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Forschungsdaten – Aktuelles und Wissenswertes

Schlagwort: ‘Metadaten’

Online-Workshop | Basics Metadaten und das Erstellen von Applikationsprofilen in Coscine

November 23rd, 2022 | by

This entry is only available in German.

Ohne Metadaten sind Forschungsdaten wertlos. So sind aussagekräftige und maschinenlesbare Metadaten eine Voraussetzung für qualitativ hochwertige und nachhaltig nutzbare Forschungsdaten und ein Kernelement FAIRer Daten (findable-accessible-interoperable-reusable).

Auf der FDM-Plattform Coscine können Sie Forschungsdaten mit für Ihre Forschung passenden Metadaten annotieren. Dazu stellt Ihnen Coscine bereits grundlegende Applikationsprofile zur Verfügung. Wie Sie diese erweitern oder eigene Applikationsprofile erstellen, erfahren Sie in diesem Online-Workshop.

AIMS in Coscine – New Feature Since March 22, 2022

March 24th, 2022 | by
Logo Coscine & AIMS

Source: Own Illustration

Coscine is in constant development. As of this week, it is now possible to create individual application profiles using the integration of the application profile generator from AIMS. The new feature is primarily aimed at data stewards and people familiar with their domain-specific ontologies. What AIMS is and how the creation of application profiles in Coscine works is presented in this article.

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Workshop: FAIR Research Data Management: Basics for Chemists

January 7th, 2022 | by
Digital workshop on laptop

Source: Unsplash

Research data management (RDM) has both general and discipline-specific aspects. To support this, the University Library, together with the NFDI4Chem training team, offers a workshop “FAIR Research Data Management: Basics for Chemists”. Through short introductions and exercises on the different areas of FDM in chemistry, you will be able to reflect and optimize your own data management.

Look forward to learning about policy, data management plan, metadata, archiving and publishing research data in chemistry, as well as an introduction to NFDI4Chem services.

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FDM erklärt – Metadaten & Metadatenstandards

August 13th, 2021 | by

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Die Publikation von Forschungsdaten ist nur dann sinnvoll, wenn diese in verständlicher Form vorliegen. Gut durchdachte und dokumentierte Metadaten spielen daher eine zentrale Rolle beim Finden, Durchsuchen und Nutzen von Forschungsdaten. Sie beschreiben diese näher und machen sie zu jeder Zeit interpretierbar. Gerade um den Austausch und die Wiederverwendbarkeit der Forschungsdaten sicherzustellen, sollten möglichst einheitlich standardisierte Metadaten verwendet werden. Read the rest of this entry »

FDM-Projekte aus Deutschland Teil 1: eHumanities – interdisziplinär

December 10th, 2020 | by

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Deutschland hat eine Menge an interessanten Forschungsdatenmanagement (FDM)-Projekten zu bieten. In unserer neuen Blog-Reihe „FDM-Projekte aus Deutschland“ möchten wir Ihnen daher laufende FDM-Projekte vorstellen. Den Anfang der Reihe macht heute das Projekt eHumanities – interdisziplinär.

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Online-Seminar-Reihe: „Exploring annotation and metadata initiatives for engineering data“

July 20th, 2020 | by

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Die Research Data Alliance-Interessengemeinschaft RDM in Engineering (RDMinEng) lädt zur Online-Seminar-Reihe “Exploring annotation and metadata initiatives for engineering data” ein.

Mit den Online-Seminaren möchte RDMinEng die Arbeit ihrer auf der 14. RDA-Plenartagung eingerichteten Fokusgruppen “Datenannotation” und “Metadaten” fördern.
Ziel ist es, bereits bestehende oder in der Entwicklung befindliche Initiativen, Projekte und Anwendungen zu untersuchen, die auf Forschungsdaten der Ingenieurwissenschaften angewandt oder angepasst werden könnten.

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Projekt „Applying Interoperable Metadata Standards“ wurde bewilligt

June 3rd, 2020 | by

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Für eine präzise und verständliche Dokumentation müssen Metadaten Standards folgen, die ihr Format und ihren Inhalt definieren. Diese Standards müssen auf die spezifischen Anforderungen des beschriebenen Datentyps und der wissenschaftlichen Disziplin zugeschnitten sein. Darüber hinaus benötigen Forschende nicht nur geeignete Standards, sondern auch adäquate Werkzeuge, Methoden und eine Infrastruktur, die ihre Entwicklung und Nutzung unterstützt.

Gegenwärtig sind diese Voraussetzungen jedoch nur für eine sehr begrenzte Anzahl von wissenschaftlichen Disziplinen erfüllt. Für die Mehrzahl der Disziplinen wird das Bemühen um aussagekräftige Metadaten durch vielfältige Defizite in der Forschungslandschaft erschwert. Das von der DFG geförderte Projekt „Applying Interoperable Metadata Standards“ (AIMS) möchte diese Probleme angehen.

