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IT Center Blog

Nutzerzufriedenheitsumfrage 2017 / User Satisfaction Survey 2017

October 12th, 2017 | by

(english version below)

Es ist wieder soweit! Wir möchten von Ihnen erfahren, wie Sie unseren Support und unsere Dienste bewerten und wo Sie Verbesserungsmöglichkeiten sehen.

Im vergangenen Jahr haben wir uns sehr über Ihre zahlreichen Rückmeldungen gefreut. Als Ergebnis Ihrer Rückmeldungen haben sich schon einige Dinge verändert – unter anderem:

Quelle: Pixabay

* Es wurde deutlich, dass einige unserer IT Dienste noch recht unbekannt sind. Daher wurde die Seite „Dienste“ im IdM Selfservice hinzugefügt: Sie bietet einen Überblick über die verschiedenen Dienste, für die Sie eine im IdM Selfservice verwaltete Zugriffsberechtigung benötigen sowie eine Beschreibung dieser. Außerdem wird dort erklärt, welche Personengruppen zur Nutzung welcher Dienste berechtigt sind.

* Um die Bearbeitungsdauer der Tickets im 1st-Level-Support zu verkürzen, wurden Ticket-Koordinatoren eingeführt, die sich um eine effektive Verteilung der Tickets auf die Mitarbeitenden kümmern.

* Die Chat-Zeiten konnten, wie gewünscht, weiter ausgebaut werden.

Bitte unterstützen Sie uns auch dieses Jahr mit Ihrer Rückmeldung, damit wir unsere Dienste und unseren Support weiter verbessern und Sie davon profitieren können. Als Dankeschön verlosen wir auch in diesem Jahr unter den Teilnehmenden 15 x 15 € Gutscheine von Amazon.

Wir freuen uns über Ihre Teilnahme bis zum 30.11.2017 unter folgendem Link: www.itc.rwth-aachen.de/umfrage

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Warum Forschungsdatenmanagement?

October 11th, 2017 | by

Quelle: Pixabay

Stellen Sie sich vor, sie haben vor Jahren eine wissenschaftliche Arbeit abgeschlossen und diese sorgsam auf einem Datenträger gespeichert, den sie selbst nach vier Umzügen noch wiederfinden. Nun wollen Sie erneut auf ihre Ergebnisse zugreifen, um diese für weitere Arbeiten zu nutzen. Jedoch verfügt Ihr Notebook über kein Diskettenlaufwerk. Ihre Daten sind für Sie ad hoc nicht mehr nutzbar.

Das ist ein typisches Problem, mit dem sich Forschungsdatenmanagement beschäftigt. Forschungsdatenmanagement umfasst alle Methoden und Verfahren, die Forschende nutzen können, um Forschungsdaten langfristig zu sichern und zu nutzen. Ein erfolgreiches Forschungsdatenmanagement gewährleistet, dass während der Projektdauer und in der Zeit danach keine wertvollen Daten verloren gehen und schützt darüber hinaus Daten vor Missbrauch und Diebstahl. Durch das Forschungsdatenmanagement wird wissenschaftliches Arbeiten nachvollziehbar dokumentiert und es können Daten und Publikationen eindeutig den jeweiligen Forschenden zugeordnet werden. Dritte nehmen Forschungsleistung auf diesem Weg wahr, können darauf verweisen und eventuell für Kooperationen anfragen. Gutes Forschungsdatenmanagement erlaubt es, Daten über die eigentliche Projektlaufzeit auch für neue Vorhaben nutzbar zu machen. Gut archivierte Daten ermöglichen einen effizienten Zugriff auch unter veränderten Fragestellungen und führen zu neuen Projekten und Synergieeffekten.

Forschungsdatenmanagement kommt auch den Anforderungen öffentlicher Mittelgeber/innen entgegen. Diese erwarten zunehmend, dass Forschungsdaten frei zur Verfügung gestellt werden. Bei Anträgen für die Deutsche Forschungsgemeinschaft beispielsweise ist ein Datenmanagementplan mittlerweile unverzichtbar. Eine steigende Zahl von Verlagen erwartet, dass die zu einer Publikation gehörenden Daten mit eingereicht und den Lesenden frei zur Verfügung gestellt wird.

Sie merken sicherlich schon, dass Forschungsdatenmanagement ein Thema ist, an dem künftig niemand mehr vorbeikommen wird – weil es viele Vorteile bringt. Die RWTH Aachen University hat sich daher das Thema auf die Fahnen geschrieben und möchte Sie dabei unterstützen. Wir beantworten gerne Ihre Fragen und entwickeln fachspezifische Lösungen. Näheres erfahren Sie auf der Webseite des Forschungsdatenmanagements. Eine visuelle Untermalung dieser Beantwortung der Frage „Warum Forschungsdatenmanagement“ finden Sie hier.

