Weitere Informationen und das vollständige Programm finden Sie auf der fdm.nrw. Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme.

Bei Fragen zur FDM-Werkstatt oder zu FDM-Themen allgemein steht Ihnen das FDM-Team der RWTH jederzeit gerne zur Verfügung. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht!


Verantwortlich für die Inhalte dieses Beitrags ist Hania Eid.

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