Wer ist an AIMS beteiligt?

Zum Projekt-Konsortium gehören das Werkzeugmaschinenlabor (WZL) und das IT Center (ITC) der RWTH Aachen University sowie das Institut für Fluidsystemtechnik (FST) und die Universitäts- und Landesbibliothek (ULB) der TU Darmstadt.

Was sind die Ziele von AIMS?

Das Projekt hat zwei Hauptziele. Das erste ist die Schaffung einer Umgebung, die es Wissenschaftlern ermöglicht, Metadatenstandards zu erstellen, auszutauschen und wiederzuverwenden, die den spezifischen Bedürfnissen ihrer Forschung entsprechen.

Das zweite, ebenso wichtige Ziel ist die Schaffung von Werkzeugen und Arbeitsabläufen für die mühelose Erstellung standardisierter Metadaten während der Forschung und die Ableitung direkter Vorteile aus diesen Metadaten durch die Steigerung der Effizienz der Datenverarbeitung.

Woran soll in AIMS konkret gearbeitet werden?

Das Projekt soll die Ziele über 5 inhaltiche Arbeitspakete erreichen:

  1. Frontend und Generator für Metadaten-Standards

Es wird eine Webschnittstelle entwickelt, die es Benutzern ermöglicht, benutzerdefinierte Metadatenstandards in Form von Anwendungsprofilen zu erstellen.

  1. Repositorium für Metadatenstandards und Vokabulare

Die zweite Schlüsselkomponente der geplanten Infrastruktur ist ein Repositorium, das die verschiedenen Arten der erstellten Inhalte speichert und der wissenschaftlichen Gemeinschaft zur Verfügung stellt. Drei Arten von Inhalten müssen gespeichert werden: die erstellten Metadatenstandards, die erstellten kontrollierten Vokabulare und schließlich die Metadatensätze, die die eigentlichen Forschungsdaten nach einem der oben genannten Standards beschreiben.

  1. Repositorium für Metadatensätze

Dieses Repositorium dient als Plattform für Metadaten, die Forschungsdaten öffentlich sichtbar und auffindbar machen. Zu diesem Zweck wird es den Forschenden ermöglicht, einen standardkonformen Satz von Metadaten zu veröffentlichen, die ihre Forschungsdaten beschreiben.

  1. Vokabular, Metadatenstandards und Rechteverwaltung

Dieses Paket befasst sich mit den tatsächlichen Standards, die die Infrastruktur nutzen und unterstützen wird, z.B. kontrollierte Vokabulare und Metadatenstandards, sowie mit den Rollen und der Rechteverwaltung, die für eine Plattform erforderlich sind, die eine benutzergesteuerte Generierung und Modifizierung dieser Inhalte ermöglicht.

  1. Integration in wissenschaftliche Arbeitsabläufe

Die Standardisierung von Forschungsdaten und deren Dokumentation über Metadaten eröffnet Möglichkeiten zur Optimierung des Datenhandlings und der Datenanalyse während der aktiven Forschung. Es soll insbesondere darauf geachtet werden, dass die Standardisierung weder die wissenschaftliche Flexibilität einschränkt noch zusätzlichen Aufwand verursacht, der ihren Nutzen aufwiegt.

Die erarbeiten Inhalte und Ergebnisse werden als OpenSource oder OpenAccess auf dem GitLab Server der RWTH Aachen zur Verfügung gestellt und sollen so über die Projektteilnehmer hinaus nachverwendet werden können.

Noch Fragen?

Bei Fragen zum Projekt AIMS wenden Sie sich einfach an das ServiceDesk. Das FDM-Team freut sich auf Ihre Nachricht.


Inhaltlich verantwortlich für den Beitrag: Marius Politze, Sophia Nosthoff und Sascha Lankers

Sichtbarmachung von Forschungsergebnissen und -daten im Sonderforschungsbereich 1382

May 12th, 2020 | by

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Lukas C. Bossert vor einem Bcherregal

Lukas C. Bossert ist Data Steward für den Sonderforschungsbereich (SFB) 1382 “Darm-Leber-Achse” am Klinikum und den SFB 917 “Nanoswitches” in der Physik.

Lesen Sie im folgenden Beitrag von Lukas Bossert, wie er die Sichtbarmachung von Forschungsergebnissen und -daten aus dem SFB 1382 unterstützt und welcher Mehrwert daraus gezogen werden kann.
(Anm. d. Red.: Lesen Sie gerne auch das Interview mit Lukas C. Bossert)

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