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SmartMed

Illegaler Handel mit Rezeptdaten?

13. Februar 2012 | von

Mehrere deutsche Rechenzentren sollen illegal mit den Daten aus Millionen von Apothekenrezepten gehandelt haben.

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Mit den Rezeptdateien, die nicht anonymisiert worden waren, konnten die Unternehmen eventuell nachvollziehen, welche Medikamente von bestimmten Arztpraxen verschrieben wurden.

via Heise Online

IT-Großprojekt im Wiener Allgemeinen Krankenhaus verzögert sich weiter

13. Dezember 2011 | von

Elf Jahre nach Projektstart und Investitionen in Millionenhöhe hat das Wiener Allgemeine Krankenhaus (AKH), eines der größten Krankenhäuser der Welt, immer noch nicht das gewünschte Informationsmanagement-System erhalten. Die Wirtschaftsprüfer von Deloitte führen die Probleme auf fehlende Projekterfahrung auf Seiten der Krankenhausleitung und auf fehlende Expertise auf Seiten von Auftragnehmer Siemens zurück

via Heise Online

Schlamperei mit Psychiatriedaten in Schleswig-Holstein

08. November 2011 | von

Der Einsatz von IT im Gesundheitssektor stellt durch die sensiblen Daten extra hohe Anforderungen an den Datenschutz. Dies scheint leider manchen Unternhemen nicht klar zu sein:

Persönliche Daten und medizinische Befunde von tausenden Psychatriepatienten aus Schleswig Holstein standen monatelang, vielleicht sogar über Jahre hinweg völlig ungeschützt im Netz.

vie Heise Online

Britischer Gesundheitsdienst kippt milliardenschweres IT-Projekt

23. September 2011 | von

Ein in Großbritannien laufendes Mammut-Projekt zur Schaffung einer elektronischen Patientenakte ist nach jahrelangen Verzögerungen und Investitionen in Höhe von rund 12,7 Milliarden Pfund (umgerechnet etwa 14,5 Milliarden Euro) nun wohl gescheitert. Gesundheitsminister Andrew Lansley macht den „Top-Down-Ansatz“ für das scheitern verantwortlich und favorisiert eine dezentrale Weiterentwicklung der bestehenden Systeme.

via Heise Online

Zukunftskonzept für eine patientengerechte Arzneimittelversorgung von KBV und ABDA

26. April 2011 | von

Das Zukunftskonzept von KBV und ABDA sieht vor, dass Ärzte zukünftig Wirkstoff, Stärke, Menge und Darreichungsform verordnen (anstelle von Präparaten). Das Packungslayout soll entsprechend angepasst werden. Grundlage für die Verordnungen ist ein Medikationskatalog auf Wirkstoffbasis. Der Apotheker wählt das Präparat aus und gibt es nach einer Beratung an den Patienten ab. Der Patient erhält einen Medikationsplan. Die enge Abstimmung zwischen Arzt und Apotheker sowie die Verordnung von Wirkstoffen sollen zu einer verbesserten Gesamtmedikation sowie zu weniger Verunsicherung der Patienten durch Namensunterschiede zwischen verordnetem und abgegebenem Präparat führen. Die Compliance kann dadurch erhöht und unerwünschte Arzneimittelereignisse reduziert werden, was sich schlussendlich auf Kosten und Qualität der Medikation auswirkt.

Quelle:
KBV und ABDA, April 2011

Willkommen!

01. März 2011 | von

Willkommen auf dem ‚Smart Medication‘-Blog der Research Group Electronic Business der RWTH Aachen!