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IT Center Blog

Kategorie: ‘Topic’

Es weihnachtet im IT Center

December 7th, 2017 | by

Quelle: Pixabay

Morgen kommen die Mitarbeitenden des IT Centers zu einer gemeinsamen Weihnachtsfeier zusammen und blicken auf ein erfolgreiches Jahr 2017 zurück.

Daher wird der Standort SuperC bis 12:00 Uhr und der Standort Wendling Weg 10 bis 15:00 Uhr geöffnet sein. Telefonisch und persönlich erreichen Sie die Mitarbeitenden des IT-ServiceDesk am Standort Seffenter Weg 23 bis 16:00 Uhr.

Ab Montag, den 11.12.2017 sind wir an allen Standorten wieder wie gewohnt erreichbar.

Wir wünschen Ihnen weiterhin eine schöne und besinnliche Weihnachtszeit.

Die RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich – eine Kooperation zur Stärkung des Forschungsdatenmanagements

December 6th, 2017 | by

Forschungsdaten zeichnen sich durch eine große Vielfalt an Datentypen und -formaten aus, die entsprechend jeweiliger Fachdisziplinen variieren können. Messergebnisse und Studienerhebungen gelten ebenso als Forschungsdaten wie Zellkulturen, Materialproben oder Dokumentationen archäologischer Funde. Zudem unterliegen diese Forschungsdaten einer breiten Streuung, die weit über den engen Kontext der Datengenerierung hinausreicht.

Quelle: Pixabay

Die Deutsche Forschungsgemeinschaft empfiehlt daher den Forschungseinrichtungen, sich intensiv mit dem Thema des Forschungsdatenmanagements auseinanderzusetzen. In Anbetracht der stetig zunehmenden nationalen und internationalen Vernetzung verschiedener Forschungseinrichtungen ist das Management von Forschungsdaten ein Prozess, der idealerweise kooperativ vorangetrieben wird. Nur auf diesem Wege können Methoden und Verfahren zielführend implementiert werden, die eine langfristige Nachnutzbarkeit der Forschungsdaten gewährleisten. Auch die RWTH Aachen hat die Notwendigkeit erkannt, Policies, Datenkulturen sowie Strategien und IT-Infrastrukturen zum Forschungsdatenmanagement in Kooperation mit anderen Forschungseinrichtungen zu erbringen.

Zur Etablierung eines institutionell vernetzten Forschungsdatenmanagements baut die RWTH Aachen existierende Kooperationen aus. Bereits im Rahmen der Jülich Aachen Research Alliance, kurz JARA, arbeitet die RWTH Aachen mit dem Forschungszentrum Jülich (FZ Jülich) in sechs Forschungssektionen zusammen. Diese institutionelle Infrastruktur wurde durch die Beteiligung des FZ Jülich in der Aachener Lenkungsgruppe des Forschungsdatenmanagementprojekts ausgebaut. Ziel war hier, Feedback durch einen etablierten Partner wie das FZ Jülich zu den bisherigen Resultaten des Forschungsdatenprojektes zu erhalten und zu prüfen, ob einrichtungsübergreifende Projekte möglich sind.

Aufgrund der von beiden Seiten als äußert positiv bewerteten Ergebnisse intensivieren die RWTH Aachen und das FZ Jülich diese Zusammenarbeit nun. So werden Möglichkeiten gemeinsamer IT-infrastruktureller Lösungen zu den Herausforderungen des Forschungsdatenmanagements eruiert oder entsprechende gemeinsame Forschungsanträge verfasst. Ebenfalls wurde nun ein Vertreter/eine Vertreterin der RWTH Aachen in die Projektlenkungsgruppe zum Forschungsdatenmanagement am FZ Jülich aufgenommen. Im Rahmen dieser Kooperation von RWTH Aachen und dem FZ Jülich können die Bündelung von Kompetenzen vorangetrieben, Synergien genutzt und Wissen vernetzt werden, um so weitere Erkenntnisse zum Forschungsdatenmanagement für die Zukunft zu gewinnen.

