Kategorie: ‘FDM’
Infotag 2019: Service-Angebote des IT Centers – ein Vortrag von IT Manager Services Andreas Gubernat
„Neue Entwicklungen und neue Arbeitsweisen erfordern kontinuierliche Erweiterungen des Service-Angebots” Andreas Gubernat
Im Rahmen des Infotages am 16. Januar 2019 hielt Herr Gubernat einen Vortrag zum Service-Angebot des IT Centers für die Bereiche Forschung, Studium und Lehre und ging im Speziellen auf die Service-Gestaltung, die Ziele und Strategien rund um unser Service-Angebot ein.
Read the rest of this entry »Infotag 2019 – Ein Rückblick und Einblick

Quelle: Eigene Darstellung
Das IT Center richtet am 16. Januar 2019 einen Infotag aus, der zu einer umfassenden Darstellung des Leistungsangebots beiträgt. Dabei geht es um die Vorstellung im Sinne eines zentralen IT-Providers der RWTH Aachen sowie als Partner für Forschung und Lehre. Des Weiteren soll diese Plattform zur Dokumentation der Beteiligung des IT Centers an zentralen Projekten der RWTH Aachen bzw. der intensiven Zusammenarbeit mit anderen Einrichtungen (ZHV, BTH, Institute, etc.) dienen. Neben Vorträgen erwarten den Gast eine Reihe von Informationsständen zu aktuellen Diensten und Fragestellungen des IT Centers mit der Möglichkeit des fachlichen Austauschs. Der IT Center Infotag 2019 richtet sich primär an Kunden, also Angehörige der RWTH sowie enge Kooperationspartner.
In diesem Jahr haben wir über Struktur, Organisationsziele und aktuelle Entwicklungen des IT Centers berichtet und das aktuelle Service-Angebot für Forschung, Studium und Lehre des Hauses vorgestellt. Im Anschluss folgte ein Überblick über die geplanten Aktivitäten des laufenden und kommenden Jahres anhand von Maßnahmen und Projekten. Den Abschluss bildete dann ein Einblick in die kommenden Technologien und Entwicklungen unter dem Aspekt ihrer Nutzungspotenziale für die RWTH Aachen.
Abgerundet wurde der Tag von der Möglichkeit sich an unseren Infoständen weiter zu informieren und mit den Fachkolleginnen und -kollegen ins Gespräch zu kommen. Thematische Schwerpunkte dabei waren in diesem Jahr:

Quelle: Eigene Darstellung
- IT-Services des IT Centers
- Forschungsdatenmanagement
- Externe Cloud-Services für Mitarbeitende, Studierende und Einrichtungen
- Hochleistungsrechnen
- Künftiges zentrales Backup-System
- Netzausbauantrag: Netzinfrastruktur (WLAN, Switching) und neue Telekommunikationsanlage (VoIP)
- Omnichannel – mehrkanalige Kundenkommunikation im IT-ServiceDesk
Parallel dazu bestand die Möglichkeit der Besichtigung des Hochleistungsrechners sowie der aixCAVE.
In diesem Jahr haben über hundert Teilnehmerinnen und Teilnehmer den Infotag besucht. Wir haben uns sehr über bereits bekannte, aber auch neue Gesichter gefreut. Durch den Austausch haben wir viele neue Ideen und konstruktives Feedback gewinnen können. Wir hoffen, dass Ihnen unser diesjähriger Infotag gefallen hat und auch Sie viele positive Eindrücke in Form von interessanten Gesprächen und hilfreichen Antworten mitnehmen konnten.

