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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

Schlagwort: ‘Tools’

Die digitale Tapas Bar der Universität Erfurt und Friedrich-Schiller-Universität Jena

10. August 2020 | von

Die digitale Tapas Bar ist ein hochschulübergreifendes Projekt der Universität Erfurt und Friedrich-Schiller-Universität Jena. Sie bietet virtuell aufbereitet digitale Tools für die Gestaltung von Online-Lehr-Lernszenarien an.

In der Menükarte der digitalen Tapas Bar werden verschiedene digitale Werkzeuge für die Umsetzung einer heterogenitätssensiblen virtuellen Lehre kurz vorgestellt – in der Hoffnung, Appetit auf mehr zu machen.

In diesem Video wird die digitale Tapas Bar vorgestellt:

Tool-Empfehlungen des DigiLLab

13. Juli 2020 | von

Das DigiLLab der Universität Augsburg hat in einem Beitrag Empfehlungen zur Nutzung digitaler Lehr- und Lern-Tools gesammelt. Die Anwendungen wurde in folgende Kategorien unterteilt:

Wem das noch nicht reicht, findet in dieser Toolliste alle weiteren vom DigiLLab genutzten Tools.

Online-Whiteboards für kollaboratives Arbeiten

02. Juli 2020 | von

Online-Whiteboards können – gerade in Zeiten von Corona – kollaboratives Arbeiten erleichtern, insbesondere, wenn man gerade nicht zusammenkommen kann. Wir haben eine Auswahl der beliebtesten Angebote zusammengestellt:

  • Miro ermöglicht in seiner kostenlosen Version die Nutzung für bis zu drei Personen und bis zu drei Boards. Eine unbegrenzte Anzahl von Gast-Viewern kann die erstellten Boards ansehen, aber nicht bearbeiten.
  • Whiteboard Fox zeichnet sich durch seine Echtzeit-Übertragung aus. Zu Beginn hat man die Wahl, ob das Online-Whiteboard nur als eigene Gedankenstütze oder auch für andere einsehbar erstellt werden soll. Bei der letzteren Option wird ein Link zum Online-Whiteboard generiert, der weiter verschickt werden kann, damit andere es ansehen und/oder bearbeiten können. Änderungen am Online-Whiteboard sollen innerhalb von Sekunden an alle „Teilnehmer“ übertragen werden. Zudem ist es „Tablet-friendly“.
  • Conceptboard bietet sowohl eine kostenlose als auch eine kostenpflichtige Version. Die kostenlose Option umfasst eine unbegrenzte Anzahl an Boards, 50 Objekte pro Board, 500 MB Speicherplatz, max. 10MB pro Upload, eine unbegrenzte Anzahl an Board-Editoren sowie eine unbegrenzte Anzahl an Lesern. Eine Anmeldung ist für die kostenlose Version nicht notwendig.
  • GroupBoard bietet eine kostenlose Version, die auf Webseiten eingepflegt werden kann. Zudem ermöglicht sie Echtzeit-Online-Whiteboards und -Chats und basiert komplett auf HTML5.
  • Ziteboard enthält ebenfalls eine Gratis-Version, mit der bis zu drei Boards eröffnet und unbegrenzt geteilt werden können. Außerdem ist die Anzahl an Realtime Collaborators unbegrenzt. Das Datenaufkommen ist jedoch begrenzt. Es können „Klebezettel“ verwendet sowie Bilder und PDFs (aber nur begrenzt) importiert werden. Zudem können SVGs und PDFs exportiert werden. In der kostenlosen Version sind lediglich öffentliche, sprich keine privaten Whiteboards, verfügbar.
  • A Web Whiteboard beinhaltet ein besonderes Feature, das das Exportieren von Online-Whiteboards als PDF oder Bild-Datei ermöglicht.

Das Zentrum für multimediales Lehren und Lernen (@LLZ) der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg hat ebenfalls mehrere Beiträge über Alternativprogramme zur Arbeit am Interaktiven Whiteboard veröffentlicht.

Best-Practice-Portal „PatternPool“ bietet erprobte Lehr-Lernszenarien

27. April 2020 | von

Das Best-Practice-Portal PatternPool bietet eine Sammlung an erprobten Lehr-Lernszenarien anderer Lehrender. Über die Suchfunktion – die nach Bedarf gefiltert werden kann – lassen sich passende Patterns für verschiedene Lehrkontexte finden. Jedes Muster ist systematisch strukturiert und hat Review-Verfahren durchlaufen.

Zudem besteht die Möglichkeit, als AutorIn eigene, prinzipiell übertragbare Lehr-Lernszenarien mit Hilfe eines Leitfadens zu erfassen. Jede Publikation wird mit einer DOI versehen und lässt sich entsprechend zitieren und verlinken.

Tool Tipp: Schreiben von (Gruppen-)Arbeiten leicht gemacht!

17. Februar 2020 | von
Benutzeroberfläche von SciFlow – Co-Autor*innen oder Korrekturleser*innen können oben rechts hinzugefügt werden

SciFlow ist ein Online-Texteditor, der verschiedene Vorlagen zum Schreiben von wissenschaftlichen Arbeiten bereitstellt. Die Nutzer*innen können darüber hinaus zwischen acht Zitierstilen auswählen. Durch die automatische Formatierung von beispielsweise Titelseite, Inhalts- und Literaturverzeichnis kann man viel Zeit und Nerven sparen und sich somit völlig auf den Inhalt konzentrieren.

Besonders auch für Gruppenarbeiten bietet sich das Tool an, da das Hinzufügen von mehreren Co-Autor*innen möglich ist.

Die Anmeldung und Nutzung für Forschende und Studierende ist kostenlos.