GoLive Studierenden- und Gebührenmanagement

December 4th, 2017 | by

Die Einführung von RWTHonline nähert sich mit großen Schritten. Bisher haben lediglich die Studierenden der Pilotstudiengänge B. Sc. Chemie und M. A. Politikwissenschaft Zugriff auf das neue System. Dies wird sich am 4. Dezember ändern, da an diesem Tag das virtuelle Studierendensekretariat vollständig in RWTHonline abgebildet wird. Das bedeutet für alle Studierenden der RWTH Aachen University, dass das virtuelle Studierendensekretariat in CampusOffice nicht mehr zur Verfügung steht und stattdessen eine Verlinkung zu RWTHonline hinterlegt ist. Hinter diesem Link befinden sich die gewohnten Funktionalitäten.

Quelle: Eigene Darstellung

Eine wichtige Info an dieser Stelle: Der Login in RWTHonline erfolgt ausschließlich mit der Benutzerkennung (beispielweise ab123456). Das Passwort bleibt jedoch das CampusOffice/Webdienste Passwort.

Was ändert sich mit dem neuen Studierenden- und Gebührenmanagement über RWTHonline?

Neben der neuen Benutzeroberfläche mit einer übersichtlichen Darstellung wird zudem die Möglichkeit implementiert, eine Aufstellung der Semesterbeiträge selbstständig abzurufen.

Außerdem ändert sich das Wording der einzelnen Applikationen folgendermaßen:

CAMPUS-Office RWTHonline
Anschrift ändern Studien- und Heimatadresse
Telefonnummer speichern Studien- und Heimatadresse
Bescheinigungen Bescheinigungen
Rückmelden & Bezahlen Studienbeitragsstatus

Der Menüpunkt „Hochschulstatistik“ aus CampusOffice entfällt vorerst, d.h. es gibt hier keine Entsprechung in RWTHonline.

Das neue eScience-Team am IT Center

December 1st, 2017 | by

An der RWTH Aachen arbeiten IT Center, Universitätsbibliothek (UB) und das Dezernat 4.2 – Forschungsförderung seit 2015 in einem Projekt zur Einführung von Forschungsdatenmanagement (FDM) zusammen. Ziel ist es, die Forscherinnen und Forscher an der RWTH optimal beim Management ihrer Forschungsdaten zu unterstützen. Auf der Basis etablierter Standards und Verfahren sollen die Forschenden jeder Disziplin forschungsnah und bedarfsgerecht unterstützt werden, um die Attraktivität und Konkurrenzfähigkeit der RWTH Aachen zu erhalten und zu steigern. Das Projekt läuft mit dem Ende des Jahres 2017 aus. Die darin entwickelten Unterstützungsangebote werden verstetigt und von den beteiligten Einrichtungen weiterentwickelt und ausgebaut.

Im IT Center wurde dazu das eScience-Team neu gegründet. Unter eScience wird dabei von uns nicht nur das Management (digitaler) Forschungsdaten verstanden, sondern es werden alle Prozesse in der Forschung betrachtet. Ziel ist es, analog zum Prozess der Digitalisierung der Lehre (Student LifeCycle Management) auch den Research Life Cycle möglichst umfassend und integriert durch IT-Dienste zu unterstützen.

Quelle: Eigene Darstellung

Doch das eScience-Team beschäftigt sich nicht lediglich mit dem Management von Forschungsdaten. Darüber hinaus sollen Lösungen zum einen für die Analyse und Auswertung von Daten, zum anderen für das Management von Wissen entwickelt und integriert werden. Ebenso erarbeitet das eScience-Team unterstützende Prozesse zu Antragstellungen, Projekt- und Ressourcenmanagement oder zum kollaborativen Arbeiten und dem Management von Dokumenten.

Das Vorhaben bildet einen wichtigen Baustein in der Digitalisierungsagenda der RWTH Aachen, die vom Rektorat vorangetrieben wird, und wird in enger Abstimmung und Zusammenarbeit mit den anderen zentralen Anbietern von IT-Dienstleistungen in der Hochschule (IT Center, Universitätsbibliothek und Zentrale Hochschulverwaltung) sowie mit den Forschenden verfolgt.

