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Digitalisierung der Lehre an der Philosophischen Fakultät

Schlagwort: ‘Digitales Lernen’

Tipps für digitale Selbstorganisation

06. Dezember 2022 | von

Für Studierende ist die Organisation ihrer Dokumente und Notizen maßgeblich, um die Übersicht zu behalten und gut mit dem benötigten Material arbeiten zu können.  Da zur Verfügung gestellte Materialien und auch die eigenen Notizen oftmals digital sind, hat die Uni Hamburg in einem Blogbeitrag hilfreiche Tipps zur digitalen Selbstorganisation zusammengefasst: Um schnell auf Materialen zugreifen zu können, die nicht ohne weiteres herunterladbar sind (beispielsweise YouTube- Videos oder nur online abrufbare Artikel), sind Lesezeichenordner im Browser sehr hilfreich. Browser wie Firefox oder Chrome können die Ordner auch zwischen verschiedenen Geräten synchronisiert werden. Für wiederkehrende oder sehr weitreichende Themen, die sich über das ganze Studium erstrecken, werden anstatt nur eigene Veranstaltungsordner ganze Themenordner empfohlen. Bei zu wenig Speicherplatz sowie als Backup ist zu empfehlen, die Daten zusätzlich extern abzuspeichen. Nicht zuletzt ist auch die Organisation der E-Mails wichtig: Hier kann es sinnvoll sein, feste Zeiten zum Abruf und zu Beantwortung der E-Mails zu setzen. Grade die Anfangs- oder Endzeiten der Lern- und Arbeitsphasen eigenen sich dafür.  Und: Regelmäßiges Löschen von E-Mails und die Nutzung eigener Ordner für unterschiedliche Themen und Schwerpunkte tragen zu einem guten Überblick im Mail-Postfach bei.

TaskCards: ein Tool zur Organisation gemeinschaftlicher Arbeit

07. November 2022 | von

Ob zur Organisation von Lehrmaterialen, von Gruppenarbeiten oder auch der eigenen Aufgaben: TaskCards bietet verschiedene Optionen, die Aufgaben zu strukturieren. So besteht die Möglichkeit, unterschiedlichen Boards zu folgen, seine eignen Boards öffentlich zu machen und verschiedene Dateien oder Internetseiten zu verlinken, um auch anderen Zugriff zu gewähren. Durch die intuitive Bedienung der Pinnwände ist das Tool sowohl für Studierende als auch für Lehrende leicht zu verwenden.

In einem Blogbeitrag der TH Köln wird die Verwendung der TasCards detailliert erklärt und für die Lehre empfohlen.

 

Der Einfluss der Pandiemie auf die Hochschullehre

26. Oktober 2022 | von

Die Bundeszentrale für politische Bildung hat zwei Artikel veröffentlicht, die aus unterschiedlichen Perspektiven den Einfluss der Corona-Pandemie auf den Hoschulbetrieb beleuchten. So wird im ersten Artikel dargestellt, wie aufgrund der Pandemie adhoc digitale Lösungen für die Onlinelehre gefunden werden mussten, die jedoch keine innovativen Veränderungen innerhalb der Lehrkonzepte gebracht hätten, so der Autor Michael Kerres. Die Wahrscheinlichkeit einer Rückkehr in die normale Präsenzlehre sei relativ hoch, und so plädiert dafür didaktische Innovationen zu erarbeiten, um den Digitalisierungsprozess auf gute Art und Weise voranzutreiben. Der zweite Artikel spricht sich hingegen für deutlich mehr Onlinelehre aus, diese gemäß verschiedenster Studien durchaus gut funktioniert habe. Dort wird herausgestellt, dass nicht die Präsenzlehre als solche, sondern viel mehr der Sozialraum Hochschule vermisst wurde. Einer weiteren Digitalisierung und einem Ausbau an digitalen Strukturen solle dies jedoch nicht entgegenstehen.

Toolsammlung zum digitalen Lernen und Lehren

13. Oktober 2022 | von

Wer auf der Suche nach Tools für Gruppenarbeiten, digitale Whiteboards oder spielerisches Lernen ist, ist im Padlet von Steve Kenner genau richtig. Dort werden in 11 Unterkategorien verschiedene Tools vorgestellt und empfohlen. So gibt es die Kategorie ’spielerisches Lernen‘ und ‚Quiz‘ und weitere mehr. Hot Potatoes, etwa ist eine dieser Empfehlungen, ein Freeware Autorensystem, das die Erstellung ineraktiver Übungen wie beispielsweise Kreuzworträtsel oder Lückentexte ermöglicht. Auch in der Kategorie ‚kollaboratives Arbeiten am Whiteboard‘ werden unterschielliche Tools wie Miro oder Collaboard vorgestellt. Das gut strukturierte Padlet erweist sich als reichhaltige und nützliche Sammlung von Tools, in der sicher jede*r ein spannendes Tool für sich zum Lernen und Lehren entdecken kann.

Veranstaltungshinweis: Zwei Veranstaltungen zu RWTHmoodle

29. September 2022 | von

RWTHmoodle spielt weiterhin eine zentrale Rolle in der Lehre an der RWTH. Daher bietet ExAcT auch aktuell wieder entsprechende Veranstaltungen an: Konkret eine Veranstaltung zu den neuen Features und eine zur Möglichkeit der Nutzung von Gamification und Game Based Learning in Moodle. Für beide Veranstaltungen gibt es zwei Termine, zu denen man sich über das RWTH-SingleSignOn anmelden kann. Externe Anmeldungen ist sind per Mail möglich.

