Kategorie: ‘Topic’
60 Jahre IT Center – Die Ära Brühl (2011-2012)

Quelle: Eigene Darstellung
Dr. Klaus Brühl studierte Luft- und Raumfahrttechnik zuerst in Berlin und schloss sein Hauptstudium 1981 an der RWTH ab. Im Anschluss daran trat er eine Stelle als wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehr- und Forschungsgebiet Mechanik an. Im Jahr 1983 wechselte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an das damalige Rechenzentrum und promovierte dort zum Thema „Numerisches Bicharakteristikverfahren zur Berechnung stark instationärer Strömungen um Profile“.
Im Jahr 1995 übernahm Klaus Brühl dort die Leitung der Abteilung „Rechen- und Datendienste“.
2009 wurde er stellvertretender Leiter des Rechen- und Kommunikationszentrums unter Prof. Bischof und übernahm schließlich die Verantwortung als kommissarischer Leiter nach dem Weggang von Prof. Bischof von 2011 bis Ende 2012.
Nachdem im Jahr 2013 Prof. Müller die Leitung übernommen hatte, wurde Klaus Brühl einer von zwei Geschäftsführern des Rechen- und Kommunikationszentrum.
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2000

Quelle: Eigene Darstellung
Die Zahl 2000 steht für das Einführungsjahr des WLANs MoPS an der RWTH Aachen. Unter dem Namen MoPS war neben einem bezeichnenden Namen (Mobile Professoren und Studenten) auch ein treffendes Logo geschaffen.
Denn auch schon Loriot wusste: „Ein Leben ohne Mops ist möglich, aber nicht sinnvoll.“
Getreu dieses Mottos bedienen sich seit jeher alle Hochschulangehörige dieses kostenlosen Service drahtloser Datenverbindungen, deren Accesspoints sowohl in der Hochschule, als auch an einigen wenigen Standorten in der Aachener Innenstadt aufgestellt sind.
E-Mail-Speicherplatzerhöhung: Es geht aufwärts!

Quelle: Eigene Darstellung
Es ist soweit: Es geht aufwärts!
Die Erhöhung des verfügbaren E-Mail-Speicherplatzes für alle Postfächer in der Form „vorname.nachname@rwth-aachen.de“ steht an.
Alle rund 107.000 Postfächer erhalten im Zuge dieser Erhöhung ein Upgrade der Speicherkapazität auf 2 GB, ebenso wie die funktionalen Postfächer in der @rwth-aachen.de-Domain.
Die private E-Mail-Adresse in der @rwth-aachen.de-Domain stellt den primären Kommunikationskanal für Studierende der RWTH Aachen University dar. Auf diesem Wege erhalten Studierende alle studienrelevanten Informationen und haben so die Möglichkeit mit Mitstudierenden und Lehrkräften in Kontakt zu treten. Auch für die externe Kommunikation, außerhalb der RWTH Aachen University, ist die E-Mail-Adresse in dieser Form eine attraktive Möglichkeit für die Kontaktaufnahme – ganz gleich, ob Praktikum, Hiwi-Job oder Bewerbungsverfahren.
60 Jahre IT Center – Die Ära Bischof (1998-2011)

Quelle: Eigene Darstellung
Im Jahr 1998 übernahm Prof. Christan Bischof die Leitung des IT Centers, welches damals noch als Rechenzentrum bekannt war. Herr Bischof studierte Mathematik und Informatik und spezialisierte sich später in seiner Forschung auf automatische Differenzierung, immersive Visualisierung, universitäre IT-Servicearchitekturen und Hochleistungsrechnen. Vor allem Letzteres nahm für ihn eine besondere Rolle ein: an der RWTH Aachen war er Inhaber des Lehrstuhls für Hochleistungsrechnen (Informatik 12).
2002 etablierte sich der neue, interdisziplinäre Studiengang Computational Engineering Science (CES). Der Lehrstuhl Informatik 12 war von Beginn an dabei. Vier Jahre später wird im Rahmen der Exzellenzinitiative die Graduiertenschule Aachen Institute for Advanced Study in Computational Engineering Science (AICES) gegründet. AICES bot ein neues Promotionsprogramm für Bachelor- und Master/Diplomabsolventen an, das ihnen einen verkürzten und attraktiven Weg zur Promotion öffnete. Die Graduiertenschule AICES ist eine Kooperation von 15 Instituten aus vier Fachbereichen der RWTH Aachen, darunter der Lehrstuhl für Informatik 12.
2007 erfolgte die Gründung der Jülich Aachen Research Alliance – JARA. In der Allianz zwischen der RWTH Aachen und dem Forschungszentrum Jülich ist der Forschungsbereich JARA-HPC („High Performance Computing“) ein wichtiger Bestandteil.
Der IT Center Chat Support – So funktioniert der Zugriff über die RWTHApp richtig!
Leider ist uns in unserem letzten Blog-Beitrag ein Fehler bezüglich des Zugriffs auf den Chat Support über die RWTHApp unterlaufen, den wir hiermit korrigieren möchten.
So funktioniert es richtig:
Nach der Installation der RWTHApp, auf Ihrem Endgerät, können Sie ganz einfach über den Menübutton (Bild 1) oben links das Menü der App öffnen und über den Menüpunkt “Einrichtungen” (Bild 2) und den Unterpunkt “IT-ServiceDesk” (Bild 3) den Chat öffnen.
Bitte geben Sie im darauf erscheinend Formular die notwendigen Informationen ein. Die Eingabe von Name und E-Mail-Adresse ist nur notwendig, wenn Sie sich nicht bereits über den RWTH Single Sign On in der App eingeloggt haben.
Bevor Sie nun auf den Button „CHAT BEGINNEN“ (Bild 4) klicken können, müssen Sie noch eine Kategorie auswählen, die Ihr Problem beschreibt.