Wenn Sie Fragen zu den Themen Forschungsdatenmanagement und eScience haben erreichen Sie die Projektgruppe Forschungsdatenmanagement und das eScience-Team unter servicedesk@rwth-aachen.de.

Der Countdown läuft

November 30th, 2017 | by
Feedback

Quelle: Pixabay

Heute Nacht endet unsere Nutzerzufriedenheitsumfrage und wir möchten uns bereits jetzt bei Ihnen für Ihr zahlreiches Feedback bedanken.

Sie haben heute noch die Chance teilzunehmen und können mit etwas Glück einen von insgesamt 15 Amazon-Gutscheinen im Wert von je 15 € gewinnen.

Nutzen Sie Ihre Chance!

 

 

Die Lebensdauer von Daten verlängern

November 29th, 2017 | by

Archivierung

Quelle: Pixabay

Auf dem IT Center Blog wurde bereits die Kooperation zwischen dem Hochschulbibliothekszentrum NRW und der RWTH Aachen vorgestellt. Die innerhalb der Kooperation für das Forschungsdatenmanagement getestete Software Rosetta dient der Langzeitarchivierung von Daten. Doch was bedeutet eigentlich Archivierung? Und was genau heißt Langzeitarchivierung von Daten?

Digitale Daten zu archivieren bedeutet, sicherzustellen, dass die Daten auch zukünftig noch genauso verfügbar sind, wie sie archiviert wurden. Dieser Aspekt wird als bitstream preservation bezeichnet. Der ungefähre zeitliche Horizont dieser Art von Datensicherung wird durch die Vorgabe der Guten wissenschaftlichen Praxis definiert, Forschungsdaten mindestens zehn Jahre lang aufzubewahren.

Bitstream preservation hält allerdings keine Lösung für die Frage bereit, ob man mit den Daten auch nach zehn Jahren noch etwas anfangen kann.

Herausforderungen der Archivierung

Daten so zu speichern, dass sie auch nach längerer Zeit noch in genau der gleichen Form verfügbar sind, erscheint zunächst einmal selbstverständlich und nicht besonders schwierig. Tatsächlich sind gespeicherte Daten aber beträchtlichen Risiken ausgesetzt. Speichermedien haben eine begrenzte Lebenszeit. Nach einigen Jahren gehen zunächst einzelne Bits verloren, die Daten sind nicht mehr vollständig lesbar. Störfälle wie Virenbefall, Stromausfälle, Ausfall von Kühlsystemen oder gar Katastrophen wie Brände oder Überschwemmungen können zum sofortigen Verlust aller Daten führen. Möglicherweise gibt es das Programm, mit dem die Daten verarbeitet werden, gar nicht mehr. Software, Betriebssysteme und Rechnerarchitekturen entwickeln sich weiter, was dazu führen kann, dass alte Datenformate nicht mehr interpretiert werden können.

Langzeitarchivierung

Die bitstream preservation ist daher nur die halbe Miete, wenn es darum geht, Daten langfristig nutzbar zu halten. Verfahren der Langzeitarchivierung sind ein weiterer Beitrag zur vollständigen Miete. Hier ist der Anspruch, Daten für potenziell unbegrenzte Zeit interpretierbar zu halten. Für die Lösung dieses Problems gibt es zwei Ansätze: Emulation und Migration/Konversion.

Der Ansatz der Emulation sieht vor, die für das Lesen und Bearbeiten der Daten nötige Software und manchmal auch die komplette Betriebssystemumgebung in einer virtuellen Maschine (VM) mit zu archivieren (Kapselung), um diese dann in einem zukünftigen Computersystem mittels einer Emulationssoftware wieder nutzbar zu machen. Abgesehen davon, dass dies hohe Kosten verursachen kann, garantiert das Vorgehen aber noch immer nicht, dass die archivierte VM in Zukunft wieder funktionieren wird, die Emulation also gelingt.

