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IT Center

MATSE entwickelt die Software von morgen

04. September 2020 | von

IT-Expertinnen und -Experten beenden ihre Ausbildung an der RWTH

Die mathematisch-technischen Softwareentwicklerinnen und -Entwickler (MATSE) nahmen digital ihre Zeugnisse entgegen.

Sie können sich wirklich sehen lassen, unsere  Softwareentwicklerinnen und -Entwickler – kurz MATSE genannt. 79 Absolventinnen und Absolventen haben in diesem Jahr erfolgreich ihre MATSE-Ausbildung abgeschlossen. Aufgrund der besonderen Situation dieses Jahr wurden die Abschlusszeugnisse im Rahmen einer virtuellen Feier verliehen. Folgende Absolvierenden erhielten diese:

Maher Albezem, Simon Andres, Muthia Putri Aulawiyah, Mika Elias Beele, Kaihan Behbahani, Jan-Niklas Belunjak, Sebastian Benthack, Jan Bierotte, Jan Biller, Christoph Bleyer, Alexander Bofinger, Lara Bone, Lars Bremen, Philip Chinta, Claudia Elisabeth Czerkowska, Patrick Dautzenberg, Tim Florian Donath, Sarah Geihs, Montserrat Graell Arribas, Tobias Heinen, Sebastian Hofmann, Liam Holdsworth, Christian Holländer, Tim Horst, Janina Jäger, Sascha Kerssemeekers, Alexander Kesler, Max Knappe, Christoph Kohl, Marvin Kopka, Julian Koska, Jonas Krupp, Lennart Küppers, Lukas Kurth, Jonas Lanz, Julian Lehmann, Mario Roland Leidel, Nina Löseke, Jannis Lüchtefeld, Yasar Daniel Manß, Patrick Meier, Jan Michels, Lucas Max Möller, Jan Müller, Jan Niemietz, Hanna Offermanns, Nina Pichler, Holger Piechulla, Lukas Poqué, Marcel Postel, Cay Jakob Rahn, Lennart Rickmann, Silas Rolfes, Julius Röttger, Henrik Schäfer, Iwan Schartner, David Schimmel, Filip Schlembach, Jonas Schrouff, Melvin Schulten, Jan Schultz, Friederike Schwager, Adrian Sondermann, Charlotte Sonst, Lea Stapper, Kathrin Sumin, Kai Telemann, Helmut Theil, Marie Thesing, Kasimir Timmers, Maks Tverdenko, Marius Vogel, Cevin Voigt, Alexander Tobias Vollmer, Daniel Walkenhaus, Felix Warschewski, Torben Weiß, David Weuffel, Alexander Zibert.

 

Die Ausbildung zum MATSE öffnet vielerlei Türen. Nicht zuletzt aufgrund von Entwicklungen wie der Digitalisierung, Industrie 4.0 oder Big Data. Sie enthält sowohl theoretische wie praktische Komponenten, die man in den Schwerpunkten Mathematik, Informatik und Programmierung erwirbt. Mit diesem Wissen ist ein Einstieg in die Webentwicklung, Parallelprogrammierung, Simulation von technischen Vorgängen, Datenbankentwicklung, Datenvisualisierung oder in statistische Auswertungen möglich. MATSE sind somit Spezialisten für außergewöhnliche Software. Die Ausbildung zur/zum MATSE dauert drei Jahre und endet mit einer Abschlussprüfung der IHK. Parallel absolviert man den dualen Bachelorstudiengang „Angewandte Mathematik und Informatik“ der FH Aachen. Danach schwebt vielen ein Wechsel in einen Masterstudiengang der RWTH Aachen University oder der FH Aachen vor. Die Universität Maastricht bietet zudem eine Vertiefung der Themen „Artificial Intelligence“ oder „Data Science for Decision Making“ an. Hierbei werden mathematische Werkzeuge zur Modellierung und Handhabung großer Datensätze zur Verfügung gestellt – von der Planung des Einsatzes von Kundendienstmitarbeitern über die Optimierung von Lieferketten bis hin zur Modellierung biologischer Prozesse und der Gewinnung aussagekräftiger Komponenten aus Hirnsignalen.

Egal für welchen Weg man sich entscheidet, so hat man als MATSE nach der Ausbildung ausgezeichnete Qualifikationen für eine Karriere als Softwareentwickler/in, Datenwissenschaftler, Forschende oder Manager/in in vielen verschiedenen Branchen.

Ihr möchtet mehr über die Ausbildung zur/zum MATSE erfahren? Dann wendet euch gerne direkt an Benno Wienke, dem Ausbildungsleiter des IT Centers der RWTH Aachen.

Verantwortlich für den Inhalt des Beitrags sind Benno Wienke, Nicole Vonderbank und Liza Schwarz.

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