Kategorien
Seiten
-

SmartMed

Kategorie: ‘Apotheker’

Zukunftspreis öffentliche Apotheke

01. März 2016 | von

Vier Initiativen von Apothekern und Apothekerinnen aus Aachen, Düsseldorf, Erftstadt und Köln wurden mit dem „Zukunftspreis öffentliche Apotheke“ ausgezeichnet. Laut des Vorsitzenden des Apothekerverbandes Nordrhein e.V. Thomas Preis seien die Projekte der Preisträger zukunftsorientierte Eigeninitiativen, die über den gesetzlichen Versorgungsauftrag hinausgehen und von denen auch Kunden und Patienten profitieren.

Die Preisverleihung fand am 13.02.2016 durch Landesgesundheitsministerin Barbara Steffens statt. Zu den Gewinnern (2. Preis) gehört auch die Aachener Apothekerin Gabriele Neumann (Karls-Apotheke) für die Initiative „Aachener Learning Community zum innovativen IT-Einsatz in der Medikamentenversorgung“.
Der 1. Preis ging an Andreas Binninger (Düsseldorf) und der 3. (welcher zweimal vergeben wurde) an Jutta Doebel (Erftstadt) und  Dirk Vongehr (Köln).

Quelle:
gesundheit-adhoc.de, 17.02.2016

Telemedizinische Innovationen – Projekt „MIND“

01. März 2016 | von

Partner aus Deutschland und den Niederlanden wollen Telemedizinische Innovationen im Gesundheitsbereich fördern und haben dazu das Projekt „Medizinische Innovation Niederlande Deutschland“ (MIND) ins Leben gerufen.

Insgesamt ist das Projekt mit 5,7 Millionen Euro dotiert. An dem Vorhaben mit zweieinhalbjähriger Laufzeit arbeiten insgesamt 30 Partner aus Wissenschaft und Wirtschaft zusammen. Besonders elektronische Lösungen auf mobilen Geräten (m-Health) werden eine große Rolle spielen.

Quelle:
deutsche-apotheker-zeitung.de,18.02.2016

 

conhIT- Europas wichtigstes Event der Gesundheits-IT Branche

01. März 2016 | von

Vom 19.-21. April 2016 findet die conhIT in Berlin statt. Das Event umfasst eine Messe, ein Kongress, eine Akademie und Networking-Events und richtet sich dabei an alle, die sich über die aktuellen Entwicklungen von IT im Gesundheitswesen informieren möchten (Ärzte, IT-Abteilungen, Medizinische Versorgungszentren usw.). Mit den rund 7.500 Besuchern im Jahre 2015 ist sie Europas wichtigste Veranstaltung der Gesundheits-IT Branche.

Bei der diesjährigen Veranstaltung findet zum ersten Mal auch ein eHealth-Slam statt. Damit sollen einem breiten Publikum praxisnahe Projekte aus dem eHealth-Bereich in unterhaltsamer Form präsentiert werden.

Quelle:
www.medizin-edv.de, 24.02.2016

Bessere Patientenversorgung durch Apotheken-Portal

15. Februar 2016 | von

Durch eine weit verknüpfte Datenbank soll ein Portal für Apotheken zur besseren Patientenversorgung beitragen.

Für das  Apotheken-Portal „Online-Vertragsportal“ (OVP) arbeiten der Deutsche Apothekerverband (DAV), Landes-Apothekerverbände und ABDATA Pharma-Daten-Service gemeinsam an einer Datenbank. Über 10.000 Apotheken dient dieses  Portal schon als Hilfestellung für eine bessere Patientenversorgung. Es können beispielsweise Prüfungen zu formalen Bestimmungen zur Abgabe bestimmter Mittel erfolgen oder auch Abgleiche, welche Produkte die Krankenkasse des Versicherten erstattet.
Laut Dr. Rainer Bienfait (DAV) schaffe das OVP mehr Transparenz in dem Markt und nutze so auch den Patienten.

Quelle:
umwelt-panorama.de, 10.02.2016

 

Medikationsplan mit oder ohne Apotheker?

