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Forschungsdaten – Aktuelles und Wissenswertes

Kategorie: ‘Informationen & Beratung’

Forschungsdaten veröffentlichen: Diese Fragen sollten Sie im Vorfeld klären

16. Juli 2026 | von
Grafik eines geöffneten Buches mit dem Schriftzug „FDM“ in einem Kreis darüber, auf blauem Hintergrund mit Symbolen für Weltkugeln und Megafone.

Quelle: Eigene Darstellung

Im vorherigen Beitrag „Creative Commons-Lizenzen einfach erklärt“ haben wir erläutert, wie Creative Commons-Lizenzen funktionieren und welche Möglichkeiten sie bieten, wissenschaftliche Werke zur Nachnutzung freizugeben.

Die Wahl einer geeigneten Creative-Commons-Freigabe ist jedoch nur ein Schritt auf dem Weg zur Veröffentlichung von Forschungsdaten. Bereits im Vorfeld sollten verschiedene rechtliche und organisatorische Fragen geklärt werden. Dazu gehört beispielsweise, ob die Forschungsdaten überhaupt veröffentlicht werden dürfen, ob an ihnen Schutzrechte bestehen und welche Freigabe oder welches Repositorium im jeweiligen Fall geeignet ist.

Dieser Beitrag gibt einen Überblick über die wichtigsten Fragestellungen und zeigt, worauf Forschende bei der Veröffentlichung ihrer Forschungsdaten achten sollten.

 

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Creative Commons-Lizenzen einfach erklärt

09. Juli 2026 | von

Ob wissenschaftliche Publikation, Präsentation, Grafik oder Lehrmaterial: Wer Forschungsergebnisse veröffentlicht, sollte festlegen, wie diese von anderen genutzt werden dürfen. Genau hier kommen Lizenzen ins Spiel.

Sie schaffen Klarheit darüber, ob Inhalte weitergegeben, bearbeitet oder auch kommerziell genutzt werden dürfen. Damit fördern sie die Nachnutzung wissenschaftlicher Ergebnisse und unterstützen die Ziele von Open Science.

Ein international etabliertes Lizenzsystem sind die Creative Commons-Lizenzen (CC-Lizenzen). Doch was bedeuten die verschiedenen Kürzel eigentlich und welche Lizenz eignet sich für welchen Zweck?

 

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Wohin mit meinen Forschungsdaten? Eine Entscheidungshilfe für die RWTH

02. Juli 2026 | von
Blaues Grafikbanner mit Text: „Coscine VS RWTH Publications VS Repository“ auf weißen Balken mit diagonalen Trennlinien und Zahnrad-Symbolen im Hintergrund.

Quelle: Eigene Darstellung

Spätestens, wenn Forschungsdaten strukturiert gespeichert, archiviert oder veröffentlicht werden sollen, stellt sich eine wichtige Frage: Wo sind die Daten am besten aufgehoben?

An der RWTH stehen Forschenden verschiedene Services zur Verfügung. Gleichzeitig existieren zahlreiche disziplinspezifische Repositorien, die auf die Bedürfnisse einzelner Fachgebiete zugeschnitten sind. Die richtige Wahl hängt dabei weniger vom Dateiformat als vielmehr vom Ziel ab: Soll aktiv mit den Daten gearbeitet werden? Müssen sie langfristig aufbewahrt werden? Oder sollen sie veröffentlicht und nachnutzbar gemacht werden?

 

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ELN@RWTH: Forschungsdokumentation digital gestalten

25. Juni 2026 | von
Schriftzug „ELN@RWTH“ mit Dokument- und Netzwerk-Symbol auf blauem Hintergrund.

Quelle: Eigene Darstellung

Versuchsprotokolle, Messdaten, Auswertungen und Notizen gehören zum Forschungsalltag. Häufig werden diese Informationen jedoch an verschiedenen Orten gespeichert: im Laborbuch, auf Netzlaufwerken, in E-Mail-Anhängen oder auf persönlichen Rechnern. Dadurch kann es schwierig werden, Daten wiederzufinden, Arbeitsabläufe nachzuvollziehen oder Informationen mit Kolleg*innen zu teilen.

Elektronische Laborbücher (Electronic Lab Notebooks, ELNs) bieten hierfür eine digitale Lösung. Sie ermöglichen eine strukturierte Dokumentation von Forschungsprozessen und unterstützen Forschende dabei, ihre Arbeit nachvollziehbar, effizient und langfristig zugänglich zu gestalten.

 

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Coscine im Arbeitsalltag – Entwicklung, Service und Marketing

28. Mai 2026 | von
Infografik mit drei Bereichen: Kommunikation und Marketing, Service und Support sowie Entwicklung rund um das Logo Coscine.

Quelle: Eigene Darstellung

Hinter einer Plattform wie Coscine steckt weit mehr als nur technische Entwicklung. Damit Forschende ihre Daten strukturiert verwalten, speichern und gemeinsam im Projekt arbeiten können, braucht es unterschiedliche Bereiche, die eng miteinander zusammenarbeiten. Bei Coscine übernehmen dabei vor allem zwei Teams zentrale Aufgaben: das Entwicklungsteam und das Service Management Team. Ergänzt werden diese durch weitere Bereiche wie Kommunikation und Marketing, die die Sichtbarkeit der Plattform unterstützen.