Herzlich Willkommen an der RWTH Aachen University

October 9th, 2017 | by

Liebe neue Studierende, wir begrüßen Sie herzlich an der RWTH Aachen University.

RWTH Aachen University

Quelle: Pixabay

Sie haben die Einführungswoche bestimmt gut hinter sich gebracht und nun die ein oder andere Frage zu den vom IT Center bereitgestellten IT-Diensten. Wir freuen uns, uns als Ihr Ansprechpartner vorstellen zu dürfen und das Sie bereits den Weg zu unserem IT Center Blog gefunden haben. Wir möchten Sie gerne bei Ihren ersten Schritten an der Hochschule unterstützen und werden aus diesem Grund in den nächsten Wochen eine Blogserie zu den, für Sie zum Einstieg, wichtigsten IT-Diensten posten.

Erste Berührungspunkte mit dem ConnectMe-Verfahren zur initialen Aktivierung der Dienste/Nutzerverwaltung, der Nutzung Ihrer @rwth-aachen.de E-Mail-Adresse und dem Login in den IdM Selfservice hatten Sie sicher bereits, aber auch bei Themen wie dem Anlegen von Zugangsdaten über den eduroam Gerätemanager, der Beschaffung von Software über das Software-Portal oder die Nutzung von VPN sind wir für Sie die richtigen Ansprechpartner.

Wir freuen uns, wenn wir Sie bei Fragen rund um unsere IT-Dienste unterstützen können und haben ausführliche Informationen auf unserer Welcome-Seite für Sie zusammengestellt.

Zudem finden Sie hilfreiche Anleitungen und Informationen über IT Center Help.

Nächste Woche erwartet Sie zum Start unserer Einführungsblogserie ein Post zum Identity Management. Bestimmt haben Sie schon gemerkt, dass es sich hierbei um den Dreh- und Angelpunkt für Ihre Zugangsdaten handelt :-).

The IT (Center) Crowd beim Aachener Firmenlauf

October 5th, 2017 | by

Auch in diesem Jahr war der Aachener Firmenlauf sehr beliebt: Unglaubliche 7000 Läufer aus 471 Unternehmen sind am Campus Melaten an den Start gegangen.

Das Laufteam des IT Centers, The IT (Center) Crowd, war mit einem kleinen, aber sehr starken Team beim Aachener Firmenlauf vertreten. Leider haben wir in diesem Jahr die Anmeldung zum 4,8 km-Lauf verpasst, daher haben unsere Teammitglieder nur am 9,6 km-Lauf teilgenommen. Die Läufer wurden vor Ort von Groupies unterstützt und nach dem Lauf wurden gemeinsam die Erfolge gefeiert.

The IT (Center) Crowd hat nachfolgende super Zeiten hingelegt:

  • Camilla Lummerzheim hat den 33. Platz in ihrer Altersklassenwertung mit einer Zeit von 50:36.8 Minuten belegt.
  • Bernd Decker hat die 9,6 km in 47:44.3 Minuten geschafft und sich damit den 66. Platz in seiner Altersklassenwertung gesichert.
  • Steffen Schaffert kam bereits nach 47:59.5 Minuten ins Ziel.
  • Friedrich Priebe hat den 74. Platz in seiner Altersklassenwertung und eine tolle Zeit von 45:59.2 geschafft.
  • Lars Windeln hat die Strecke in 58:43.9 Minuten zurückgelegt.
  • Markus Weller absolvierte den Firmenlauf in 58:22.2 Minuten.

Wir gratulieren unseren erfolgreichen Läufern und sind stolz auf euch!

Quelle: Eigene Darstellung

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Auf der Website des Aachener Firmenlaufs befinden sich viele Bilder des Laufes und hier sind die Ergebnisse zu finden. Die Aachener Zeitung hat zudem ein tolles Video vom Start gemacht, auf dem die Dimensionen des Laufes zur Geltung kommen.

Video-Tutorials zum eduroam Gerätemanager 2.0 #wlw // Video Tutorials on the eduroam Device Manager 2.0 #wlw

October 4th, 2017 | by

—English version below—

Wie bereits in unserem Blogpost letzte Woche angekündigt, haben wir eine neue, verbesserte Version des eduroam Gerätemanagers entwickelt und in den Produktivbetrieb überführt. Um Ihnen die Nutzung und die neuen Features zu demonstrieren, haben wir zwei kurze Video-Tutorials erstellt.

Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Anschauen und freuen uns über Ihr Feedback zu den Videos und Vorschläge für weitere Tutorials.

Der neue eduroam Gerätemanager (Teil 1): Logindaten generieren

Falls das Video nicht wiedergegeben wird, klicken Sie hier: hier

Der neue eduroam Gerätemanager (Teil 2): Logindaten verwalten

Falls das Video nicht wiedergegeben wird, klicken Sie hier

—English version—

As already mentioned in our blog post last week, we have developed a new, improved version of the eduroam Device Manager and put it into production. We have created two short video tutorials to demonstrate the use and new features of eduroam and hope you enjoy watching them.

