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SmartMed

Kategorie: ‘Krankenhaus’

Neue Internetplattform – Telemedizin, Gesundheit und Pflege

06. Januar 2016 | von

Die Website Portal.Gesundheit.Bayern informiert ab sofort über aktuelle Nachrichten zu  eHealth und Telemedizin, sowie Gesundheitsvorsorge und Pflege. Das Projekt, welches von der Bayerischen TelemedAllianz (BTA) initiiert wird, richtet sich dabei nicht nur an Patienten, sondern auch an Ärzte und Pflegekräfte.

Quelle:
pharma-elations, 21.10.2015

Neue Gesundheitskarte – höhere Kosten als erwartet

06. Januar 2016 | von

Durch Mehrkosten in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro wird die Etablierung der elektronischen Gesundheitskarte zurückgeworfen. Der Grund für diese zusätzlich entstehenden Kosten ist das Fehlen von Hüllen in den Kartenlesegeräten, wodurch der Datenschutz nicht mehr gewährleistet ist. Um dieses Problem zu beheben, müssen alle Geräte ausgetauscht werde. Dies soll Mitte nächsten Jahres geschehen.

Quelle:
tlz, 21.10.2015

Veranstaltung „eHealth.NRW“

23. November 2015 | von

Am 16. September 2015 findet zum ersten Mal das neue Veranstaltungsformat eHealth.NRW in Düsseldorf statt.

Ausrichter der Veranstaltung, mit Themen rund um das Gesundheitswesen im digitalen Wandeln, ist das Zentrum für Telematik und Teemedizin GmbH. Eröffnet wird das Programm durch die NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens und es richtet sich an im Gesundheitswesen tätige Akteure, so wie an IT-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen.

Quelle:
paderzeitung.de, 20.07.2015

Bessere Kontrolle durch Telemedizin

28. Juni 2015 | von

In Rheinland-Pfalz soll die medizinische Kontrolle per Internet ausgebaut werden, damit in Zukunft auch ländliche Bereiche von diesem Angebot profitieren können.

Laut der rheinland-pfälzischen Gesundheitsministerin Sabine Bätzing-Lichtenthäler sei dies sowohl für Ärzte als auch für Patienten eine große Entlastung, da so Arzttermine eingespart werden können. Durch die tägliche Übertragung und Auswertung der Daten von bespielsweise Herzkranken sei zu dem eine bessere Dokumentation der Krankheit und auch eine zielgerichtetere Behandlung möglich. Im kommenden Jahr sollten mit der Einführung des bundesweiten E-Health-Gesetzes die notwendigen Rahmenbedingungen für dieses Projekt geschaffen werden.

Quelle:
volksfreund, 26.06.2015

Neues Strukturgesetz für mehr Qualität in Krankenhäusern

15. Juni 2015 | von

Durch das im Kabinett beschlossene Krankenhausstrukturgesetz soll erreicht werden, dass die medizinische Qualität verbessert wird, die Krankenhäuser überall gut erreichbar bleiben und vergleichbar werden. Um dies umzusetzen soll sich hohe Qualität durch Zuschläge in Zukunft auch finanziell lohnen. Die eingerichteten Strukturfonds stellen Mittel zur Verfügung um beispielsweise eine Umstrukturierung von Krankenhäusern zu ermöglichen. Aus den Liquiditätsreserven des Gesundheitsfonds wurden dafür einmalig 500 Millionen Euro eingebracht.

Auch für genügend Pflegepersonal wird ein Förderprogramm aufgestellt, so stehen von 2016 bis 2018 Fördermittel von bis zu 660 Millionen Euro zur Verfügung, wodurch voraussichtlich 6.350 neue Stellen geschaffen werden können.

Quelle:
bundesregierung.de, 10.06.2015

Solingen: EDV-gestützte Kooperation zwischen Ärzte und Pflegekräfte

29. Mai 2015 | von

Das Ärztenetz in Solingen ist nicht länger nur für Haus-, Fachärzte und Kliniken zugänglich. Durch fortschreitende, sektorübergreifende Integrationsmaßnahmen werden zunehmend auch Pflegeheime und ambulante Pflegeeinrichtungen mit dem bestehenden Praxisnetz verbunden.

Laut EDV-Geschäftsführer Kuypers entstehen für alle Beteiligten Vorteile. Die fachübergreifende Zusammenarbeit profitiert von Zeitersparnissen durch das interne Mail-System, das eine schnelle und einfache Kommunikation möglich macht.