Quelle: Eigene Darstellung
Seien Sie gespannt!
Sie haben den Infotag 2019 verpasst, konnten nicht an allen Vorträgen teilnehmen oder wollen diesen noch einmal Revue passieren lassen?
Dank unserer neuen Blogserie zum Infotag 2019, die Sie wöchentlich mit allen wichtigen Ereignisse und Informationen aus den Vorträgen, Postern und Infoständen versorgt, ist das kein Problem mehr.
Die Blogserie startet am Mittwoch den 27. Februar mit einem Beitrag zu Herr Prof. Müllers Vortrag.
Verantwortlich für die Inhalte des Beitrages sind Tanja Wittpoth-Richter und Sara Kaya.
171

Quelle: Eigene Darstellung
Seit 2015 hat das IT Center bis jetzt circa 171 Veranstaltungen durchgeführt. Im Jahr 2018 wurden im Durchschnitt vier Veranstaltungen im Monat abgehalten.
Das IT Center veranstaltet in regelmäßigen Abständen Veranstaltungen, mit unterschiedlichen Themen und Zielgruppe. Schwerpunktmäßig werden im Hause des IT Centers Veranstaltungen aus den Kernbereichen der Forschung und Lehre abgehalten. Dabei steht explizit das Thema Hochleistungsrechnen im Vordergrund. Die Arbeitsgruppe HPC bietet seit vielen Jahren regelmäßig Tutorien und Workshops zu verschiedenen Aspekten des Hochleistungsrechnens an. Einen Überblick aller HPC Events an der RWTH Aachen bietet die Liste der HPC-Events. Read the rest of this entry »
ZKI-Herbsttagung 2018 – CTO Dr. Thomas Eifert spricht über Datensicherungsstrategien
Am 17.09.2018 nahm Dr. Thomas Eifert vom IT Center an der dreitägigen ZKI-Herbsttagung in Kiel teil. Als Chief Technology Officer (CTO) des IT Centers der RWTH Aachen gehört es zu seinen Aufgaben, neue Technologien darauf zu prüfen, ob sie für die technologische Weiterentwicklung des IT Centers – und somit auch für die IT-Versorgung der Hochschule – geeignet sind. Auf der ZKI-Herbsttagung, deren Beiträge sich mit „Rechenzentrumsinfrastrukturen und Nutzungsszenarien in der Wissenschaft“ beschäftigten, hielt Herr Dr. Eifert einen Vortrag zum Thema „Datensicherung im Wandel“.

Quelle: Unsplash
Ausgangspunkt der Überlegungen ist die Notwendigkeit von Datensicherung, ohne die es zum Verlust von mitunter riesigen Datenmengen kommen kann. Gründe dafür können technisches Versagen, Fehlbedienung oder Ausfälle des genutzten Speichersystems sein, ausgelöst durch äußere Einflüsse wie z.B. Brände. Read the rest of this entry »
Neuer IT Center Standort wurde feierlich eingeweiht!

Quelle: Eigene Darstellung
Die Belegschaft des IT Centers ist in den letzten Jahren, Monaten und Tagen aufgrund aktiver Beteiligung an großen Projekten der RWTH stetig gewachsen, sodass die Dienstgebäude Seffenter Weg 23/Kopernikusstraße 6 und Wendlingweg 10 nicht mehr die benötigten Kapazitäten bieten. Read the rest of this entry »
60 Jahre IT Center – Die Ära Müller (seit 2013)

Quelle: Peter Winandy
Prof. Dr. Matthias S. Müller wurde am 31.05.1969 in Sindelfingen geboren. 1989 begann er sein Studium der Physik an der Universität Stuttgart, wo er 1996 am Institut für Computeranwendungen 1 auch promovierte. Von 1999 bis 2005 ist er wissenschaftlicher Mitarbeiter am Höchstleistungsrechenzentrum Stuttgart (HLRS). Zuletzt in der Funktion als stellvertretender Leiter.
Von 2005 bis Ende 2012 hatte er die Funktion des stellvertretenden Leiters und CTO des Zentrums für Informationsdienste und Hochleistungsrechnen (ZIH) der Technischen Universität Dresden innen. Im Jahre 2006 war Dr. Matthias S. Müller im Rahmen eines Forschungsaufenthalts an der Indiana University beschäftigt.
83