Bild 1
Quelle: Eigene Darstellung

Bild 2

Bild 3

Bild 4
14.700

Quelle: Eigene Darstellung
Die Zahl 14.700 steht für die Anzahl an vorhandenen Telefonnummern die an der RWTH Aachen aktiv sind. Von den aktiven Telefonnummern sind 4.200 Nummern über das Voice over IP Protokoll realisiert. Die restlichen 10.500 Nummern sind über analoge oder digitale herstellerspezifische Protokolle angeschlossen.
Das Telefonnetz besteht aus mehreren, eigenständigen Knoten die zu einem Verbund zusammen geschaltet sind. Hierdurch entsteht eine Redundanz, um eine erhöhte Erreichbarkeit zu gewährleisten. Das Universitätsklinikum Aachen ist direkt, mit einem eigenem Konten, in den Verbund der RWTH Aachen integriert. Des Weiteren bestehen eine direkte Verbindungen zu den Telefonanlagen der Fachhochschule Aachen und des Forschungszentrum Jülich.
60 Jahre IT Center – Die Ära Haupt (1980-1993/1998)

Quelle: Wolgang W. Nitsche
Welcher Student findet sich nicht in dem folgenden Szenario wieder: Der Computer ist kaputt und man weiß nicht, wo die Projektarbeit geschrieben werden soll. Für Probleme solcher Art fand vor mehr als 30 Jahren Josef Dietrich Haupt, der dritte Leiter des heutigen IT Centers, eine einfache Lösung: Den CIP-Pool. Ein CIP-Pool ist ein Standort mit Rechnern, mit denen Studierende damals – wie auch heute – arbeiten können. Damit läutete er auf infrastruktureller Ebene einen Paradigmenwechsel ein
Der Chat Support des IT Centers – So schnell und zielgerichtet kann Support sein

Quelle: Martin Braun
Sie suchen eine schnelle und trotzdem effiziente Möglichkeit, Fragen an das IT Center zu stellen? Dann kontaktieren Sie uns ganz unkompliziert über unseren Chat-Support-Button auf IT Center Help. Gerne stehen wir Ihnen Montag bis Freitag von 10:00 – 16:00 Uhr mit verständlichen Antworten und direkter Hilfestellung zur Verfügung. Unser Chat Support ermöglicht Ihnen eine zielgerichtete Möglichkeit, um mit uns in Kontakt zu treten und eine direkte Rückmeldung zu erhalten.
Der Chat kann autorisiert (unter Eingabe Ihrer Benutzerkennung) oder auch anonym genutzt werden. Man erreicht den Chat über den Button „Chat Support“ auf IT Center Help. Read the rest of this entry »
5.000

Quelle: Eigene Darstellung
Die Zahl 5.000 steht in diesem Beitrag für die Anzahl der aktiven Benutzer des Dienstes GigaMove. Die Nutzenden stellten monatlich mehr als 12.000 Dateien bereit, welche bis zu 30.000 mal heruntergeladen wurden. Gigamove ist eine Dateiaustauschplattform, welche seit mehreren Jahren vom IT Center betrieben wird.
Der Dienst GigaMove stellt eine einfache und benutzerfreundliche Möglichkeit bereit, große Datenmengen auszutauschen. Dieser Datenaustausch kann nur von einem Benutzer angestoßen werden, der einer Organisation angehört, die Mitglied in der DFN-AAI-Föderation ist.
60 Jahre IT Center – Die Ära Reutter (1964-1980)

Quelle: RWTH Archiv
Wer sich im Rheinland befindet, trifft nicht nur in Köln, der Hochburg des Karnevals, auf Humor, sondern erst recht bei uns in Aachen! In diesem Falle handelt es sich bei dem adrett gekleideten Mann, der von dem Eisbären so herzlich umarmt wird, um Fritz Reutter, dem zweiten Leiter des Rechenzentrums und somit Nachfolger von Hubert Cremer (bereits letzte Woche vorgestellt). Fritz Reutter, ebenfalls Mathematiker und Physiker, war von Anfang an dabei, als eine Lösung gesucht wurde, die den neuerlichen Bedürfnissen aller RWTH-Angehöriger nach Maschinen und Rechenleistung gerecht werden sollte, die sich darüber hinaus auf einen einzigen Ort konzentrieren sollten. Das Haus Appelrath und das der Raumknappheit wegen ausgelagerte Gebäude im Boksemünser am Katschof boten hierfür nicht mehr die erforderlichen Standards, um diesem Ziel Rechnung zu tragen. Herr Reutter war mit Beginn seiner Amtszeit im Jahre 1964 in dieses Bauvorhaben involviert.


