Kategorie: ‘Topic’
1.000

Quelle: Eigene Darstellung
Die Zahl 1.000 steht für die Anzahl der WLAN Access Points, die zukünftig im Rahmen der Netzerneuerung pro Jahr verbaut werden. Die Kommunikationsnetze stellen heute eine grundlegende Infrastruktur eines jeden Unternehmens wie auch der Universitäten dar, auf deren Basis ein Großteil der Prozesse in Forschung, Lehre und Verwaltung aufbauen. Ohne eine leistungsfähige und verfügbare Netzinfrastruktur ist kein Unternehmen mehr denkbar.
Die wachsende Leistungsfähigkeit der Netz-Infrastruktur und die Förderung des mobilen Lernens und Arbeitens sollen zukünftig einen wichtigen Standortvorteil für die RWTH Aachen als führende technische Universität und als attraktiven Arbeitgeber darstellen. Read the rest of this entry »
RWTHApp: Wie funktioniert das Ganze?
Die RWTHApp kann ganz einfach über den App Store des jeweiligen Betriebssystems heruntergeladen werden. Um den vollen Umfang der Funktionen (L²P, Universitätsbibliothek, Notenspiegel, Quizz2Go) nutzen zu können, ist der Login über den RWTH Signle Sign On mit der persönlichen Benutzerkennung nötig.

Quelle: Eigene Darstellung
Nach der Lehrveranstaltung ist vor der Lehrveranstaltung

Quelle : Peter Winandy
Während das Sommersemester sich seinem Ende zuneigt und ein Großteil der Prüfungen in der aktuellen Prüfungsphase bereits geschrieben sind, beginnt für viele Dozierende und Studierende jetzt schon die Vorbereitung auf das kommende Wintersemester.
Im Sommersemester 2018 mussten sich Dozierende und Studierende bereits auf viele Neuerungen einstellen, die die Einführung von RWTHonline mit sich brachte. Diese geht nun in die nächste Phase und führt somit auch zu Anpassungen in L²P bzw. dessen Nachfolger RWTHmoodle, welcher sich derzeit in der Pilotphase befindet, wie bereits im Blogbeitrag Pilotphase – Die neue RWTH-Lernplattform Moodle beschrieben.
30

Quelle: Eigene Darstellung
Die Zahl steht für die Grundfläche der aixCave des IT Center der RWTH Aachen. Die im Jahr 2012 im IT Center in Betrieb genommene Cave, der Fima Barco N.V, weißt eine Grundfläche von circa 30 m² auf. Die sogenannte aixCave ist eine fünfseitige Virtual-Reality-Installation zur Darstellung immersiver, virtueller Welten.
Die Cave besteht aus einer Kombination hochauflösender Projektoren mit hoher, einheitlicher Helligkeit, speziell beschichteten Leinwänden, einer ausgefeilten mechanischen Konstruktion sowie moderner Stereo-Technologie.
#RWTHApp: So gelingt der Einstieg!
In unserer hiermit startenden Blog-Serie stellen wir Euch die nächsten fünf Montage, die Funktionen vor, die Euch das Leben an der Uni erleichtern! Unter anderem zeigen wir Euch wie Ihr Eure Noten einsehen könnt, was es so Neues an der Uni gibt und wie Ihr Eure ausgeliehenen Bücher verlängern könnt.
Die RWTHApp ist für Android, Apple und Windows im jeweiligen App-Store verfügbar.
Um Euch vorab einen kleinen Einblick zu verschaffen, hier ein Video zur RWTHApp im Einsatz:
Software Asset Management an der RWTH Aachen

Quelle: Eigene Darstellung
Software ist nicht mehr aus dem alltäglichen Berufsleben wegzudenken. Auch an der RWTH Aachen University hat die Nutzung von Software einen sehr hohen Stellenwert in Verwaltung, Forschung und Lehre. Durch den intensiven Einsatz von Software nimmt ebenfalls der Aufwand sowie die Komplexität der Beschaffung und Verwaltung von Software zu. Eine zunehmend zentrale Rolle an dieser Stelle spielt die ausreichende, korrekte Lizenzierung der Software, die es nachzuweisen gilt. Zur Bewältigung dieser Problemstellung wurde ein Software Asset Management an der RWTH Aachen University ins Leben gerufen. Read the rest of this entry »
115

Quelle: Eigene Darstellung
Die Zahl 115 steht für die Anzahl der neuen MATSE-Azubis, die letzte Woche von uns im IT Center willkommen geheißen wurden. MATSEs, das sind Mathematisch-Technische Softwareentwickler, die über ein duales Studium, einen Bachelor in Angewandter Mathematik und Informatik erhalten und dabei reichlich an Praxiserfahrung sammeln. Somit erreichen die Absolventen nach dem erfolgreichen Bestehen ihrer Abschlussprüfungen am Ende ihrer 3-jährigen Ausbildung zwei Abschlüsse. Dann steht ihnen frei, ob sie als praktisch orientierte Fachkraft in der Softwareentwicklung weiterarbeiten, oder sich der Forschung widmen.
60 Jahre IT Center – Die Ära Müller (seit 2013)

Quelle: Peter Winandy
Prof. Dr. Matthias S. Müller wurde am 31.05.1969 in Sindelfingen geboren. 1989 begann er sein Studium der Physik an der Universität Stuttgart, wo er 1996 am Institut für Computeranwendungen 1 auch promovierte. Von 1999 bis 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS). Zuletzt in der Funktion als stellvertretender Leiter.
Von 2005 bis Ende 2012 hatte er die Funktion des stellvertretenden Leiters und CTO des Zentrums für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) der Technischen Universität Dresden innen. Im Jahre 2006 war Dr. Matthias S. Müller im Rahmen eines Forschungsaufenthalts an der Indiana University beschäftigt.
Herzlich Willkommen – Das IT Center begrüßt ganz herzlich seine neuen Auszubildenden!

Quelle: Pixabay
Wir freuen uns sehr, unsere neuen Auszubildenden am IT Center begrüßen zu dürfen!
Insgesamt erhält das IT Center Zuwachs durch 17 neue Auszubildende aus den Ausbildungsbereichen Fachinformatikerin/ -informatiker für Systemintegration (FiSi), Mathematisch-technischer Softwareentwickler/innen (MATSE), Kauffrau/ Kaufmann für Büromanagement sowie Kaufleute für Dialogmarketing (DiMa).
90
Die Zahl steht für die Anzahl der WLAN Access Points (APs), die im Rahmen eines vom IT Center entwickelten Konzepts im neuen Hörsaalgebäude C.A.R.L positioniert wurden. Unsere Mitarbeitenden haben für die Hardware-Installation mehr als 240 Arbeitsstunden aufgewandt. Ein Großteil der installierten Access Points sind kleine rechteckige an der Wand montierte Geräte, die ihr Signal in alle Richtungen ausstrahlen. Durch die Installation der 90 APs ist das neue Hörsaalgebäude C.A.R.L seit seiner Fertigstellung im Dezember 2016 mit der neuesten WLAN-Technologie ausgerüstet und somit im Bereich der IT-Infrastruktur bestens auf zukünftige Anforderungen der digitalen Lehre und des mobilen Arbeitens vorbereitet.