Lehre nach Corona: Literaturempfehlungen

20. Juli 2022 | von

Das Hochschulforum Digitalisierung hat jüngst einen ersten wissenschaftlichen Sammelband herausgegeben. Die Mitwirkung vieler verschiedener Autorinnen und Autoren garantiert dabei eine große Vielfalt von unterschiedlisten, theoretischen, evaluativen wie praxisorientierten Beiträgen zu Formaten, Methoden und Strategien für die Digitalisierung in der Lehre. Etwa parallel erscheint auch die 22. Ausgabe  der Ludwigsburger Beiträge zur Medienpädagogik mit dem Themenschwerpunkt „Lehre in Zeiten von Corona“, die unter anderem eine Studie zur Motivation von Studierenden in der Onlinelehre vorstellen.

Digitale Präsenz – Good Practices

06. Juli 2022 | von

Digitale Präsenzlehre – unter diesem Schlagwort firmiert das Lehr- und Lernverständnis, wie es sich am Übergang von der fast rein digitalen Lehre während der Pandemie nach und nach in ein ’neues Normal‘ in die Praxis übertragen soll. Das Center für Lehr- und Lernservices der RWTH (CLS) hat genau dafür einen ersten Good Practices Katalog mit entsprechenden Lernsettings und Werkzeuge zusammengestellt. Dort werden unterschiedliche Beispiele von Methoden, Werkzeugen und Tools aufgeführt, die in der digitalen Präsenzlehre eingesetzt werden können und die sich in der Vergangenheit bereits als sehr tauglich erwiesen haben. Derzeit läuft zudem die Auswertung einer Umfrage unter unseren Lehrenden, um den vorliegenden Katalog zu einer fachgruppen- bzw. fakultätsspezifischen Handreichung auszubauen.

Ausschreibung: 3. Runde Digitale Lehre im Curriculum

25. April 2022 | von

Der hochschulinterne Wettbewerb „Digitale Lehre im Curriculum“ geht in die 3. Runde. Bis zum 10.06.2022 können, in Abstimmung mit den Studiendekan*innen, Anträge auf Förderung von neu zu erstellenden und zur Weiterentwicklung der bereits vorhandenden digitalen Angebote gestellt werden. Die Fördersumme liegt bei insgesamt 500.000 Euro und die Dauer der Projektlaufzeit ist auf die Zeit zwischen dem dem 01.10.2022 bis zum 30.09.2023 festgelegt. Ziel ist, die aus den Projektmitteln geförderten Module nachhaltig in die Modulbeschreibung des Studiengangs zu integrieren. Den vollständigen Ausschreibungstext finden sie hier:
Ausschreibung_DigitaleLehreimCurriculum_3. Runde

Achtung: Die Einreichung der Unterlagen für Anträge aus der Philosophischen Fakultät erfolgt unter studiendekanat@fb7.rwth-aachen.de. Die Studiendekanin bzw. der Studiendekan müssen die Unterlagen befürwortend weiterreichen. Die Frist zur Einreichung im Studiendekanat ist der 23.05.2022.

 

Literaturempfehlung zum „Corona-Semester“

02. November 2021 | von

Die 15 Beiträger:innen der Autor:innengruppe AEDiL geben in ihrer Veröffentlichung „Corona-Semester reflektiert. Einblicke einer kollaborativen Autoethnographie“ (2021) Alltagseinblicke in die Hochschullehre und zeigen die Auswirkungen der Corona-Pandemie auf die Hochschullehre. Hier geht es jedoch nicht nur um die Krise und die damit einhergehenden Herausforderungen, sondern auch um die Chancen, die die digitale Lehre eröffnet. Die Veröffentlichung steht für Interessierte auch als kostenloses E-Book zum Download bereit.

Grundlage der Veröffentlichung ist das Projekt „Autoethnographische Forschung zu digitaler Lehre (AEDiL) in dem Autor:innen aus diversen Hochschulkontexten ihren Umgang mit der digitalen Lehre kollaborativ reflektiert und analysiert haben.

 

CLS bietet Online-Workshop „Digitales Lehren und Lernen – Grundlagen“

27. April 2020 | von

Aufgrund der aktuellen Ausnahmesituation bietet das CLS erstmals den Online-Workshop „Digitales Lehren und Lernen – Grundlagen“ an. Das digitale Seminar richtet sich an alle Lehrenden der RWTH, die nun kurzfristig ihre Lehrkonzepte insbesondere hinsichtlich der momentan notwendigen Online-Lehre überarbeiten müssen:

Im Workshop wird die Gestaltung reiner Online-Lehre von Anfang bis Ende beleuchtet. Ausgehend vom Konzept des „Constructive Alignment“ beschäftigen Sie sich mit der Zielsetzung Ihrer Lehrveranstaltung und der passenden Umsetzung Ihres Lehrkonzepts. Gemeinsam mit anderen Lehrenden durchlaufen Sie das „Vorher“, „Währenddessen“ und „Nachher“ Ihrer digitalen Lehr- und Lernarrangements, um Ihre eigene Lehre kohärent, motivierend und zu Ihnen passend zu gestalten. Sie lernen Methoden und Tools asynchroner und synchroner Möglichkeiten kennen und erarbeiten so erste Ideen für Ihr eigenes Konzept.

Bisher werden drei Kurstermine angeboten (18.05., 28.05. und 05.06.). Hier geht es zur Anmeldung und zu weiteren Inhalten des Online-Workshops.