Die Software Rosetta der Firma Ex Libris, die vom Hochschulbibliothekszentrum (hbz) für die NRW-Hochschulen betrieben wird, verfolgt die andere Strategie der Migration/Konversion archivierter Daten. Hier wird bei der Einlieferung der Daten deren Format gemäß einer internationalen Formatdatenbank bestimmt und diese Metainformation mitgespeichert. Die Formatdatenbank PRONOM der National Archives of the United Kingdom wird kontinuierlich gepflegt und enthält auch Informationen über die Verbreitung und Lesbarkeit von Datenformaten. Die National Archives stellen auch die Software DROID, die die automatisierte Formatbestimmung ermöglicht, zur Verfügung. Diese Information nutzt Rosetta, um den/die Datenkurator/in zu warnen, wenn das Format der von ihr/ihm eingelieferten Daten Gefahr läuft, nicht mehr lesbar zu werden. Der/die Kurator/in kann dann Maßnahmen ergreifen, um das Problem zu lösen, wie etwa die Daten in ein anderes Format zu transformieren. Die Herstellerfirma Ex Libris, die National Archives und weitere Einrichtungen arbeiten auch daran, für weit verbreitete Formate entsprechende Konversionstools zu entwickeln.

Rosetta setzt außerdem das Open Archival Information System (OAIS), das in der ISO-Norm 14721, beschrieben ist, um. Es sieht die Unterscheidung von Informationspaketen für verschiedene Zwecke vor: Daten werden zunächst als Submission Information Package (SIP) eingeliefert. Nachdem alle Validierungsschritte erfolgreich waren, werden die Daten als Archival Information Package (AIP) archiviert, um bei Bedarf in ein Dissemination Information Package (DIP) kopiert und zur Nachnutzung ausgeliefert zu werden. Informationspakete enthalten neben den eigentlichen Daten auch Metadaten (wie z.B. das Dateiformat). Ist eine Übertragung in ein anderes Datenformat nötig, wird diese Information ebenfalls im AIP gespeichert, so dass darin auch die gesamte Änderungshistorie der Daten verfügbar ist.

Auch wenn es gelingt, die technische Lesbarkeit der Daten und Metadaten zu erhalten, ist leicht vorstellbar, dass Menschen, die diese in 50 Jahren einmal nachnutzen wollen, auf die Qualität der Metadaten und Dokumentationen angewiesen sind, um die Daten zu verstehen – von der Spaltenbenennung über die Beschreibung des Versuchsaufbaus bis hin zur Dokumentation der Forschungsfrage. Langzeitarchivierung beginnt also heute bei der Dokumentation und Beschreibung unserer Daten!

Großes Interesse und reger Andrang: Ablauf und Resultate des ELN-Workshops

November 27th, 2017 | by
ELN

Quelle: Pixabay

Am 20.11.2017 fand ein Workshop zur Nutzung elektronischer Laborbücher (ELN) statt. „Elektronische Laborbücher (ELN) stellen einen integralen Bestandteil der digitalisierten Forschungsumgebung dar und ermöglichen, im Labor generierte Daten über das jeweilige Labor hinaus verfügbar und nachnutzbar zu machen“ (Quelle). Die Idee zum Workshop gründet in dem Umstand, dass momentan eine Vielzahl unterschiedlicher ELN-Lösungen auf dem Markt existieren, die sich an den Bedürfnissen unterschiedlicher Forschungskulturen und -disziplinen orientieren. In dem Workshop gab es die Möglichkeit, die unterschiedlichen ELN-Lösungen kennen zu lernen und sie hinsichtlich der Angemessenheit für die eigene Forschung zu bewerten.

An dem Workshop nahmen über 70 Teilnehmer/innen aus ganz Deutschland teil, die sowohl aus Anwendenden verschiedener Disziplinen (Chemie, Biologie, Physik, Ingenieurwesen), als auch aus Service Providern aus Rechenzentren und dem Bibliothekswesen bestanden. Zudem waren 6 Aussteller/innen mit Demo-Ständen zu ELN-Lösungen mit verschiedenen Fokussen anwesend. Das Spektrum der Demo-Stände reichte von kommerziellen, generischen Lösungen über Open-Source Projekte aus den Fachcommunities bis zu DFG-geförderten Lösungen (wie z.B. für Strukturchemie).