15. Februar 2016 | von

Patienten, die mehr als 3 Medikamente verordnet bekommen, haben nach dem Entwurf des E-Health Gesetzes Recht auf einen einheitlichen Medikationsplan. Ein Arzt ist verpflichtet diesen Plan zu erstellen, Apotheker hingegen sollen lediglich Ergänzungen vornehmen dürfen. Dies hat Proteste ausgelöst, sodass die Apothekerkammer Berlin eine Resolution verabschiedet hat, nach der ebenso ein Apotheker den Medikationsplan erstellen darf.

Quelle:
deutsche-apotheker-zeitung.de, 10.02.2016

Kritik an der geplanten Änderung des Arzneimittelgesetzes

19. Januar 2016 | von

Laut Entwurf des vierten Gesetzes zur Änderung arzneimittelrechtlicher und anderer Vorschriften, sollen Arzneimittel in Zukunft nur noch abgegeben werden dürfen, wenn die Verschreibung durch einen persönlichen Kontakt zwischen Arzt und Patient ausgestellt wurde.
Laut des Bundesverbands Deutscher Versandapotheken würde so ein guter Ansatz des E-Health-Gesetzes im Keim erstickt, da der Digitalisierung des Gesundheitswesens Steine in den Weg gelegt würden.

Quelle:
pharmazeutische-zeitung.de, 18.01.2016

Neue Internetplattform – Telemedizin, Gesundheit und Pflege

06. Januar 2016 | von

Die Website Portal.Gesundheit.Bayern informiert ab sofort über aktuelle Nachrichten zu  eHealth und Telemedizin, sowie Gesundheitsvorsorge und Pflege. Das Projekt, welches von der Bayerischen TelemedAllianz (BTA) initiiert wird, richtet sich dabei nicht nur an Patienten, sondern auch an Ärzte und Pflegekräfte.

Quelle:
pharma-elations, 21.10.2015

Veranstaltung „eHealth.NRW“

23. November 2015 | von

Am 16. September 2015 findet zum ersten Mal das neue Veranstaltungsformat eHealth.NRW in Düsseldorf statt.

Ausrichter der Veranstaltung, mit Themen rund um das Gesundheitswesen im digitalen Wandeln, ist das Zentrum für Telematik und Teemedizin GmbH. Eröffnet wird das Programm durch die NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens und es richtet sich an im Gesundheitswesen tätige Akteure, so wie an IT-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen.

Quelle:
paderzeitung.de, 20.07.2015

Apotheker fordern stärkere Beteiligung

28. Juni 2015 | von

Am 20. und 21. Juni fand der zweijährige Apothekertag in Stade statt. Unter den 350 Teilnehmern waren neben Apothekern auch pharmazeutische Fachangestellte, sowie Pharmazeuten im Praktikum.

Bei dem Treffen wurde eine stärkere Beteiligung für Apotheken gefordert, was die Gesetzgebungen in der Arzneimittelversorgung betrifft. Auch bei dem geplanten Medikationsplan des E-Health-Gesetzes möchten sie beteiligt sein. Laut der Präsidentin der Apothekerkammer Niedersachsen Magdalene Linz, würden nun auf Landes- so wie auf Bundesebene Gespräche geführt, um dieses Ziel zu erreichen.

Quelle:
ärztezeitung.de, 27.06.2015

Trotz Amnog ist die Arzneimittelverfügbarkeit sehr hoch

26. Juni 2015 | von

Im Rahmen einer Studie der Technischen Universität Berlin, welche der GKV-Spitzenverband beauftragte, wurde die Verzögerung zwischen Marktzulassung und tatsächlicher Erstattungsfähigkeit von Arzneimitteln in europäischen Länder verglichen.

Trotz des Arzneimittelneuordnungsgesetz (Amnog) ist die Verzögerung in Deutschland vergleichbar gering. Mehr als 95 Prozent der zugelassenen Arzneimittel seien laut Forscher in Deutschland innerhalb von drei Monaten verfügbar. Deutschland liege dabei deutlich vor Ländern wie Schweden und den Niederlanden. Auch sei die Erstattungsfähigkeit in Deutschland im Vergleich sehr hoch. Im relativen Vergleich liege Deutschland nach Irland und den Niederlanden auf Platz drei.

Quelle:
Deutsches Ärzteblatt, 16.06.2015