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SmartMed

Digitale Gesundheitswirtschaft spart Kosten

21. November 2012 | von

Ein intelligentes Gesundheitsnetz könnte dem deutschen Gesundheitssytsem einen Nutzen von über 12 Milliarden Euro jährlich bringen. Das ergab eine Studie des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung im Auftrag des BITKOM.

Voraussetzung dafür sei u.a. der flächendeckende Einsatz der elektronischen Gesundheitskarte, der elektronischen Patientenakte sowie von Telemonitoring Systemen. Ein Vorbild dazu sei Dänemark. Dort finde rund 70 Prozent der Kommunikation zwischen den Akteuren im Gesundheitswesen elektronisch statt.

Eine Verbesserung der Versorgung und gleichzeitige Kosteneinsparung mit Hilfe neuer Technologien hat sich auch das zweijährige Vorhaben „Modellregion für eine digitale Gesundheitswirtschaft Franken“ zum Ziel gesetzt. Mit einheitlichen Standards für Geräte und Systeme sollen durchgängige elektronische Lösungen von der Diagnose über den Austausch der Daten/Informationen zwischen den Ärzten und Klinken bis zur Abrechnung mit der Krankenkasse realisiert werden können.

Quelle:
Portel, 14.11.2012
Agitano, 15.10.2012



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