Quelle: Eigene Darstellung
Die Zahl 83 steht für die Anzahl der veröffentlichten Publikationen im Zeitraum von 2016 bis einschließlich 2017 durch Mitarbeitende des IT Centers. Das IT Center engagiert sich über die Bereitstellung zentraler (IT-)Dienste hinaus mit eigener Grundlagenforschung sowie insbesondere anwendungsorientierten Forschungsprojekten in Computational Science & Engineering.
Der Fokus der Publikationen liegt auf den Aspekten des Hochleistungsrechnens sowie Methoden der visuellen Analyse technisch-wissenschaftlicher Daten. Die Forschungsarbeit ist geprägt von einer interdisziplinären Zusammenarbeit mit Instituten, Lehrstühlen und Forschergruppen der RWTH Aachen, dem Forschungszentrum Jülich, aber auch anderen Forschungseinrichtungen weltweit sowie Partnern in der Industrie.
Zudem fördert es den Bereich Simulation Science, der in der Strategie 2020 der RWTH einen breiten Raum einnimmt. Mit einem bundesweit zugänglichen Hochleistungsrechner und seiner CAVE betreibt es zentrale Forschungsinfrastruktur für die Simulationswissenschaften. In der Entwicklung von parallelen Programmiermethoden und -standards und der immersiven Visualisierung betreibt es methodenwissenschaftliche Forschung.
Ihre Meinung zum Thema Forschungsdatenmanagement ist gefragt!
Wir möchten Sie als Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aller Fachbereiche herzlich einladen, Ihre Praxis, Bedarfe und Anforderungen aus fachwissenschaftlicher Sicht für eine Analyse durch die Teilnahme an der UNEKE-Online-Umfrage einzubringen.
Durch Ihre Antworten werden wir als RWTH Aachen in der Lage sein, die notwendigen Infrastrukturen besser planen und bereitstellen zu können. Eine passgenaue Infrastruktur zur Speicherung und Vorhaltung von Forschungsdaten ist eine wesentliche Rahmenbedingung für wissenschaftliches Arbeiten und Publizieren.
Als kleines Dankeschön wird unter allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein iPad verlost.
Die Befragung dauert nur wenige Minuten und ist vollständig anonym. Die Umfrage unterteilt sich in einen allgemeinen und wissenschaftlichen Teil und ist in Deutsch und Englisch verfügbar.
Sie haben am Ende des Fragebogens Gelegenheit, Ihre Kontaktdaten für das Gewinnspiel anzugeben, diese können nicht mit Ihren Antworten in Verbindung gebracht werden.

Quelle: Pixabay
Was steckt hinter UNEKE?
Mit dem BMBF-Projekt UNEKE zielen die RWTH Aachen und die Universität Duisburg-Essen insbesondere auf die wissenschaftliche Fundierung zukünftiger Infrastrukturlösungen.
UNEKE ermittelt und strukturiert die Bedarfe und Anforderungen an eine Speicherinfrastruktur für Forschungsdaten an sechs Hochschulen in NRW. Auf dieser Grundlage soll ein strategischer Ansatz zum Aufbau einer Speicherinfrastruktur entwickelt werden, der sowohl die Möglichkeiten der technischen Umsetzung als auch die Akzeptanz in den wissenschaftlichen Communities miteinbezieht.
Mehr Infos zum UNEKE Projekt finden Sie auch in unserem Interview mit Bela Brenger.
Die Aachener Beiträge zum DINI-Workshop

