Kategorie: ‘IT-Services’
Happy World Digital Preservation Day!
Wie an jedem ersten Donnerstag des Novembers ist auch heute wieder “World Digital Preservation Day”. Der Aktionstag wird von der Digital Preservation Coalition (dpc) ausgerufen:
“Das Ziel des World Digital Preservation Day ist es, ein größeres Bewusstsein für digitale Langzeitarchivierung zu schaffen, was sich in einem breiteren Verständnis niederschlägt, das alle Aspekte der Gesellschaft durchdringt – Wirtschaft, Politikgestaltung, persönliche gute Praktiken.” (Quelle)
Read the rest of this entry »FDM Statistik: 59 Institute weisen Forschungsdaten in RWTH Publications nach

Im Rahmen unserer Statistik-Reihe möchten wir Ihnen heute den Dienst RWTH Publications vorstellen, genauer gesagt, wie viele Institute bereits Forschungsdaten dort nachweisen. Als zentraler Dokumentenserver der RWTH Aachen dient RWTH Publications der professionellen Veröffentlichung und dem Nachweis aller RWTH-Publikationen. Die Entwicklung der letzten Monate zeigt eine deutliche Tendenz – und noch Luft – nach oben.
Read the rest of this entry »Nutzertests – Jetzt anmelden
Nutzertests sind ein wichtiger Baustein bei der Entwicklung von IT Services für das Forschungsdatenmanagement (FDM). Sie helfen den Entwicklern dabei die Perspektive der Nutzenden einzunehmen und liefern so einen wertvollen Mehrwert. Die Tests müssen aufwändig konzipiert und ausgewertet werden. Die Erkenntnisse sind für den Entwicklungsprozess jedoch außerordentlich wertvoll. So wurden bereits für die RWTH App und RWTH Publications Nutzertests eingesetzt, um die Usability der Services zu verbessern.
Read the rest of this entry »FDM Statistik: 1 Petabyte im Archiv

Vor einigen Wochen haben wir in der Reihe FDM Statistik bereits über die Entwicklung der Nutzung des Archivs berichtet. In 2018 waren durchschnittlich 848 Terabyte Daten im Archiv gespeichert. Nun hat der Dienst am 23.05.2019 einen neuen Meilenstein erreicht: 1 Petabyte – 1.024 Terabyte = ~1015 Byte. Matías de la Fuente vom Lehrtuhl für Medizintechnik hat mit seinen Daten das letzte Byte gesichert, das die 1-Petabyte-Marke geknackt hat.
Read the rest of this entry »Neues Feature in simpleArchive
Gute Neuigkeiten für alle Nutzerinnen und Nutzer des Tools simpleArchive: Verknüpfen Sie ab sofort Ihre abgelegten Daten aus simpleArchive heraus einfach und unkompliziert mit Ihren Publikationseinträgen auf RWTH Publications.
Read the rest of this entry »FDM Statistik: 100 Gigabyte Daten in simpleArchive

Im Rahmen der Serie „FDM Statistik“ stellen wir Ihnen heute das Thema simpleArchive vor.
Lesen Sie im Folgenden, wie sich die Nutzung von simpleArchive in den letzten Jahren entwickelt hat und warum sich simpleArchive auch im Kontext Forschungsdatenmanagement gut eignet.
Read the rest of this entry »FDM Statistik: 848 TB im Archiv

In einer kurzen Serie “FDM Statistik” möchten wir Ihnen die Entwicklungen bei der Nutzung verschiedener Dienste vorstellen, die beim Forschungsdatenmangament, kurz FDM, zur Anwendung kommen. Heute steht mit diesem ersten Beitrag das Archiv auf dem Programm.
Lesen Sie im Folgenden, wie sich die Nutzung des Archivs in den letzten Jahren entwickelt hat und warum sich der Archiv-Dienst auch im Kontext FDM gut eignet.
Read the rest of this entry »GitLab – Ein Baustein im Forschungsdatenmanagement
Eine Aufgabe im Kontext des Forschungsdatenmanagements ist der Umgang mit verschiedenen Versionen von Dateien. Insbesondere in der Zusammenarbeit mit Kolleginnen und Kollegen ist es wichtig, hierbei den Überblick zu behalten. Unter bestimmten Rahmenbedingungen kann GitLab ein wertvolles Tool sein, dass Sie in der Versionsverwaltung und Zusammenarbeit unterstützt.
Git ist eine etablierte Software zur Versionsverwaltung von Dateien. Wenn auch voranging zum Code-Management in der Softwareentwicklung genutzt, können in der Praxis nahezu jede Art von Datei per Versionsverwaltung nachverfolgt werden. Gut geeignet ist Git für flach strukturierte, textbasierte Datenformate wie csv, xml usw.
Die Weboberfläche GitLab ist eine Open-Source-Software, um eigene Git-Repositorien selbst zu hosten und zu verwalten. Neben der Hauptaufgabe des Code-Managements werden noch andere Funktionalitäten wie ein einfaches Issue-Tracking-System, Wiki sowie Code-Review-Möglichkeiten abgedeckt. Die RWTH Aachen University stellt ihren Angehörigen eine zentrale GitLab-Instanz zur Verfügung.
Um Einstiegshürden in Git zu überwinden und Ihnen einen ersten Einblick in die Funktionalitäten von GitLab zu geben, bieten wir erstmalig am 22.11.2018 für Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der RWTH Aachen University den Workshop „Management wissenschaftlicher Quellcodes und anderer Forschungsdaten – Grundlagen der Versionsverwaltung mit git und GitLab“ an.
Der Workshop ist als flipped Classroom konzipiert. Vorab werden Ihnen in einem Moodle-Lernraum online-Lehrmaterialien bereitgestellt, die Sie dazu anleiten, Git auf Ihrem Rechner zu installieren, ein Projekt einzurichten und erste einfache Befehle auszuführen. Zudem melden Sie sich auf der GitLab Oberfläche der RWTH an und bekommen einen ersten Eindruck der Zusammenarbeit mit GitLab.
Im Workshop selbst möchten wir mit Ihnen praxisnah arbeiten und auf Ihre individuellen Problemstellungen eingehen. Sie werden weitere Git/GitLab-Funktionalitäten kennenlernen. Gemeinsam werden wir Anwendungsbeispiele diskutieren und Übungen zu individuellen Arbeitsabläufe und Best Practices durchführen.
Die Anmeldung zum Workshop erfolgt über die Veranstaltungsdatenbank der RWTH Aachen University.




