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SmartMed

Kategorie: ‘Pflege’

conhIT- Europas wichtigstes Event der Gesundheits-IT Branche

01. März 2016 | von

Vom 19.-21. April 2016 findet die conhIT in Berlin statt. Das Event umfasst eine Messe, ein Kongress, eine Akademie und Networking-Events und richtet sich dabei an alle, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren möchten (Ärzte, IT-Abteilungen, Medizinische Versorgungszentren usw.). Mit den rund 7.500 Besuchern im Jahre 2015 ist sie Europas wichtigste Veranstaltung der Gesundheits-IT Branche.

Bei der diesjährigen Veranstaltung findet zum ersten Mal auch ein eHealth-Slam statt. Damit sollen einem breiten Publikum praxisnahe Projekte aus dem eHealth-Bereich in unterhaltsamer Form präsentiert werden.

Quelle:
www.medizin-edv.de, 24.02.2016

Tablet statt Papierakte

31. Januar 2016 | von

Durch das von Bundesgesundheitsminister Hermann Gröhe geförderte eHealth-Gesetz wurde die Grundlage dafür geschaffen, dass sich Ärzte, Krankenhäuser und Kassen künftig besser digital austauschen können.

Gröhe hat sich über das Projekt „Visite 2.0“ im Lukaskrankenhaus in Neuss informiert, dies sei ein sehr gutes Beispiel dafür, wie durch den Einsatz von Informationstechnik die Patienteninformationen verbessert und beschleunigt werden können. Die Papierakten sind durch Tablets ersetzt worden, was beispielsweise die Suche nach Labordaten, Bildern und Dokumenten erleichtert, aber auch zu der Visualisierung für Patienten beiträgt.

Quelle:
e-health-com.eu, 27.01.2016

Veranstaltung „eHealth.NRW“

23. November 2015 | von

Am 16. September 2015 findet zum ersten Mal das neue Veranstaltungsformat eHealth.NRW in Düsseldorf statt.

Ausrichter der Veranstaltung, mit Themen rund um das Gesundheitswesen im digitalen Wandeln, ist das Zentrum für Telematik und Teemedizin GmbH. Eröffnet wird das Programm durch die NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens und es richtet sich an im Gesundheitswesen tätige Akteure, so wie an IT-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen.

Quelle:
paderzeitung.de, 20.07.2015

Rheinland-Pfalz fördert Telematik-Projekt „E.He.R. versorgt“

05. Juni 2015 | von

Ziel ist es eine flächendeckende medizinische Versorgung in wohnortnähe auch zukünftig zu sichern. Laut Gesundheitsministerin Bätzing-Lichtenthäler hätte man sich in Rheinland-Pfalz rechtzeitig vorbereitet und könne nun die flächendeckende Umsetzung entwickeln und prüfen.

Das Projekt soll vor allem eine funktionierende Infrastruktur schaffen, um eine medizinische Versorgung zu gewährleisten zu können. Im Rahmen des Vorgängerprojekts „E.He.R. erkannt“ (Etablierung eines Versorgungskonzeptes für Patientinnen und Patienten mit Herzinsuffizienz und Herzrhythmusstörungen in Rheinland‐Pfalz) hätte man, wie die Gesundheitsministerin betonte, eine deutliche Verbesserung der Lebensqualität und Zufriedenheit der Patienten feststellen können.

Quelle:
ehealth.com, 20.05.2015

Solingen: EDV-gestützte Kooperation zwischen Ärzte und Pflegekräfte

29. Mai 2015 | von

Das Ärztenetz in Solingen ist nicht länger nur für Haus-, Fachärzte und Kliniken zugänglich. Durch fortschreitende, sektorübergreifende Integrationsmaßnahmen werden zunehmend auch Pflegeheime und ambulante Pflegeeinrichtungen mit dem bestehenden Praxisnetz verbunden.

Laut EDV-Geschäftsführer Kuypers entstehen für alle Beteiligten Vorteile. Die fachübergreifende Zusammenarbeit profitiert von Zeitersparnissen durch das interne Mail-System, das eine schnelle und einfache Kommunikation möglich macht.

Quelle:
Ärzte Zeitung, 20.05.2015

Infrastruktur für Echtdaten freigeschaltet

26. Mai 2015 | von

Der Projektgesellschaft gematik ist es gelungen an die eigene telematische Infrastruktur (TI) das bereits existierende sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (SNK) anzukoppeln. Im gleichen Zug ist die Infrastruktur für die Übertragung von Echtdaten freigegeben. Laut gematik könnten Praxen, die eine KV-SafeNet-Hardwarebox nutzen, bald auf einen Konnektor zurück greifen, um sich mit der TI zu verbinden.