Der Workshop gliederte sich in zwei Teile. Im ersten Teil fanden 8 Vorträge mit starken Praxisbezug statt, in denen Entwickler/innen und erfahrene Anwender/innen verschiedene ELN-Lösungen präsentierten. Im zweiten Teil wurde die konzeptionelle und organisatorische Perspektive verstärkt in den Vordergrund gerückt. Hier konnten u.a. Fragen zur Beweiskraft von Forschungsdaten, die in ELN gespeichert werden, geklärt werden. Darüber hinaus wurden Informationen und Erfahrungen zu den notwendigen Rahmenbedingungen für den Einsatz von elektronischen Laborbüchern ausgetauscht.

Die Relevanz des Workshops wird zum einen durch die Zahl der Besucher/innen aus ganz Deutschland und aus verschiedenen Disziplinen belegt, aber auch durch die regen Diskussionen der Teilnehmenden und die Nachfragen an die Sprecher/innen. Großes Interesse bestand an Informationen und Richtlinien zur Auswahl „des richtigen“ ELNs. Aber auch Fragen nach der Integration von ELNs in den Arbeitsablauf im Laboralltag waren von großem Interesse.

Insgesamt gibt es viel Bewegung im Bereich der elektronischen Laborbücher, da der Reifegrad vieler Produkte bereits sehr hoch ist und die Digitalisierung im Labor sukzessive Einzug hält. Zugleich besteht jedoch noch ein großer Informations- und Beratungsbedarf bei den potentiellen Anwendenden, der bestenfalls durch den regelmäßigen Austausch mit Anwendenden und Entwickler/innen gedeckt werden kann.

Bilden Sie sich weiter durch Workshops zum Forschungsdatenmanagement?!

November 24th, 2017 | by
Forschungsdatenmanagement

Quelle: Pixabay

Forschungsdaten bilden die Grundlage von individuellem wie gesellschaftlichem Wissen. Doch je älter die Daten sind, desto notwendiger ist es, Kontextinformationen zur ihrer Interpretation bereitzustellen. Auch erfordert die geografische Distanz zwischen kooperierenden Forschungseinrichtungen die Möglichkeit der gemeinsamen Generierung, Langzeitarchivierung und Wiederbereitstellung von Daten. Forschungsdatenmanagement umfasst alle Methoden und Verfahren, die sich diesen Herausforderungen widmen. Forschungsdatenmanagement zielt auf die Organisation der kooperativen Forschung, das lückenlose Nachweisen der Ergebnisse, das Sichern von Wissen, das Ausschöpfen von Erkenntnispotentialen und die Sichtbarmachung der eigenen Forschung.

Die RWTH Aachen bietet für ihre Beschäftigten Workshops zu den unterschiedlichen Aspekte des Forschungsdatenmanagements an. Sich mit den Grundlagen des Forschungsdatenmanagements vertraut zu machen, ist ebenso möglich wie die thematische Vertiefung. Sie können sich über verschiedene Domäne-Modelle und deren Differenzierung nach Kooperationsform und Stand des Forschungsprozesses (von der Generierung über die Publikation bis zur Archivierung von Daten) informieren. Zudem werden in den Workshops Tools zum Anlegen von Metadatenschmeta, zur Archivierung und zum Austausch von Daten vorgestellt. Auch wichtige Aspekte des Urheberrechts sind Gegenstand spezifischer Workshops.

Neugierig geworden? Weitere Informationen finden Sie auf der Seite zum Forschungsdatenmanagement und in der Veranstaltungsdatenbank zur Personalentwicklung der RWTH Aachen University. Individuelle Beratungs- oder Schulungstermine für Institute oder Arbeitsgruppen können gerne über das IT-ServiceDesk vereinbart werden.

Software-Shop und Microsoft Imagine

November 23rd, 2017 | by

Hallo liebe Studierende, im vorerst letzten Teil unserer Blogserie zeigen wir Ihnen heute, wie Sie über den RWTH Software-Shop und über das Microsoft Imagine-Portal Betriebssysteme und Software beziehen können.

Software-Shop der RWTH Aachen University

Software-Shop

Quelle: RWTH

Im Software-Shop haben Sie die Möglichkeit, vergünstigte Software für Ihr Studium zu erwerben.

