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Logbuch Lehre

Schlagwort: ‘RWTH’

Die Projekte der RWTH Digi-Fellows – Open Education Resources zur Reduzierung mathematikbedingter hoher Durchfallquoten in den Ingenieurwissenschaften

12. April 2017 | von

Projektbeschreibung von Univ.-Prof. Karen Veroy-Grepl

Mangelnde Kenntnisse im Fach Mathematik zählen häufig zu den entscheidenden Ursachen für hohe Abbrecherquoten in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen.  Ziel dieses Projekts ist es, Themenbereiche in der Mathematik zu identifizieren, die für Ingenieurstudierende Stolpersteine darstellen.  Basierend darauf werden Open Educational Resources entwickelt, die den Studierenden helfen sollen, ihre Mathematikkenntnisse zu verbessern und den Bezug zwischen verschiedenen Mathematikkonzepten und praktischen Problemstellungen aus den Ingenieurwissenschaften zu erkennen, um dadurch den mathematik-bedingten hohen Durchfallquoten vorzubeugen.

Die Projekte der RWTH Digi-Fellows – Implementierung einer Video-basierten e-learning Plattform als Innovation in der studentischen Lehre – Bereich Schmerztherapie

30. März 2017 | von

Projektbeschreibung von Dr. med. Stefan Hegemann

Das Ziel des Projekts ist es, eine möglichst berufsgruppenübergreifende Online-Lehr- und Lernplattform zu schaffen, die es allen an der Patientenversorgung beteiligten Personen- und Berufsgruppen ermöglicht, sich im Bereich der Schmerztherapie fort- und weiterzubilden. Weiterlesen »

Die Projekte der RWTH Digi-Fellows – Augmented Reality in der exzellenten Lehre (ARieL)

23. März 2017 | von

Projektbeschreibung von Prof. Anja Richert

Der Einsatz von innovativen digitalen Technologien hält immer tiefer Einzug in die Hochschullehre. Dennoch stecken Technologien wie Virtual und Augmented Reality (VR/AR) noch in den Kinderschuhen, insbesondere was die effektive didaktische Einbindung in Lehrveranstaltungen betrifft. Mit diesem Thema der Digitalisierung der Hochschullehre mittels Augmented Reality befasst sich auch Prof. Dr. Anja Richert, wofür sie im Dezember 2016 ein Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre des Stifterverbandes sowie des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen erhalten hat. Weiterlesen »

Innovationen in der digitalen Hochschullehre – die Projekte der RWTH-Digi-Fellows

20. März 2017 | von

Im November letzten Jahres wurde zum ersten Mal die Auszeichnung „Fellowship für Innovationen in der digitalen Hochschullehre“ vom Ministerium für Innovation, Wissenschaft und Forschung NRW und vom Stifterverband verliehen. 14 der 46 Bewilligungen gingen an Lehrende der RWTH. Weiterlesen »

Physiker der RWTH entwickeln Experimentier-App „phyphox“

16. September 2016 | von

Mitarbeiter des II. Physikalischen Instituts der RWTH Aachen haben eine App entwickelt, mit der Schüler, Studierende und Interessierte Physikexperimente selbständig durchführen und weiterentwickeln können. „Phyphox“, kurz für „physical phone experiments“, nutzt die Vielzahl der in Handys standardmäßig integrierten Sensoren als Basis für verschiedene experimentelle Messungen.

Mithilfe des Beschleunigungssensors kann die App beispielsweise Pendelbewegungen aufzeichnen und Rotationsbeschleunigungen bestimmen oder mithilfe des Luftdrucksensor zeitaufgelöste Höhenunterschiede und somit die Geschwindigkeit eines Aufzugs ermitteln. Auch für die Bestimmung von Entfernungen von Objekten eignet sich die App: Der Lautsprecher des Handys sendet kurze Schallimpulse, über das Mikrofon werden die Entfernungen der Reflexionen ermittelt.

„Die Idee zu ,phyphox‘ und zur Nutzung der Handysensoren für die Physiklehre entstand Anfang 2015 im Rahmen von einfachen Wohnzimmerexperimenten“, erzählt Professor Christoph Stampfer vom II. Physikalischen Institut. Unter der Leitung von Dr. Sebastian Kuhlen wurde in der Folge eine umfangreiche App mit einem enormen didaktischen Potential entwickelt.

