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Kliniken fordern zentrales Melderegister für Lieferengpässe

29. Januar 2013 | von

In deutschen Kliniken ist es in den letzten Monaten vermehrt zu Lieferengpässen bei Arzneimitteln gekommen. Die deutsche Krankenhausgesellschaft fordert daher ein zentrales Melderegister für Lieferengpässe.

Demnach sollen Hersteller gesetzlich dazu verpflichtet werden, drohende Engpässe frühst möglich dem Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte bzw. dem Paul-Ehrlich-Institut zu melden. Desweiteren bedürfe es aus Sicht der Kliniken eines behördlichen Risikomanagements, um bei drohenden Engpässen rechtzeitig reagieren zu können.

Quelle:
Pharmazeutische Zeitung, 52/2012

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