Bitte beachten Sie: Sie erreichen den Software-Shop nur aus dem RWTH-Netz. Wenn Sie aus einem anderen Netz auf den Software-Shop zugreifen möchten, müssen Sie also eine VPN-Verbindung zur RWTH Aachen University herstellen.

Über die Anmeldung im IdM Selfservice gelangen Sie über den Reiter Dienste unter dem Menüpunkt „Kundendienst“ zum RWTH Software-Shop. Über den Link gelangen Sie in den Shop und können sich einen Überblick über das breitgefächerte Angebot verschaffen.

Sie haben die Möglichkeit, Lizenzen, die Ihnen als Studierender angeboten werden, auszuwählen und nachdem Sie diese käuflich erworben haben, über einen per E-Mail zugesandten Link downzuloaden. Damit beim Download keine Schwierigkeiten auftreten, empfehlen wir, sich einen FTP-Client zu installieren und darüber die Software herunterzuladen. Am besten nutzen Sie unter Windows FileZilla und unter MAC Cyberduck.

Unter IT Center Help finden Sie detaillierte Anleitungen, um Software zu installieren.

Microsoft Imagine

Quelle: Microsoft

Das Imagine-Portal wird von Microsoft betrieben und ermöglicht Angehörigen der RWTH Aachen University Microsoft-Software für den Gebrauch in Studium und Lehre herunterzuladen. Dazu zählen Betriebssysteme wie Windows 8 und Windows 10, aber auch Servertools für Systemadministratoren.

Sie erreichen Microsoft Imagine über den Reiter MSDNAA im CAMPUS-System. Loggen Sie sich bitte mit Ihrer User-ID und Ihrem CampusOffice/Webdienste-Passwort ein.

In Ihrem Imagine-Konto können Sie Ihre Bestellungen und Produkt-Keys von bereits erworbener Software einsehen.

Sollten Sie Probleme mit Microsoft Imagine haben, wenden Sie sich bitte an den Hersteller.

Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Erfolg bei Ihrem Studium und stehen Ihnen gerne bei Fragen zu allen studienrelevanten Themen zur Verfügung.

Der Laptop-Leihpool ist erneuert worden

November 22nd, 2017 | by

Das IT Center stellt Mitarbeitenden der RWTH Aachen Laptops zur Verfügung, die zur Unterstützung von Schulungs- und Lehrveranstaltungen, für einen begrenzten Zeitraum, ausgeliehen werden können. Durch dieses Angebot soll die Nutzung mobiler Systeme bzw. webbasierter Lehr- und Informationsangebote in der Lehre nachhaltig gefördert werden.

Der Laptop-Leihpool ist nun grundlegend erneuert worden und erscheint mit einer neuen Weboberfläche, neuen Ausleihmodalitäten sowie Optionen zur selbstständigen Reservierung und Stornierung. Die Anzahl der auszuleihenden Geräte kann individuell bestimmt und über eine nutzerfreundliche Anwendung ausgewählt werden. Die Rechner können nun auch einzeln ausgeliehen werden. Das bedeutet, dass diese nicht mehr in 5er Blöcken ausgegeben werden. Die Ausleihdauer wurde ebenfalls erweitert, diese ist in der neuen Version von mindestens einem bis maximal 28 Tage begrenzt.

Der neue Laptop-Leihpool bietet nicht nur neue Funktionen und ein neues Design, sondern ebenfalls neue Geräte, die mit aktueller Hardware ausgestattet sind. Es stehen insgesamt 50 Laptops zur Verfügung, von denen 30 Geräte mit Windows-10 und 20 Geräte mit Windows-7 ausgeliefert werden.

Die Buchung der Laptops erfolgt über den neu gestalteten Ausleihkalender. Der Zugang ist über Shibboleth geschützt und ausschließlich Personen mit einem gültigen RWTH-Mitarbeiter-Status möglich. Durch den authentifizierten Zugang ergibt sich ein weiterer Vorteil des neuen Laptop-Leihpools, der eine Unterschrift des Institutsleiters auf der Buchungsbestätigung unnötig macht.

Weitere Informationen zum neuen Laptop-Leihpool finden Sie auf IT Center Help.

Quelle: Eigene Darstellung