Schlagwort: ‘elektronischer Arztbrief’
Elektronischer Arztbrief ist bereit für die Praxis
Der sich im Test befindende elektronische Arztbrief sei praxistauglich. Das System soll nach den Sommerferien im ganzen Rheinland etabliert werden.
Im Rahmen der Testphase in Düren seien bislang rund 20.000 elektronische Arztbriefe verschickt worden, berichtete Gilbert Mohr, Leiter der KVNo-Stabsstelle IT in der Arztpraxis. Die beteiligten Ärzte und Kliniken seien bereit, das elektronische Überleitungsmanagement in die Praxis umzusetzen.
Quelle:
Ärzte Zeitung, 25.3.2013
Landesweiter elektronischer Arztbrief ab 2015
Nachdem in Düren erste Ergebnisse eines Pilotprojekts vorgeführt wurden, kündigt Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens (Bündnis90/Die Grünen) die flächendeckende Einführung des elektronischen Arztbriefes in Nordrhein-Westfalen an. Ab 2015 soll die Infrastruktur dafür landesweit zur Verfügung stehen.
Bereits in diesem Jahr soll ein weiteres Pilotprojekt in Bochum starten. 500 Ärzte sollen in diesem Rahmen das Verfahren mit dem strukturierten elektronischen Arztbrief und der qualifizierten elektronischen Signatur testen.
Quelle:
Ärzteblatt, 17.10.2012
Ein weiterer Schritt zum strukturierten Arztbrief
Aus heutiger Sicht erscheinen die derzeitigen Kommunikationswege zwischen Ärzten veraltet. So werden Arztbriefe meist noch per Fax oder auf Papier an die Kollegen verschickt.
Das Softwarehaus Duria bietet den Ärzten nun eine Alternative in Form einer neuen IT-Software an. Dabei können mehrere, über die Praxissoftware erstellte Arztbriefe mit dem elektronischen Heilberufeausweis (eHBA) signiert und dann als PDF-Dokument mittels Stapelsignatur verschlüsselt über die D2D-Telematikplattform verschickt werden.
Weitere Ärzte interessierten sich bereits für das Verfahren. Es sei rechtssicher, nur die gewünschten Adressaten können den Brief lesen.
Quelle:
Ärzte Zeitung, 1.2.2012
RFID in der Zahnarztpraxis
Das Unternehmen Carestream Health stellt moderne medizinische und zahnmedizinische Bildgebungs- und Speichergeräte her. Ein Beispiel sind RFID (Radio-Frequency Identification) versehene Röntgenbildträger und entsprechende Lesegeräte, mit Hilfe derer der Übermittlungsprozess von Röntgenbildern via Wi-Fi automatisiert werden kann. Die Röntgenbilder sind eindeutig identifizierbar und innerhalb von Sekunden am gewünschten Computer abrufbar.
Quelle:
RFID Journal, 11.6.2012