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Forschungsdaten – Aktuelles und Wissenswertes

Kategorie: ‘Informationen & Beratung’

FDM Statistik: 891 PIDs

02. Mai 2019 | von
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Im Rahmen der Serie „FDM Statistik“ stellen wir Ihnen heute das Thema Persistent Identifier (PID) vor.  

Lesen Sie im Folgenden, wie sich die Nutzung von Persistent Identifier in den vergangenen Jahren entwickelt hat und warum Persistent Identifier auch im Kontext Forschungsdatenmanagement notwendig ist. 

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Auf dem Laufenden bleiben: Der RfII InfoTicker

10. April 2019 | von

Der Rat für Informationsinfrastrukturen, kurz RfII, berät seit 2014 Wissenschaft und Politik in strategischen Zukunftsfragen und identifiziert hierbei Synergiepotenziale im Wissenschaftssystem. Mit seinen Empfehlungen zum Forschungsdatenmanagement, kurz FDM, hat der RfII die Initiative zum Aufbau einer Nationalen Forschungsdateninfrastruktur, kurz NFDI, auf den Weg gebracht.

Über einen Mailverteiler, den RfII InfoTicker, veröffentlicht der Rat in regelmäßigen Abständen Informationen zu aktuellen Projekten und Veranstaltungen aus den Bereichen FDM und der Digitalisierung von Forschung.

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FDM Statistik: 848 TB im Archiv

04. April 2019 | von

In einer kurzen Serie „FDM Statistik“ möchten wir Ihnen die Entwicklungen bei der Nutzung verschiedener Dienste vorstellen, die beim Forschungsdatenmangament, kurz FDM, zur Anwendung kommen. Heute steht mit diesem ersten Beitrag das Archiv auf dem Programm.

Lesen Sie im Folgenden, wie sich die Nutzung des Archivs in den letzten Jahren entwickelt hat und warum sich der Archiv-Dienst auch im Kontext FDM gut eignet.

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Neues Lehrvideo – Forschungsdaten zu Publikationen

27. März 2019 | von

Das FDM-Team an der RWTH Aachen University hat in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Serviceeinheit Medien für die Lehre das Lehrvideo „Forschungsdaten zu Publikationen“ veröffentlicht.

 

Das Video erklärt am fiktiven Beispiel der Eichhörnchenforschung, wie mit Forschungsdaten, die Grundlage einer Publikation sind, verfahren werden sollte.

 

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Zwei neue Videos zu Datenmanagementplänen

13. März 2019 | von

Das FDM-Team an der RWTH Aachen University hat in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Serviceeinheit Medien für die Lehre zwei Lehrvideos zu Datenmanagentplänen, kurz DMP, veröffentlicht.

 

Im Video „Datenmanagement nach Plan“ wird erklärt, was ein DMP ist und welche Vorteile er für die Forschung bietet. Im darauf aufbauenden zweiten Video „Inhalte eines Datenmanagementplans“ wird am fiktiven Beispiel der Eichhörnchenforschung auf die konkreten Inhalte eines DMPs eingegangen.

 

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Neustart des FDM Blogs

07. März 2019 | von

Den Blog „Forschungsdaten – Aktuelles und Wissenswertes“ gibt es nunmehr schon seit fast vier Jahren, hervorgegangen aus dem Einführungsprojekt zum Forschungsdatenmanagement, kurz FDM.

 

Das Ziel des Blogs war von Anfang an klar: Die Relevanz des Themas FDM in das Bewusstsein der Angehörigen der RWTH zu bringen. Die Bedeutung von FDM nimmt stetig zu. Deswegen hat das FDM-Team nun für kommunikative und redaktionelle Verstärkung gesorgt, um alle Interessierten mit den Informationen zu versorgen, die sie benötigen.

 

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Video „Forschungsdaten und ihre Metadaten“ veröffentlicht

20. Februar 2019 | von

Metadaten sind Daten über Daten. Sie besitzen das Potenzial, Forschungsdaten nachvollziehbar sowie effektiv und nachhaltig nutzbar zu machen. Trotzdem sind die Erzeugung von Metadaten und das Metadatenmanagement keine einfachen Themen.

 

Um die Begriffe Metadaten und Metadatenschema zu erklären hat das FDM-Team an der RWTH Aachen University in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Serviceeinheit Medien für die Lehre das Video „Forschungsdaten und ihre Metadaten“ veröffentlicht.

 

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Persistent Identifier – neues Video zum Forschungsdatenmanagement veröffentlicht

24. Januar 2019 | von

Persistent Identifier spielen eine bedeutende Rolle im Forschungsdatenmanagement. Sie verleihen Forschungsdaten eine eindeutige und dauerhafte Bezeichnung. Forschungsdaten können damit beispielsweise stabil und dauerhaft zitiert oder mit weiteren Informationen, wie dem Datenproduzenten oder einer aus ihnen resultierenden Publikation verlinkt werden.

Das FDM-Team an der RWTH Aachen University hat in Zusammenarbeit mit den Kolleginnen und Kollegen der Serviceeinheit Medien für die Lehre das Video „Persistent Identifier (PID)“ veröffentlicht.