We are also looking forward to your feedback on the videos and suggestions for further video tutorials.

The new eduroam Device Manager (Part 1): Generate login data

In case you cannot view the video, please click

Please note that the English version of the video “Managing login data” is under construction and will be posted as soon as it is available for you.

Kindest regards and thank you for your understanding,

Your IT Center

Ein spannender Beruf: Die Spezialisierung zum DataScienceMATSE

October 2nd, 2017 | by

MATSE

Quelle: Pixabay

Die Aachener MATSE-Ausbildung verbindet den Studiengang Scientific Programming an der FH Aachen mit der praktischen Ausbildung zum mathematisch-technischen Softwareentwickler (MATSE) im IT Center. Im Rahmen der Berufsausbildung gibt es die Möglichkeit, sich innerhalb des Themenfeldes Data Science zu spezialisieren, in dem Fachleute dringend gesucht werden.

Die Data Science widmet sich insbesondere dem Thema Big Data. Big Data bezeichnen einen von Menschen ohne Hilfsmittel nicht mehr fassbaren Bestand an heterogenem, nicht vorstrukturiertem, unter Umständen lückenhaftem Datenmaterial. Hierzu zählt beispielsweise die enorme Menge an Informationen über Kunden/innen, die IT Service Provider im Social Web und über die dortigen interaktiven Anwendungen wie Chats, Blogs oder soziale Netzwerke sammeln. Aufgrund neuer technologischer Entwicklungen, wie die stetige Zunahme von Rechenkapazitäten, können Big Data mittlerweile zielgerichtet ausgewertet werden.

Die DataScienceMATSE eignen sich im Laufe der Ausbildung entsprechende Programmierkenntnisse und den Umgang mit Softwaretools für Big Data sowie mathematisches und statistisches Fachwissen an. Sie lernen Daten aus unterschiedlichen Quellen zu sammeln, zu strukturieren und zu analysieren. Die aus derartigen Analysen generierten Ergebnisse können als Entscheidungsgrundlage dienen. Auf diesem Wege kann die technologisch unterstützte Auswertung von im Social Web gesammelten Big Data durch spezialisiertes Fachpersonal der Anpassung von existierenden IT Services an die Bedürfnisse der Kunden/innen dienen.

Weitere Informationen zum Thema sowie die Voraussetzungen, unter denen die Wahl zur Spezialisierung getroffen werden kann, finden Sie auf den entsprechenden Webseiten des IT Centers.

Objekt-Speicher für das Gemeinschaftslabor für Elektronenmikroskopie (GFE)

September 29th, 2017 | by

Objekt-Speicher ist eine relativ neue Art von Speichersystemen. Hier existieren keine konventionellen Dateisysteme, sondern jede Datei wird als individuell identifizierbares Objekt gespeichert und verwendet. Aus diesem Unterschied resultieren einige Besonderheiten, die Objekt-Speicher als besonders geeignet für Forschungsdatenmanagement (FDM) erscheinen lassen. So sind alle am Markt verfügbaren Systeme in Geschwindigkeit und Kapazität im laufenden Betrieb erweiterbar. Außerdem erlaubt die Technik sogenannte geoverteilte Redundanz, also eine Absicherung der Services und vor allem der gespeicherten Daten auch gegen den Ausfall eines Standortes. Mit konventioneller Technik könnte dies nur mit einer kompletten Verdoppelung des Speichervolumens und einer Datenspiegelung erreicht werden.

In den letzten Monaten hat das IT Center auf seiner Serverhosting-Infrastruktur eine Testumgebung eines Objekt-Speichers aufgebaut und funktionale Tests durchgeführt. Diese sind erfolgreich verlaufen, so dass das IT Center nun aus Eigenmitteln eine Pilot-Infrastruktur in der Größenordnung von 100 TB realisiert, um hiermit die Umsetzung von FDM weiter voranzutreiben.

Zu den ersten Pilot-Nutzern wird das Gemeinschaftslabor für Elektronenmikroskopie (GFE) gehören.

Moderne Elektronenmikroskope erzeugen aufgrund der neuen Generation schneller Detektoren in Kombination mit neuen analytischen Verfahren hohe Datenmengen. So wird z.B. an jedem Bildpunkt nicht nur eine Intensität, sondern ein kompletter Datensatz aus Beugungsintensitäten und spektroskopischen Daten hinterlegt, wodurch multidimensionale Datensätze mit hohen Anforderungen an die Speicherkapazität entstehen.