Quelle:
Ärzte Zeitung, 20.05.2015

Infrastruktur für Echtdaten freigeschaltet

26. Mai 2015 | von

Der Projektgesellschaft gematik ist es gelungen an die eigene telematische Infrastruktur (TI) das bereits existierende sichere Netz der Kassenärztlichen Vereinigungen (SNK) anzukoppeln. Im gleichen Zug ist die Infrastruktur für die Übertragung von Echtdaten freigegeben. Laut gematik könnten Praxen, die eine KV-SafeNet-Hardwarebox nutzen, bald auf einen Konnektor zurück greifen, um sich mit der TI zu verbinden.

Nach diesem Schritt beginne dann auch unmittelbar ein Feldtest in den Regionen Nordost und Südwest. Im November startet dann der Notfalldatenmanagement-Sprint, zum Test der Alltagstauglichkeit der Notfalldatenspeicherung.

Quelle:
heise online, 13.05.2015
Ärzte Zeitung, 14.05.2015

Notfalldatenmanagement noch immer nicht geklärt

26. Mai 2015 | von

Vor allem in der Notfallbehandlung kann die elektronische Gesundheitskarte von hohem Nutzen sein. Neben der Eigenanamnese des Patienten könnte die eGK relevante Untersuchungsbefunde unmittelbar zur Verfügung stellen, die auch einen entscheidenden Einfluss auf die Versorgung der Patienten haben können. Zur Umsetzung fehlt zum einen jedoch eine funktionsfähige und sichere Telematikinfrastruktur, zum anderen ist die Frage welche medizinischen Daten gespeichert werden sollen noch ungeklärt.

Um dieser Frage nachzugehen bediente sich die Bundesärztekammer (BÄK) in einem mehrstufigen Prozess verschiedener Expertenmeinungen, um einen wissenschaftlich validierten Notfalldatensatz zu beschreiben, wobei vor allem die Gebrauchstauglichkeit und der Nutzen der Daten im Vordergrund stand.

Die Ergebnisse der Umfrage finden Sie in der zugehörigen Quellenangabe.

Quelle:
ärzteblatt, 08.05.2015

Qualitätsoffensive in der Intensivmedizin

26. Mai 2015 | von

Um eine qualitativ hochwertige Versorgung intensivpflegebedürftiger Menschen auch in Wohnortnähe sicherzustellen, wagt die Deutsche Gesellschaft für Anästhesiologie und Intensivmedizin (DGAI) eine Qualitätsoffensive. Die Lösung sieht die DGAI in einer telemedizinischen Vernetzung. Man könne so kritische Situationen durch virtuelle Expertenmeinungen vermeiden und Leben retten, so die DGAI. Vor allem kleinen Kliniken, die sich eine Dauerverfügbarkeit eines Experten nicht leisten könnten, wäre hier geholfen. Dafür beginnt die Gesellschaft erste Rahmenbedingungen und Standards festzulegen, auch über Vergütung wird gesprochen.

Der Direktor der Klinik für Operative Intensivmedizin und Intermediate Care am Universitätsklinikum RWTH Aachen, sieht in der telemedizinischen Unterstützung eine effektive Möglichkeit Fachkenntnis bereitzustellen. Ihm zufolge zeigten dies auch Erfahrungen des Modellprojekts TIM (Telematik in der Intensivmedizin).

Koch, Präsidentin der DGAI sehe in der Teleintensivmedizin sowohl medizinisch, als auch wirtschaftlich beeindruckende Ergebnisse, wie in keiner anderen technologischen Innovation der letzten Jahre.

Quelle:
Ärzte Zeitung, 07.05.2015

Erste poitive Bilanz für den Telenotarzt

05. Mai 2015 | von

Seit etwa einem Jahr wird der Notarztdienst in Aachen telemedizinisch unterstützt. Laut Betreiber P3 telehealthcare hätte man so bereits bei über 1500 Einsätzen das therapiefreie Intervall für Patienten erfolgreich verkürzen und somit die qualitative Patientenversorgung verbessern können.

Über Videoaufnahmen und Fotos in Echtzeit, könne der Telemediziner den Vitalzustand des Patienten einschätzen und über das Headset erste ärztliche Beratung zu lebensrettenden Maßnahmen und Medikamenten geben. Auch unnötige Notfalleinsätze hätten so vermieden werden können, gab p3 telehealthcare bekannt.

Quelle:
Ärzte Zeitung, 24.04.2015