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SmartMed

Sprechstunde per Videochat

19. Januar 2016 | von

Die Digitalisierung des Gesundheitswesens bietet vor allem auf dem Land große Chancen.

Per Video-Sprechstunde soll es in Zukunft zum Alltag gehören, sich medizinischen Rat oder eine ärztliche Zweitmeinung einzuholen, ganz ohne das Haus zu verlassen. Laut Prof. Jens Scholz,Vorstandsvorsitzender des Universitätsklinikums Schleswig-Holstein, könne man dank kreativem Einsatz digitaler Lösungen die Patientenversorgung, sowie die Diagnose-, Therapie- und Nachsorgeangebote verbessern und attraktiver machen. Auch eine bessere „Verzahnung“ der Ärzte untereinander würde so verbessert werden, da in diesem Sektor das „Wir-Gefühl“ weitaus weniger ausgeprägt sei als in anderen.

Quelle:
esanum.de, 16.01.2016

Telemedizinische Expertenkonsultationen von Kinder- und Jugendärzten

10. Januar 2016 | von

In Zukunft soll durch die Telemedizin medizinischer Rat schneller eingeholt werden können.

Kinder- und Jugendärzte können über das Expertenkonsil „pädExpert“ Fachkollegen online hinzuziehen, wenn Kinder an seltenen Krankheiten leiden. Durch dieses Verfahren kann eine Diagnose in den meisten Fällen wesentlich schneller getroffen werden, da lange Wartezeiten sowie Anfahrtszeiten gespart werden können. Besonders bei Kindern sei dies sehr wichtig, um die Entwicklungsphase nicht unnötig lange durch Krankheiten zu behindern.

Quelle
stimme.de, 9.01.2016

Intelligente Medizinelektronik – Technisch möglich, aber kaum umgesetzt

06. Januar 2016 | von

Das Münchner VDE-Kolloquium, bei dem sich Anfang Juli rund 70 Wissenschaftler und Industrievertreter zusammenfanden, kam zu dem Ergebnis, dass Anwendungen wie intelligente elektronische Implantate oder telemedizinische Assistenzsysteme schon heute weit verbreitet sein könnten, wenn die Rahmenbedingungen gegeben wären.

Die Systeme, welche als „Medizin 4.0“ bezeichnet werden, sind schon längst realisierbar, so Prof. Wolf. Anwendertest zeigten bereist positive Wirkungen auf Patienten mit beispielsweise Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder Adipositas. Ergebnisse der Podiumsdiskussion zeigen, dass vor allem die ungünstige Struktur der Forschungsförderung sowie die Gesetzeslage die positive Entwicklung hemmt.

Quelle:
devicemed.de, 02.08.2015

Neue Internetplattform – Telemedizin, Gesundheit und Pflege

06. Januar 2016 | von

Die Website Portal.Gesundheit.Bayern informiert ab sofort über aktuelle Nachrichten zu  eHealth und Telemedizin, sowie Gesundheitsvorsorge und Pflege. Das Projekt, welches von der Bayerischen TelemedAllianz (BTA) initiiert wird, richtet sich dabei nicht nur an Patienten, sondern auch an Ärzte und Pflegekräfte.

Quelle:
pharma-elations, 21.10.2015

Neue Gesundheitskarte – höhere Kosten als erwartet

06. Januar 2016 | von

Durch Mehrkosten in Höhe von mehreren hundert Millionen Euro wird die Etablierung der elektronischen Gesundheitskarte zurückgeworfen. Der Grund für diese zusätzlich entstehenden Kosten ist das Fehlen von Hüllen in den Kartenlesegeräten, wodurch der Datenschutz nicht mehr gewährleistet ist. Um dieses Problem zu beheben, müssen alle Geräte ausgetauscht werde. Dies soll Mitte nächsten Jahres geschehen.

Quelle:
tlz, 21.10.2015

Grüne fordern Recycling von Medikamenten

06. Januar 2016 | von

Die Medikamente verstorbener Hospizbewohner müssen entsorgt werden. Dies beurteilt das Erzbistum Köln als „medizinisch und ökonomisch unsinnig“.

Allein in NRW betrage der Wert der weggeworfenen Medikamente laut des Erzbistums Köln 850 000 Euro. Diözesan-Caritasdirektor Dr. Frank Johannes Hensel kritisiert diese Wegwerf-Vorschrift, da sie nicht dem Wohl der Patienten diene, sondern lediglich die Absatzmengen der pharmazeutischen Unternehmen erhöhe. Nun fordern die Grünen eine Gesetzeslockerung, die das Wiederverwenden von ungeöffneten Tabletten ermöglicht.

Quelle:
apotheke-adhoc, 21.10.2015

 

Medikamentenengpass in Griechenland

23. November 2015 | von

Angesichts der drohenden Staatspleite in Griechenland verschlechtert sich die Lage der Bevölkerung zunehmend; auch was die medizinische Versorgt betrifft.

Laut dem SPD-Fraktionsvize Karl Lauterbach werde nur noch die Basisversorgung durch das griechische Gesundheitswesen abgedeckt, für die Behandlung von Schwerstkranken hingegen fehlen häufig die nötigen Medikamente. Laut Lauterbach muss nun auch die deutsche Politik Konsequenzen aus der Lage Griechenlands ziehen und fordert konzentriere Hilfe von Pharmafirmen und Krankenkassen.

Quelle:
mz-web.de, 20.07.2015

elektronische Gesundheitskarte für Flüchtlinge

23. November 2015 | von

Die Vertreterversammlung der Landesärztekammer Baden-Württemberg spricht sich für den Einsatz der e-Gesundheitskarte auch für Flüchtlinge aus.

Unabhängig von ihrem Aufenthaltsstatus sollen Flüchtlinge ihrer Ersterfassung eine elektronische Gesundheitskarte erhalten. Bisher war eine Einzelbeantragung jedes Behandlungsschneins erforderlich, was häufig eine zeitnahe Patientenbehandlung verhindert hat.

Quelle:
ärztezeitung.de, 31.07.2015

Kritischer Blick auf Gesundheits-Apps

23. November 2015 | von

Immer mehr private Krankenkassen bieten Fitness-Apps an mit denen Essverhalten, sportliche Aktivität oder auch die Herzfrequenz aufgezeichnet werden können. Dies ist aus Sicht des Datenschutzes nicht unbedenklich.

Laut der obersten deutschen Datenschützerin Andrea Voßhoff ist der Einsatz solcher Apps durchaus kritisch zu bewerten. Laut ihr seien der kurzfristige finanzielle Vorteile dieser Apps gegen die langfristigen Gefahren abzuwägen. Sie fordert die Schranken gegen das Sammeln der Gesundheitsdaten nicht nur für  gesetzliche Krankenkassen, sondern auch für die privaten Krankenkassen.

Quelle:
esanum.de, 20.07.2015

Veranstaltung „eHealth.NRW“

23. November 2015 | von

Am 16. September 2015 findet zum ersten Mal das neue Veranstaltungsformat eHealth.NRW in Düsseldorf statt.

Ausrichter der Veranstaltung, mit Themen rund um das Gesundheitswesen im digitalen Wandeln, ist das Zentrum für Telematik und Teemedizin GmbH. Eröffnet wird das Programm durch die NRW Gesundheitsministerin Barbara Steffens und es richtet sich an im Gesundheitswesen tätige Akteure, so wie an IT-Unternehmen mit dem Schwerpunkt Gesundheitswesen.

Quelle:
paderzeitung.de, 20.07.2015