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SmartMed

Innovationen – NRW will Vorreiter werden

19. Januar 2017 | von

NRW Gesundheitsministerin Steffens sorgt sich, dass durch das Doppelwahljahr innovative Konzepte im Gesundheitswesen vernachlässigt werden könnten.

Steffens fordert, dass das Doppelwahljahr nicht zu einem Stillstand in der Gesundheitspolitik führen solle, und dass NRW „dem Bund zeigt, wie es besser geht“. Besonderen Handlungsbedarf sieht sie dabei in der Sektor übergreifenden Gesundheitsversorgung. Dabei sollen die Telemedizin und Telematik eine wichtige Rolle spielen, genau wie die stärkere Patientenorientierung.

Quelle:
www.ärztezeitung.de, 19.01.2017

 

Smartphone soll Echtheit von Medikamenten prüfen

19. Januar 2017 | von

Changhong, ein chinesisches Unternehmen, hat ein Smartphone präsentiert, mit dem die Echtheit eines Medikaments prüfbar ist.

Durch einen SCiO-Molekularscanner kann die molekulare Zusammensetzung von Objekten und Oberflächen untersucht werden. Die Zusammensetzung der analysierten Medikamente kann direkt mit dem Original verglichen werden, um so Fälschungen zu erkennen. Neben Medikamenten können auch Lebensmittel oder Flüssigkeiten auf Inhaltsstoffe getestet werden.

Quelle:
www.ärztezeitung.de, 19.01.2017

Jameda übernimmt Patientus

17. Januar 2017 | von

In Hoffnung auf einen großen Erfolg durch Videosprechstunden, übernimmt Jameda den Videosprechstundenanbieter Patientus.

Nach dem E-Health-Gesetz ist bei Online-Gesundheitsdienstleistern viel Bewegung aufgekommen, so auch bei Jameda, dem größten Arztempfehlungsportal Deutschlands. Der finanzielle Erfolg für das Unternehmen hängt dabei von der Akzeptanz von Online-Sprechstunden, sowohl von Patienten als auch von Ärzten ab. Laut Arztbefragungen sei allerdings ein Drittel der Ärzte bereit, bereits in den nächsten zwei Jahren diese Option anzubieten, wodurch das baldige offerieren einer solchen Möglichkeit nicht unwahrscheinlich ist.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 12.01.2017

Deutschland – Digitales Entwicklungsland dank Datenschutz?

17. Januar 2017 | von

Angela Merkel warnt davor, dass Deutschland durch den hohen Datenschutz zum digitalen Entwicklungsland wird.

Man müsse sich für die Verarbeitung großer Datenmengen und für neue Innovationen öffnen. Bliebe der Grundsatz in Deutschland, nur so wenig personenbezogene Daten wie nötig zu erheben und zu sichern, würde Deutschland bei der Digitalisierung abgehängt werden. Als Beispiel nennt die Kanzlerin die elektronische Gesundheitskarte, deren Einführung nur schleppend voran geht.

Quelle:
www.süddeutsche.de, 12.01.2017

 

Big Data im Gesundheitswesen

19. Dezember 2016 | von

Das Potential der Big Data Branche wird im Gesundheitswesen als sehr groß eingeschätzt. Dies ist auch der Konsens der Konferenz „Big Data konkret“, welche am 13.12. in Berlin stattfand.

Durch die effiziente Auswertung von Gesundheitsdaten in einer großen Menge, sei man in der Lage die medizinische Versorgung in Deutschland erheblich zu verbessern, so Professor Wilhelm Stork. Neben der elektronischen Gesundheitskarte, spiele die rasche Schaffung von einheitlicher Infrastruktur eine große Rolle für das Vorhaben.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 15.12.2016

NRW-Wissenschaftsministerium fördert digitale Medizin

19. Dezember 2016 | von

Die Möglichkeiten der digitalen Medizin sollen in neuen wissenschaftlichen Projekten weiterentwickelt werden. Das Wissenschaftsministerium unterstützt mit der Programmlinie „Innovative Medizin in einer digitalen Gesellschaft“ Forschungsvorhaben, die gesellschaftliche Aspekte mit medizinischen Informationstechnologien verknüpfen.

Mit der Fördersumme von zwei Millionen Euro soll durch die Digitalisierung eine bessere Patientenversorgung ermöglicht werden, so Wissenschaftsministerin Svenja Schulze.

Quelle:
www.e-health-com.de, 14.12.2016

Lückenhafte Medikationspläne

13. Dezember 2016 | von

Eine Studie bezüglich des Informationsgehalts und des Nutzens eines Medikationsplans der Uni Münster hat erhebliche Defizite hinsichtlich der Vollständigkeit und Aktualität der Pläne ergeben.

Gemeinsam mit der LAK Westfalen-Lippe wertete die Universität Münster die Medikationspläne von 500 Patienten aus. Sowohl die Einnahmehinweise, als auch die Informationen zur Indikation des Arzneimittels fehlten bei über 90% der untersuchten Pläne. Informationen bezüglich der Dosierung der Medikamente fehlten bei rund einem Drittel.

Quelle:
www.deutsche-apotheker-zeitung.de, 11.12. 2016

Kiefer bleibt BAK-Präsident

29. November 2016 | von

Seit 2006 ist der 55 Jährige Andreas Kiefer Mitglied des Geschäftsführenden Vorstands der BAK, nun wurde er zum zweiten Mal zum Präsidenten der Bundesapothekerkammer gewählt.

Kiefer erklärte, dass neben der Weiterentwicklung des Apothekerberufs in allen Tätigkeitsfeldern besonders der uneingeschränkte Zugang der Patienten zu einer Apotheke im Fokus seiner Handlungen stehen werde.

Quelle:
www.apotheke-adhoc.de, 28.11.2016

10-jähriges Bestehen der conhIT

21. November 2016 | von

Auch 2017 bleibt die conhIT in Berlin die führende Veranstaltung im Bereich Gesundheits-IT in Europa. Unter dem Motto „10 Jahre conhIT – Wir verbinden Gesundheit mit innovativer IT“ werden schwerpunktmäßig die Digitalisierung, Mobile Health und Apps, IT- und Risiko-Management, intersektorale Vernetzung und das Internet of Things im Gesundheitswesen behandelt.

Die im April stattfindende Mischung aus Messe und Kongress richtet sich an Mitarbeiter in IT-Abteilungen der Medizin und Pflege, sowie an Ärzte und Medizinische Versorgungszentren, welche sich über aktuelle Entwicklungen informieren, oder Kontakte in der Branche knüpfen möchten.

Quelle:
www.finanzen.net, 20.11.2016

Erstrezept nicht als reines Online-Rezept

21. November 2016 | von

Laut einer Umfrage möchte die Mehrheit der Patienten nicht mehr nur wegen eines Rezeptes für ein Medikament zum Arzt gehen. Durch die Beantragung eines Rezepts per Mail, könnte nicht nur der Patient sich den Weg zum Arzt sparen, sondern auch der Zeitaufwand für die Praxis könnte verkürzt werden.

Dies soll jedoch nicht für jedes Rezept möglich sein, nur Folgerezepte, wie beispielsweise bei Chronikern, sollen per Mail bestellbar sein. Bei Erstrezepten sei das Risiko zu groß, dass die Patienten ihre eigene Situation falsch einschätzen.

Quelle:
www.aerztezeitung.de, 20. 11.2016