Quelle: Pixabay
Wie hier bereits angekündigt, fand am 27. und 28. November der 8. DINI/nestor-Workshop der Deutschen Initiative für Netzwerkinformation e. V. (DINI) in Stuttgart statt, bei dem das IT Center mit Beiträgen vertreten war.
Zusammen mit Ania López (UB Duisburg-Essen), Stephanie Rehwald (UB Duisburg-Essen), Stefan Stieglitz und Konstantin Wilms (Universität Duisburg-Essen, Abteilung für Informatik und Angewandte Kognitionswissenschaft) stellt Bela Brenger (IT Center, RWTH Aachen University) das UNEKE-Projekt sowie eine erste Version des Kriterienkatalogs zur Auswahl von Speicherlösungen auf Grundlage der in Interviews und Workshops erhobenen Bedarfe der Wissenschaftler/innen vor. Das Projekt reagiert auf die Forderung des Rates für Informationsinfrastrukturen, langfristig eine Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) zu etablieren, die flächendeckend die Grundversorgung mit FDM-Speicherinfrastrukturen und -Services sicherstellt. Bisher bestehen neben gut ausgebauten Infrastrukturen einzelner Fach-Communities eine Vielzahl von Insellösungen an den Hochschulen für die Vorhaltung von Forschungsdaten. Interoperabilität sowie Migrierbarkeit sind zentrale Anforderungen beim Auf- und Ausbau institutioneller Speicherkonzepte, um die Anschlussfähigkeit an möglicherweise entstehende fachspezifische oder nationale Lösungen zu sichern.
Damit stehen Hochschulen bei der Implementierung ihrer Forschungsdateninfrastruktur vor der Entscheidung, ob auf dem Weg zur NFDI für die Speicherung von Forschungsdaten lokale Speicherstrukturen und Repositorien nötig sind oder bestehende externe Angebote genutzt werden können. Hierfür fehlen bisher objektive Kriterien. Das BMBF-geförderte Kooperationsprojekt UNEKE der Universität Duisburg-Essen und der RWTH Aachen entwickelt und evaluiert diese Kriterien und bettet diese in eine Roadmap ein, die sowohl die individuellen Rahmenbedingungen der Hochschulen als auch fachspezifische Bedarfe berücksichtigt.
Ebenfalls referierten Dominik Schmitz (Universitätsbibliothek, RWTH Aachen University) und Marius Politze (IT Center, RWTH Aachen University) über die Verknüpfung von Publikationen und Forschungsdaten in einem Invenio-basierten Repositorium. Die RWTH Aachen betreibt mit RWTH Publications ein Repositorium mit den Funktionen: Publikationsnachweis, Publikationsserver, Forschungsdatenveröffentlichung und Verknüpfung zwischen Publikationen und veröffentlichten oder archivierten Forschungsdaten. Das Repositorium basiert auf der am CERN entwickelten Repositoriumssoftware Invenio, die im Rahmen des Projekts join2 gemeinschaftlich mit den Helmholtz-Einrichtungen DESY Hamburg, DKFZ Heidelberg, GSI Darmstadt und Forschungszentrum Jülich erheblich weiter entwickelt wurde. Zentrale Elemente sind umfangreiche Importmöglichkeiten sowie die aufwändige Verknüpfung der erfassten Daten mit geeigneten Normdaten zu Personen, Instituten, Periodika und Projekten sowie der Datensätze untereinander. Die UB ist als Datenzentrum bei der TIB registriert und vergibt über diesen Weg DOIs für die im Repositorium veröffentlichten Volltexte und Forschungsdaten. Forschungsdaten werden aktuell vor allem im Kontext von Dissertationen mit veröffentlicht. Allerdings wird einer Veröffentlichung von Forschungsdaten an einer technischen Universität immer mit einer gewissen Reserviertheit begegnet und auch die EU-Projektförderung kennt gute Gründe, warum Daten ggf. nicht veröffentlicht werden können. Um den essentiell wichtigen Link zwischen Publikationen und den zugrundeliegenden Daten nicht zu verlieren, ist das Repositorium explizit darauf ausgelegt, Publikationen auch dann mit Daten verknüpfen zu können, wenn diese nicht veröffentlicht sind, sondern z.B. durch die Anwendung SimpleArchive im Archivsystem der RWTH gespeichert werden. Zudem besteht die bereits gerne genutzte Möglichkeit, im Repositorium Datensätze und Daten zu speichern, die nur für das jeweilige Institut zugänglich sind. Auf diese Weise ist eine verlässliche Dokumentationsumgebung entstanden, die die Verbindung zwischen Daten und Publikationen fokussiert und gleichzeitig Skalierungsmöglichkeiten für die vielen unterschiedlichen Anforderungen zum Grad der Zugänglichkeit von Informationen ermöglicht. Das Repositorium ist Teil einer umfassenderen Service-orientierten Gesamtinfrastruktur für die Unterstützung von vielfältigen Forschungsdatenmanagementprozessen. Diese integrierte IT Landschaft nutzt Technologien wie Single Sign On und aufeinander abgestimmte und vernetzte User Interfaces um die Nutzerfreundlichkeit zu verbessern.
Die RWTH Aachen und das Forschungszentrum Jülich – eine Kooperation zur Stärkung des Forschungsdatenmanagements
Forschungsdaten zeichnen sich durch eine große Vielfalt an Datentypen und -formaten aus, die entsprechend jeweiliger Fachdisziplinen variieren können. Messergebnisse und Studienerhebungen gelten ebenso als Forschungsdaten wie Zellkulturen, Materialproben oder Dokumentationen archäologischer Funde. Zudem unterliegen diese Forschungsdaten einer breiten Streuung, die weit über den engen Kontext der Datengenerierung hinausreicht.