„Experimente mit dem Smartphone stellen eine gute Möglichkeit für Schüler und Studierende dar, selbständig Experimente durchzuführen und Experimentier-Erfahrung zu sammeln“, sagt Kuhlen. Für Schulen ist die App interessant, um kostengünstig Experimente in den Unterricht einzubauen. An Hochschulen erlaubt sie, moderne Unterrichtsmethoden weiterzuentwickeln und das „Flipped-Classroom“-Konzept in der Experimentalphysik umzusetzen. Was die Anwendung von anderen unterscheidet, erklärt Sebastian Kuhlen: „Sämtliche Messdaten werden direkt in der App ausgewertet und können in Echtzeit am PC, Tablet oder einem anderen Smartphone präsentiert und mitverfolgt werden.“ Umgekehrt können die Daten von diesen Geräten auch ferngesteuert werden und die Nutzer haben die Möglichkeit, eigene Experimente mit einem Editor zu entwickeln. Die App ist kostenlos für Android und iOS verfügbar.

Entwicklung professioneller Lehrerpersönlichkeiten

05. September 2016 | von

Der „Aachener Dialog zum Praxissemester“ geht in die zweite Runde.

Wann? 23. September 2016, 9.30 bis 17 Uhr

Wo? Einhard Gymnasium und Zentrum für schulpraktische Lehrerausbildung Aachen

Die Veranstaltung richtet sich insbesondere an Lehrende sowie Referendarinnen und Referendare in der Aachener Ausbildungsregion mit und ohne Erfahrung im Praxissemester. Das Angebot ist eine Kooperation aller am Praxissemester beteiligten Schulen, Zentren für schulpraktische Lehrerausbildung und dem Lehrerbildungszentrum der RWTH Aachen.

Schwerpunkt der Veranstaltung ist die Lehrerprofessionalisierung. In fachbezogenen und überfachlichen Workshops lernen die Teilnehmerinnen und Teilnehmer, wie Praxissemesterstudierende auf dem Weg zur Lehrerpersönlichkeit unterstützt werden können.

Für Lehrerinnen und Lehrer liegt die Veranstaltung im dienstlichen Interesse. Die Teilnahme ist kostenlos, für Verpflegung ist gesorgt.

Eine Anmeldung ist bis zum 8. September 2016 möglich.

Erneut Spitzenergebnis für RWTH Aachen bei U Multirank

27. April 2016 | von

SunburstDas internationale Hochschulranking „U Multirank“ geht in die dritte Runde: Am vierten April wurde die aktuelle Ausgabe des durch die Europäische Kommission initiierten und finanzierten Rankings veröffentlicht – wie in den letzten Runden mit großem Erfolg für die RWTH Aachen. 1.300 Hochschulen aus 90 Ländern wurden in jeweils knapp 30 Indikatoren bewertet, deren Daten durch eine Befragung der Hochschule, einer Publikationsanalyse und einer Studierendenbefragung gewonnen wurden. Die Besonderheit von U Multirank ist, dass keine Rangliste erstellt wird, sondern die Hochschulen bei jedem Indikator mit Noten von 1 (very good) bis 5 (weak) bewertet werden.

In der aktuellen Ausgabe schafft es die RWTH, bei 17 Indikatoren eine Bewertung von 1 oder 2 zu erreichen, während dies im Vorjahr nur 15 Mal gelang. Gleichzeitig erhält die Aachener Hochschule nur noch 4 statt 5 Mal die Bewertungen „Below average“ und „weak“. Damit liegt sie deutlich über dem Durchschnitt der untersuchten Universitäten.

Neben der Hochschule insgesamt werden im 2016er-Ranking auch fünf einzelne Fächer untersucht: Biologie, Chemie, Geschichte, Mathematik und Soziologie. In allen Fächern schneidet die RWTH überdurchschnittlich gut ab. Sehr gute Noten werden hier – wie bei der Hochschule insgesamt – bei den Forschungsindikatoren und dem Wissenstransfer verliehen. Aber die Studierendenbefragung zeigt, dass auch die Studierenden generell mit ihrer Hochschule zufrieden sind. So schneiden die bewerteten Fächer bei keinem Indikator der Studierendenurteile unterdurchschnittlich ab. Besonders zufrieden sind die Studierenden mit der Verknüpfung und dem Einbezug von Praxisphasen ins Studium.

Sämtliche Ergebnisse gibt es HIER.

Fassadensicherung am Audimax

21. April 2016 | von

Mit Datum 25.04.2016 wird die Fassade des Audimax gesichert. Hierzu werden durch die BLB-seitig beauftragte Firma Odenthal Netze an der Fassade mit Dübeln befestigt. Lärmbelästigungen bei der Durchführung der Arbeiten sind leider nicht auszuschließen, es sind jedoch im geplanten Zeitfenster von 5-8 Arbeitstagen (25.04.2016-05.05.2016) keine Klausuren im Belegungsplan angemeldet. Eine Beeinträchtigung der Vorlesungen wird leider nicht ganz vermeidbar sein. Der BLB wurde gebeten, möglichst Rücksicht bei der Ausführung der Arbeiten zu nehmen.