 

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Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement – fdm.nrw

21. Mai 2026 | von
Logo von fdm.nrw: blaues Eichhörnchen mit einer Eichel auf weißem Hintergrund, darunter in schwarz-blauer Schrift fdm.nrw

Quelle: fdm.nrw

Die Landesgeschäftsstelle der Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement (kurz: Landesinitiative fdm.nrw) ist der zentrale Knotenpunkt für strategische Entwicklungen des Forschungsdatenmanagements (FDM) in Nordrhein-Westfalen. Seit ihrer Gründung im Jahr 2017 vernetzt sie Hochschulen und Akteur*innen im Land, begleitet den Auf- und Ausbau von FDM-Strukturen und FDM-Landesdiensten und informiert über übergreifende aktuelle Entwicklungen im FDM. Darüber hinaus begleitet die Landesinitiative fdm.nrw die Umsetzung des Landeskonzepts FDM der DH.NRW, das 2024 veröffentlicht wurde. Mit ihren Informations-, Vernetzungs- und Austauschangeboten richtet sich die Landesinitiative fdm.nrw insbesondere an das FDM-Personal an den Hochschulen.

In diesem Blogbeitrag erhalten Sie einen Überblick über die Entwicklung der Landesinitiative fdm.nrw von ihrer Gründung bis heute sowie über ihre zentralen Handlungsfelder und die Zusammenarbeit mit der RWTH.

 

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Policies, die verbinden: Coscine-Policies als Wegweiser für FAIREs FDM!

19. März 2026 | von
Illustration einer Schreibunterlage, eines Tablets mit Lupe und eines Laptops mit Lupe, die einen Arbeitsablauf darstellen, mit dem Coscine-Logo in der Ecke.

Quelle: Eigene Darstellung

In der heutigen digitalen Forschungslandschaft ist es von entscheidender Bedeutung, Forschungsdatenmanagement und -nutzung klar und transparent zu gestalten. Daher wurden in den letzten Monaten einige Policy-Dokumente rund um Coscine und DataStorage.nrw vom Service Management Team in Kooperation mit dem FDM-Personal weiterer Hochschulen formuliert. In diesem Blogbeitrag werfen wir einen genaueren Blick auf diese Dokumente und deren Bedeutung für Begutachtungsprozesse in NRW und darüber hinaus.

 

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Coscine trifft auf RDMO – Inkubator mit DMP4NFDI gestartet

26. Februar 2026 | von
Schrift Data Managementplan über einem schwarzen Kreis, in dem das Icon eines Klemmbretts mit Checkliste und großem Stift daneben zu sehen ist.

Quelle: Eigene Darstellung

Wie lassen sich Datenmanagementplanung und Forschungsdatenmanagement enger verzahnen, ohne doppeltes Ausfüllen, Kopieren und manuelle Übertragungen? Genau hier setzt ein neuer Inkubator an: Coscine und RDMO werden erstmals technisch miteinander verbunden. Gemeinsam mit DMP4NFDI entsteht in sechs Monaten eine Schnittstelle, die Workflows vereinfacht und Prozesse zusammenführt. Wie das aussehen wird, erfahren Sie in diesem Beitrag.

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FDM-Werkstatt 2026 – Beiträge der RWTH

24. Februar 2026 | von
Symbolbild für die FDM-Werkstatt; 23. bis 25. März 2026 an der HHU Düsseldorf

Quelle: Eigene Darstellung

Vom 23. bis 25. März 2026 findet in Düsseldorf die nächste FDM-Werkstatt auf Englisch statt. Das Workshop-Format richtet sich an Forschende, Data Stewards sowie alle, die sich praktisch mit Forschungsdatenmanagement (FDM) beschäftigen möchten. Im Mittelpunkt stehen gemeinsames Ausprobieren, Austausch innerhalb der Community und das Kennenlernen etablierter Werkzeuge.

Auch die RWTH Aachen beteiligt sich in diesem Jahr mit mehreren Beiträgen und bringt unterschiedliche Perspektiven aus Support, Infrastruktur und Praxis ein.

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Where Is the Data? In Coscine, of Course!

12. Februar 2026 | von
Herzen mit Coscine Logo und den Veranstaltungstiteln zur Love Data Week 2026

Quelle: Eigene Darstellung

„Where is the data?“ – Diese Frage stand im Zentrum der Love Data Week 2026 und beschreibt eine Herausforderung, die viele Forschungsprojekte teilen. Forschungsdaten entstehen kontinuierlich, werden weiterverarbeitet, geteilt und archiviert. Gleichzeitig wächst der Bedarf, diese Daten auffindbar, nachvollziehbar und langfristig nutzbar zu halten. Mit einem Vortrag und einem Workshop zeigte Coscine während der Love Data Week, wie Forschungsdatenmanagement in diesem Spannungsfeld praktisch umgesetzt werden kann.

Beide Formate wurden von Katja Jansen, Teamleitung des Coscine Service Management Teams, durchgeführt. In diesem Beitrag erfahren Sie mehr über die Inhalte der beiden Veranstaltungen.

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