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ROBOTIK UND MECHATRONIK

Kategorie: ‘Multidirektionale Additive Fertigung’

Erste FDM Druckversuche im Rahmen der Multidirektionalen Additiven Fertigung

March 29th, 2021 | by

Die ersten Hürden des prototypischen Aufbaus sind geschafft. Nun kann die entwickelte Prozessvorbereitung getestet werden.

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Im Rahmen des DFG geförderten Projekts soll die Multidirektionale Additive Fertigung für das Lichtbogenschweißen erforscht werden. Die Prozessvorbereitung soll nun zunächst im FDM Verfahren validiert werden.

 

Ansprechpartner:

Markus Schmitz

Jan Wiartalla

Carlo Weidemann

 

Geplanter Umbau des Paragrip

March 22nd, 2021 | by

Rendering des parallelkinematischen Aufbaus in den Laboren des IGMR

Um für seine neue Aufgabe in der Additiven Fertigung mittels Lichtbogenschweißen (WAAM) optimal gewappnet zu sein, muss der Paragrip einigen konstruktiven Änderungen unterworfen werden.

In einem gemeinsamen Forschungsprojekt des IGMR mit dem ISF der RWTH Aachen wird an der Multidirektionalen Additiven Fertigung (MDAM) metallischer Bauteile geforscht. Durch das Bewegen des Druckbettes mittels eines Manipulators bei gleichzeitig feststehender Schweißpistole kann das zu druckende Bauteil stets so ausgerichtet werden, dass Stützstrukturen vermieden werden können. Um die Bewegung der Druckplatte dabei nicht durch die Kinematik eines seriellen Industrieroboters zu limitieren, soll der am IGMR entwickelte und gebaute Paragrip mit seinem modularen objektintegrativen Handhabungsdesign zum Einsatz kommen. Die Abbildung zeigt ein Rendering des geplanten Umbaus des Paragrips für den Einsatz in der Multidirektionalen Additiven Fertigung mittels Lichtbogenschweißen.

 

Projektseite zum Paragrip

 

Ansprechpartner:

Jan Wiartalla

Markus Schmitz

Manipulator-specific path planning for multidirectional additive manufacturing

January 20th, 2021 | by

In a joint research project between the IGMR and the ISF of RWTH Aachen University, research is being conducted on the Multidirectional Additive Manufacturing of metallic components.

With the aid of Multidirectional Additive Manufacturing (MDAM), it is possible to build complex components layer by layer and without the need for support structures. By moving the base plate by means of an industrial robot while the welding gun remains fixed, the component to be printed can always be oriented in such a way that support structures can be avoided. The major challenge lies in the consideration of specialized welding processes with external wire feeding and the use of sensors for process monitoring. This results in a dependency of the orientation of the welding gun compared to the currently printed path.
As part of his master’s thesis, Jan Wiartalla developed a path planning algorithm that calculates an executable and, if possible, continuous path within specified, flat part slices that completely fills the cross-sectional area. This is done robot-specific, so that the algorithm always takes the robot currently in use as well as its limitations into account. A standardized interface allows for the robot model to be easily exchanged and the algorithm can thus quickly be adapted to different test environments. The video illustrates the algorithm’s procedure in a simplified way.

 

 

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Contacts:

Jan Wiartalla

Markus Schmitz

 

Multidirectional Additive Manufacturing

June 26th, 2020 | by

In the new DFG project, components are manufactured with robots using wire arc additive manufacturing. Multidirectionality is to be exploited in the process.

Contact:

Markus Schmitz