Die Nutzer des Gebäudes werden unter anderem via Aushang über die anstehenden Arbeiten informiert.

Ausschreibung Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre

18. April 2016 | von

StifterverbandBereits zum sechsten Mal schreiben die Baden-Württemberg Stiftung und der Stifterverband Fellowships für Innovationen in der Hochschullehre aus. In diesem Jahr stehen insgesamt Fördermittel in Höhe von bis zu 250.000 Euro zur Verfügung. Ziel des Programms ist es, Anreize für die Entwicklung und Erprobung neuartiger Lehr- und Prüfungsformate oder die Neugestaltung von Modulen und Studienabschnitten zu schaffen sowie den Austausch über Hochschullehre zu fördern.

Bewerben können sich Lehrende aller Disziplinen an staatlichen und privaten Hochschulen in Deutschland, ausgenommen sind Lehrbeauftragte. Pro Hochschule sind mehrere Anträge zulässig. Bewerbungsschluss ist der 15. Juli 2016. Nähere Informationen zum Verfahren sowie die diesjährigen Ausschreibungsunterlagen erhalten Sie unter https://www.stifterverband.org/lehrfellowships.

 

Zum 3. Mal – Mentoring-Berufspodium im Sommersemester 2016

13. April 2016 | von

Nach dem großen Erfolg in den letzten beiden Jahren, wird auch im Sommersemester 2016 wieder die Veranstaltungsreihe „Berufspodium“ vom Mentoring der Fakultät für Bauingenieurwesen angeboten. Insgesamt umfasst das Berufspodium sechs Termine, an denen sich regionale sowie überregionale Unternehmen vorstellen, die für alle vier Studiengänge der Fakultät von Interesse sind.

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Unternehmensvorstellung Carpus+Partner AG (Foto: Nancy Olm)

Die Veranstaltungsreihe steht unter der Schirmherrschaft der Studiendekanin Univ.-Prof. Dr. Carmen Leicht-Scholten, die die Reihe am 27. April 2016 mit einem Alumni-Abend eröffnet. Hier stehen mehrere Alumni der Fakultät für Bauingenieurwesen den interessierten Studierenden Rede und Antwort. Dabei geht es vor allem darum, dass den Studierenden die Möglichkeit zum Austausch mit den Ehemaligen geboten wird. „Es freut mich sehr, dass unsere Mentorinnen engagierte Alumni der Fakultät gewinnen konnten. Und diese gerne ihre Erfahrungen auf dem Arbeitsmarkt mit angehenden Absolventinnen und Absolventen teilen,“ sagt die Studiendekanin.

Die weiteren Termine des Mentoring-Berufspodiums folgen immer mittwochs im Zwei-Wochen-Takt. An diesen Folgeterminen stellt sich jeweils ein Unternehmen den Studierenden vor. Hier wird die Möglichkeit zum Dialog gegeben. In vielen Mentoring-Gesprächen zeigt sich, dass Studierende als Orientierungshilfe mehr über ihre beruflichen Perspektiven erfahren möchten, u.a. auch als Entscheidungshilfe bei der Vertiefungsrichtung oder der Wahl eines Arbeitgebers. Das Berufspodium richtet sich sowohl an Bachelor- als auch an Masterstudierende der Studiengänge Bauingenieurwesen, Umweltingenieurwesen, Mobilität und Verkehr sowie Wirtschaftsingenieurwesen mit Fachrichtung Bauingenieurwesen, die kurz vor Beendigung ihres Studiums stehen. Die Veranstaltungsreihe ermöglicht es, potentielle Arbeitgeber kennenzulernen und frühzeitig Kontakte zu Unternehmen zu knüpfen. Die interessierten Studierenden können Fragen zu Praktika, Bewerbungsgesprächen sowie allgemein zum Berufseinstieg stellen und diskutieren. Aufgrund der hohen Nachfrage wird die Teilnahme an der Veranstaltung nur nach vorheriger Anmeldung möglich.

Das Mentoring-Berufspodium wird organisiert vom Mentoring der Fakultät für Bauingenieurwesen und ist angesiedelt im übergeordneten Aachener Mentoring Modell als Bestandteil des Zukunftskonzeptes Exzellente Lehre.

Weitere Informationen finden Sie HIER.

Kontakt:

Nancy Olm, M.A.                               Anna Knoth, M.A.
Mentorin                                             Mentorin
olm@fb3.rwth-aachen.de                knoth@fb3.rwth-aachen.de
+49 (0) 241 80 25076                       +49 (0) 241 80 25097