Diese erzeugten Daten und die beschreibenden Metadaten sind prototypisch für idealerweise in Objekt-Speichern ablegbare Daten. Die durch diese Kooperation gemachten Erfahrungen auf Nutzer- und Betreiberseite werden wertvolle Erkenntnisse für den weiteren Auf- und Ausbau dieser Infrastruktur liefern sowie die funktionalen Anforderungen der Nutzer an den Objekt-Speicher noch genauer spezifizieren.

Durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit zwischen dem GFE und dem IT Center innerhalb dieses Pilotbetriebes wird auf die speziellen Bedarfe der Nutzer im Bereich FDM eingegangen, so dass das IT Center entsprechende angepasste Services anbieten kann.

Lassen Sie ihre Forschungsdaten vertrauenswürdig stempeln. So geht’s.

September 28th, 2017 | by

Quelle: Pixabay

In der wissenschaftlichen Forschung ist die genau terminierte Versionierung von erzeugten Daten oftmals eine essentielle Voraussetzung der Prüfung von kontinuierlich produzierten Forschungsergebnissen. Um verschiedene Versionen von Forschungsdaten unterscheiden zu können, werden so genannte Zeitstempel eingesetzt. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik definiert Zeitstempel als eine “Elektronische Bescheinigung einer (vertrauenswürdigen) Stelle, dass ihr bestimmte elektronische Daten zu einem bestimmten Zeitpunkt vorgelegen haben” (Quelle).

Die RWTH Aachen nutzt beim Einsatz von Zeitstempeln den Public Key Infrastruktur-Dienst des Deutschen Forschungsnetzes e.V., kurz DFN-PKI, der die vertrauenswürdige Instanz darstellt, die den Status quo einer Datei zu einem bestimmten Zeitpunkt bescheinigt. Der DFN e.V. betreibt im Rahmen des Zeitstempeldienstes einen Zeitstempelserver, der über die Kommunikation mit einer Funkuhr die aktuelle Zeit für die an den Dienst übermittelten Daten feststellt. Anschließend werden die „gestempelten“ Daten durch den Dienst signiert und an den Sender zurückgesendet.

Der DFN-Zeitstempeldienst kann im Rahmen der DFN-Satzung für nicht gewerbliche Zwecke verwendet werden. Weitere Informationen sind auf IT Center Help und der Seite des Deutschen Forschungsnetzes e.V. zu finden.

Umstellung des neuen eduroam Gerätemanagers

September 26th, 2017 | by

Die RWTH Aachen University ermöglicht allen Studierenden und Mitarbeitenden die kostenfreie Nutzung eines WLAN-Accounts im eduroam Netz. Dabei handelt es sich um ein anerkanntes internationales Hochschulnetzwerk, das einen unkomplizierten und sicheren Internetzugang an allen Standorten der teilnehmenden Universitäten ermöglicht.

Zugangsdaten hierzu können Sie sich als Angehöriger der RWTH Aachen University selbstständig über den eduroam Gerätemanager anlegen. Hier haben Sie die Möglichkeit, den WLAN-Zugang für Ihre Geräte zu verwalten. Nach fast zwei Jahren stellen wir den eduroam Gerätemanager auf die neue Version 2.0 mit erweiterter Funktionalität und neuem Design um.

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Die eigene Forschung den Möglichkeiten und Anforderungen der Digitalisierung entsprechend gestalten? Dieser Workshop hilft!

September 22nd, 2017 | by

Forschung

Quelle: Pixabay

Die Digitalisierung der Gesellschaft verändert die wissenschaftliche Forschung. Sie stellt die Forschenden vor Herausforderungen, birgt aber auch neue Möglichkeiten. Digital aufbewahrte Forschungsergebnisse sind langfristig verfügbar und können damit auch die überregionale und internationale Kooperation stärken und den wissenschaftlichen Austausch über Generationen hinweg sichern.

Elektronische Laborbücher (ELN) stellen einen integralen Bestandteil der digitalisierten Forschungsumgebung dar und ermöglichen, im Labor generierte Daten über das jeweilige Labor hinaus verfügbar und nachnutzbar zu machen. Momentan existiert jedoch eine Vielzahl unterschiedlicher ELN-Lösungen auf dem Markt, die entsprechend der ausdifferenzierten Forschungslandschaft und den jeweiligen Bedürfnissen der Forschungsgemeinschaft gestaltet sind.

Das IT Center bietet am 20.11.2017 einen Workshop an, der dabei behilflich sein soll, sich mit verschiedenen Lösungen vertraut zu machen und auf diesem Wege zu evaluieren, welche Lösung zu den eigenen Ansprüchen passt. Neben Live-Demos verschiedener Systeme und Fachvorträgen wird es die Möglichkeit zu einem lösungsorientierten Austausch mit Anwendenden und Entwickelnden geben.

Alle weiteren Informationen und die Möglichkeit, sich bis zum 12.11.2017 anzumelden, finden Sie auf der Webseite der Digitalen Hochschule NRW.