Nach diesem Schritt beginne dann auch unmittelbar ein Feldtest in den Regionen Nordost und Südwest. Im November startet dann der Notfalldatenmanagement-Sprint, zum Test der Alltagstauglichkeit der Notfalldatenspeicherung.

Quelle:
heise online, 13.05.2015
Ärzte Zeitung, 14.05.2015

Intersektorale Kommunikation

12. Mai 2015 | von

Thema beim diesjährigen Pflegekongress in Dresden war unter anderem die Verbesserung der intersektoralen Kommunikation.

Einen wichtigen Schritt sehe man im kommenden E-Health-Gesetz, allerdings sei für eine optimale Patientenversorgung auch die Einbeziehung anderer Heilberufler und der Pflegeberufe in die Telematik-Infrastruktur wichtig, gab Vorstandsvorsitzende des Bundesverbandes selbstständiger Physiotherapeuten Repschläge bekannt und forderte umfassende Zugriffsrechte für diese Sektoren auf die Daten der eGK ein.

Auch Thieswald vom Verband der Leitungskräfte von Alten- und Behinderteneinrichtungen sieht das ähnlich. Nach Thieswald könne man Pflegekräften deutlich mehr Kompetenz zuweisen, hier würden wertvolle Ressourcen verschwendet.

Quelle:
Ärzte Zeitung, 04.05.2015

AAL-Technologien im Projekt

17. April 2015 | von

Das rheinland-pfälzische Landesprojekt „Sicherheit und Unterstützung für Senioren durch Integration von Technik und Dienstleistung“ (SUSI TD) untersuchte Ambient-Assisted-Living-Technologien im Anwendungsbereich. Ziel des Projekts war es, die allein lebenden Senioren länger in ihrer vertrauten Umgebung wohnen zu lassen und dafür moderne Sensortechnologien mit präventiver Pflegeberatung zu verknüpfen.

Dafür wurden die Wohnungen der Senioren mit Bewegungssensoren ausgestattet. Zusätzlich stattete man die Senioren mit Touchscreen-PCs aus, sodass sie mit den Beratern kommunizieren konnten.

Die Technik gab den Senioren durch die schnelle Unterstützung sehr viel Sicherheit, allerdings sollte das Kernangebot aus Begleitung und Beratung durch qualifiziertes Personal bestehen.

Quelle:
ärzteblatt, 13.04.2015

Neuer Gesundheitspakt für Hessen

07. April 2015 | von

Im Gesundheitspakt 2.0 der Landesregierung Hessen gehören zu den 15-Paktpartnern auch der Landesapothekerverband (LAV) und die Landesapothekerkammer (LAK) Hessen. Der Hessische Gesundheitsminister Stefan Grüttner sehe diese Kooperationsform und ein gemeinsamses Vorgehen als wesentlicher Bestandteil, um bedarfsgerechte medizinische Versorgung zu leisten.

Dazu werden Fortbildungen für Gesundheit- und Pflegeberufe angeboten, fachübergreifende Gesundheitszentren geschaffen und ein Medikationsplan erarbeitet. Der neue Pakt solle aber vor allem die Arbeit zwischen Ärzten und Apothekern fördern und maßgeblich die Effektivität der Arzneimitteltherapie verbessern, wie Kammerpräsidentin Ursula Funke bekannt gab.

Quelle:
DAZ.online, 24.03.2015

Gemeinsame Ausbildung für Gesundheitsberufe

20. März 2015 | von

Schwerpunkt beim Interprofessionellen Gesundheitskongress am 17./18. April in Dresden war die Kommunikation zwischen Akteuren im Gesundheitswesen.

Renate Tewes, Professorin der Evangelischen Hochschule Dresden wies auf Fehlentscheidungen hin, die aufgrund schlechter Kommunikation zwischen Arzt und Pflegepersonal auftreten. Laut Tewes könne man die Kommunikationswege deutlich verbessern indem man eine gemeinsame Ausbildung für Gesundheitsberufler schaffe. Kommunikation auf interprofessioneller Ebene müsse systematisch geübt werden.

Thomas Meißner, Mitglied des Präsidiums des Deutschen Pflegerates sprach auch die schlechten Kommunikationsmöglichkeiten an. Modernere Informationswege oder eine elektronische Patientenakte würde vieles erleichtern, so Meißner.

Quelle:
Ärzte Zeitung, 18.03.2015