Das Lehrvideo erklärt kurz, was Persistent Identifier sind und wie diese im Rahmen des Forschungsdatenmanagements verwendet werden können. Es ist Teil einer Reihe von Videos, die wir in der nächsten Zeit in unserem Blog veröffentlichen und vorstellen werden.

Alle Videos stehen unter einer CC-BY Lizenz und sind weitgehend frei von RWTH-spezifischen Inhalten, um eine einfache Nachnutzung im Sinne von Open Educational Resources (OER) zu ermöglichen.


[Das Video wird nach dem Klick von Youtube geladen und abgespielt, dazu baut der Browser eine direkte Verbindung zu den YouTube-Servern auf. Es gilt die Datenschutzerklärung von Google.]

Zur Zitation des Videos empfehlen wir: Dominik Schmitz, Daniela Hausen, Ute Trautwein-Bruns. Persistent Identifier (PID). RWTH Aachen University. 2018. Verfügbar unter DOI: 10.18154/RWTH-2018-231347.

Wir beraten Sie gerne bei Ihrem Vorhaben, PIDs in Ihre Forschungspraxis zu integrieren. Kontaktieren Sie uns einfach über das IT-ServiceDesk.

Bausteine Forschungsdatenmanagement

30. November 2018 | von

Bausteine Forschungsdatenmanagement heißt die neue online-Zeitschrift, die sich mit praxisnahem Wissen zu Themen des Forschungsdatenmanagements an Fachleute aus Wissenschaft und Infrastruktureinrichtungen wendet. Sie beinhaltet Übersichtsartikel und Erfahrungsberichte zu beispielsweise folgenden Themen:

  • Wissen vermitteln über den Umgang mit Forschungsdaten
  • Aufbau und Bekanntmachung von Informationsangeboten für Forschende
  • Erstellung und Verabschiedung einer institutionellen Policy
  • Beratungsangebote für Forschende
  • Aufbau von technischer Infrastruktur

Ziel ist es, konkrete Erfahrungen mit dem Management von Forschungsdaten und daraus abgeleitete Handlungsempfehlungen zu teilen. Dazu enthält die erste Ausgabe einen Erfahrungsbericht der RWTH Aachen University zur Beratungspraxis im Kontext des Forschungsdatenmanagements.

Die Open-Access-Zeitschrift ist ein Ergebnis der DINI/nestor AG „Forschungsdaten“, die unter anderem eine bessere Vernetzung der deutschen Forschungsdaten-Landschaft zum Ziel hat. Eine Veröffentlichung ist für Autorinnen und Autoren kostenfrei. Alle eingereichten Beiträge werden begutachtet und sind zitierfähig.

Forschungsdaten archivieren leicht gemacht

26. September 2018 | von

RWTH Publications bietet nun einen direkten Link zum Archivsystem der RWTH Aachen an, um Forschungsdaten zu Publikationen schnell und einfach zu archivieren. Durch Verlinkung der archivierten Daten unter dem Reiter „References“ wird auf die Existenz der Forschungsdaten hingewiesen, Sie finden alle relevanten Daten ohne zu suchen und andere Forscher können Kontakt mit Ihnen aufnehmen und Sie um Zugriff auf die Daten bitten.

Viele wissenschaftliche Publikationen beruhen auf Forschungsdaten. Diese Daten erscheinen in Textpublikationen häufig nur als Graphik oder als abgeleitete statistische Werte. Nicht selten sind sie zu umfangreich, um vollständig und nachnutzbar abgebildet zu werden. Diese Forschungsdaten stellen jedoch einen wichtigen Teil Ihrer wissenschaftlichen Leistung dar und können wertvoll bezüglich zukünftiger Forschung sein.

Zudem erfordert es die gute wissenschaftliche Praxis, „Primärdaten als Grundlagen für Veröffentlichungen auf haltbaren und gesicherten Trägern in der Institution, wo sie entstanden sind, zehn Jahre lang aufzubewahren“. Die RWTH Aachen University ermöglicht dieses durch das Angebot von DigitalArchiv und SimpleArchive. Über eine Referenzierung in RWTH Publications werden Publikationen und die zugehörigen Forschungsdaten verlinkt.

Wie das geht erklären wir in der der Anleitung „Archivierung von Daten zu einer Publikation“.

Wenn keine Argumente wie beispielsweise der Schutz personenbezogener Daten oder Ihr weiteres Verwertungskonzept dagegen sprechen, haben Sie darüber hinaus die Möglichkeit, Ihre Forschungsdaten vergleichbar einer Textpublikation zu veröffentlichen. Sie können dafür ebenfalls RWTH Publications nutzen. Ihre Forschungsdaten sind dann weltweit auffindbar, öffentlich zugreifbar, bekommen einen eigenen Digital Object Identifier (DOI) und sind damit eigenständig zitierbar.

Gerne beraten wir Sie zu den Themen Archivierung und Publikation von Forschungsdaten. Bitte vereinbaren Sie einen Termin über das IT-ServiceDesk.