Quelle: Pixabay
Die Deutsche Forschungsgemeinschaft empfiehlt daher den Forschungseinrichtungen, sich intensiv mit dem Thema des Forschungsdatenmanagements auseinanderzusetzen. In Anbetracht der stetig zunehmenden nationalen und internationalen Vernetzung verschiedener Forschungseinrichtungen ist das Management von Forschungsdaten ein Prozess, der idealerweise kooperativ vorangetrieben wird. Nur auf diesem Wege können Methoden und Verfahren zielführend implementiert werden, die eine langfristige Nachnutzbarkeit der Forschungsdaten gewährleisten. Auch die RWTH Aachen hat die Notwendigkeit erkannt, Policies, Datenkulturen sowie Strategien und IT-Infrastrukturen zum Forschungsdatenmanagement in Kooperation mit anderen Forschungseinrichtungen zu erbringen.
Zur Etablierung eines institutionell vernetzten Forschungsdatenmanagements baut die RWTH Aachen existierende Kooperationen aus. Bereits im Rahmen der Jülich Aachen Research Alliance, kurz JARA, arbeitet die RWTH Aachen mit dem Forschungszentrum Jülich (FZ Jülich) in sechs Forschungssektionen zusammen. Diese institutionelle Infrastruktur wurde durch die Beteiligung des FZ Jülich in der Aachener Lenkungsgruppe des Forschungsdatenmanagementprojekts ausgebaut. Ziel war hier, Feedback durch einen etablierten Partner wie das FZ Jülich zu den bisherigen Resultaten des Forschungsdatenprojektes zu erhalten und zu prüfen, ob einrichtungsübergreifende Projekte möglich sind.
Aufgrund der von beiden Seiten als äußert positiv bewerteten Ergebnisse intensivieren die RWTH Aachen und das FZ Jülich diese Zusammenarbeit nun. So werden Möglichkeiten gemeinsamer IT-infrastruktureller Lösungen zu den Herausforderungen des Forschungsdatenmanagements eruiert oder entsprechende gemeinsame Forschungsanträge verfasst. Ebenfalls wurde nun ein Vertreter/eine Vertreterin der RWTH Aachen in die Projektlenkungsgruppe zum Forschungsdatenmanagement am FZ Jülich aufgenommen. Im Rahmen dieser Kooperation von RWTH Aachen und dem FZ Jülich können die Bündelung von Kompetenzen vorangetrieben, Synergien genutzt und Wissen vernetzt werden, um so weitere Erkenntnisse zum Forschungsdatenmanagement für die Zukunft zu gewinnen.


